Monatsarchiv: Dezember 2011

Die schweren Glieder (ab)schütteln

Österreichisches Bergland, die bettflache Insel Juist, das schwäbische Augsburg sowie viele nicht überlieferte Urlaubsorte der Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder Eintracht Frankfurts: Wo auch immer die hohen Herren über die Weihnachtstage und zwischen den Jahren weilten, sie haben hoffentlich viel Kraft und Kreativität getankt. Denn was ab Neujahr passiert, passieren muss, erfordert Ideen, Mut und das Ende der Schwerfälligkeit im Verein.

Es gilt, einen bis zum Bersten aufgeblähten Kader zu verkleinern. Es gilt, ein, zwei Spieler zu verpflichten, die dieser Mannschaft gleich mehrere Dinge geben können: Spielerische Qualität, Durschlagskraft und vor allem Führungsstärke. Das, die Führungskompetenz, dürfte der wesentliche Grund sein, wieso die Eintracht offenbar an Hanno Balitsch (30), defensiver Mittelfeldspieler von Bayer Leverkusen, interessiert ist. Sportlich kein Schlechter, passt er aber eigentlich gar nicht ins Team, um Schwachstellen zu schließen: Innenverteidigung und Außenverteidigung (links).

Derweil ranken sich nicht mal Gerüchte um jene Eintracht-Profis, die teilweise seit Jahren entwicklungshemmend wirken und das Wort Konkurrenzkampf der Lächerlichkeit preisgeben. Realistisch könnten Dominik Schmidt und Ümit Korkmaz abgegeben werden. Deren Berater signalisierten vor kurzem, dass es Interesse von anderen Vereinen gebe – was für die Eintracht nicht bedeutet, dass sie mehr als eine Erdnuss für die Spieler überwiesen bekommt.

Aber nicht nur Transfers sollten den Verein beschäftigen. Auch und vor allem die Kruste der Schwerfälligkeit, die sich des Vereins bemächtigt hat. Geht es nur mir so, oder fühlt es sich für mehr Fans so an, als ob die ganze Fußballwelt flexibler, mutiger und professioneller agiert als Eintracht Frankfurt? Da spielen plötzlich irgendwo 19-jährige Nick Nobodies, es werden 20-jährige Ingo Irgendwers gewinnbringend verkauft, 21-jährige Max Musermänner aus XY-Land verpflichtet. Wirkt unvorhersehbar, kreativ. Und in Frankfurt? Nichts davon.

Ich hoffe auf 2012. Ist ja bald vorbei, das Horrorjahr.

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Ende des Jammer-Marathons

Das Jahr des längsten Abstiegs der Bundesligageschichte ist bald vorbei. Obwohl der sportliche Niedergang seit mehr als einem halben Jahr besiegelt und ein Neuanfang gestartet wurde, begleitet die erste Jahreshälfte 2011 bis heute ein nicht enden wollender Jammer-Marathon.

Sieben Monate nach dem letzten Saisonspiel wird von Fans und Öffentlichkeit immernoch auf die Spieler eingedroschen, die – obwohl sie es nachweislich und locker besser können – als zweitschlechtestes Team der Ersten Bundesliga abgestiegen sind. Ochs, Russ, Altinop, Gekas; leidenschaftlich und schon immer Köhler, Meier, Nikolov.

Selbstverständlich wirkt ein derart einschneidendes Erlebnis wie Eintracht Frankfurt 2011 nach. Logischerweise erinnert sich der Fan – er bleibt und zahlt ja schließlich, wenn andere schon längst anderswo ihr Geld verdienen – an Spiele, Spielweisen und glaubt, die Fehler zu erkennen, die andere – die sportlich Verantworlichen – nicht erkennen. Er sitzt halt auf einem hohen Ross, der Eintracht-Fan. Wieso auch immer. Hört man sich im Stadion um, unterhält sich mit den älteren Herrschaften in den Sitzblöcken, spricht der Staub eines anderen Fußballs aus deren Stimmen. Sie schwadronieren Nickel, Grabowski, Bein. Von Zeiten des  Stehgeigerfußballs, kurzum. Auch eine Form des Jammerns.

2012 wird anders. Vielleicht wird es nicht das genaue Gegenteil von 2011, aber es wird besser, diesmal werden wir nicht leiden wie die Köter in südeuropäischen Gassen. Die Heulsusen-Mentalität muss mal vorbei sein. Nach vorne schauen bringt Zukunft, nicht im Dreck der Vergangenheit buddeln. Es sei denn, man ist Archäologe. Oder man suhlt sich einfach am Reiz des (vermeitlichen) Versagens.

Schuldzuweisungen und das Rekapitulieren von Vergangenem üben eine eigenartige Faszination aus. Sie lassen im Kopf Bilder entstehen, helfen uns, Wut und Enttäuschung zu kanalisieren. Aber ich bin dieses Prozesses einfach müde. Ich habe keine Lust mehr auf das rückwärtsgewandte, zum Selbstzweck mutierte Geseier dauer-enttäuschter Geister. Mir passt wahrlich nicht alles, was in und um die Eintracht herum geschieht (siehe Ochs-Spekulationen, Beitrag gestern) – auch ich zweifele und hadere öfter als mancher vielleicht glauben mag. Auch ich schieße lang und hart, sobald ich Missstände erkenne (siehe meine Dauerkritik an Trainiermitat Skibbe von Juli 2010 bis heute). Aber ich schreibe mir auch die Fähigkeit zu, Kapitel schließen zu können. Vorbei ist vorbei; der Engländer sagt, holprig übersetzt: Heule nicht über verschüttete Milch – doch genau das tun zu viele.

2012 werden sie (hoffentlich) endlich verstummen.

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Statement zu Ochs

Falls es sich beim Ochs-Interesse der Eintracht, Gott bewahre, nicht um ein weiteres wildes Bild-Gerücht – von denen es mehr als genug gibt – handelt, trete ich offiziell ins Lager der Indifferenten über.

Bis hierher halte ich mich recht wacker was die Zukunftsprognosen und den Optimismus rund um meine Eintracht anbelangt. Aber wenn die Offiziellen keine anderen Ideen haben als gescheiterte Spieler, die man für lächerlich viel Geld verkaufen konnte, zurückzuholen, habe ich einfach keine Lust mehr. Dann entfernt sich der Verein mit einem Mal unendlich weit von der Philosophie und dem Maximum an Opportunismus, den ich ertragen kann.

Die ganze Welt hat den Mut, unbekannten Spielern eine Chance zu geben. Eintracht Frankfurt setzt auf einen grauen Schleier nach dem nächsten. Das wird mir zu konservativ, zu radikal rückwärtsgewandt – bei aller Vorsichts- und Sicherheitsliebe, die auch ich teile.

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Der Mode-Japaner

Borussia Dortmund hat einen, Stuttgart hat einen, selbst der altehrwürdige FC Bayern hat einen. Auch die Eintracht hatte schonmal einen. Seit Sommer hat auch der VfL Bochum einen. Und genau den will die Eintrach jetzt offenbar haben: Takashi Inui (23), offensiver Mittelfeldspieler aus Japan.
Kein TV-Sprecher lässt die Gelegenheit aus zu betonen, dass jener Inui ja Mitspieler und Nebenmann von Kagawa, dem Dortmunder Asiaten, war. Damit möchte man dem Zuschauer Qualität suggerieren.

Heutzutage sind bei einem derartigen Transfer ja gleich drei, zumindest zweieinhalb, Modeworte bedient, die den modernen Fußballfan vor Freude jauchzen lassen: Jung, Japan, (J)offensives Mittelfeld. Das qualifiziert in der Frankfurter Wahrnehmung zum Abnicken eines jeden Transfers. Völlig egal, was der Besagte drauf und nicht drauf hat.

In der Realität handelt es sich bei Inui um einen Fuddelkönig, der – ähnlich wie Hamburgs Töre (den ja auch alle toll finden, obwohl er von einem ins nächste Bein dribbelt) – den Pass zu spät spielt und zudem so leicht fällt wie die Marko Marins und Marius Beisters dieser Welt.

Naja, wer’s mag. Davon abgesehen wird der VfL Bochum einen Teufel tun und einen seiner drei besten Hinrundenspieler, der zudem erst vor kurzem verpflichtet wurde, für einen Apfel und einen Ei abzugeben. Und wie wir ja seit gestern wissen, kann die Eintracht nicht viel mehr bieten als Früchte.

–> Das Boulevardblatt mit den vier dicken Lettern berichtet übrigens – ohne Nennung der Quelle oder irgendwelche belegenden Zitate – dass die Eintracht an Patrick Ochs interessiert sei. Jener Ochs, der für 3 Mio. Euro in die Autostadt wechselte und dort einer der vielen Dutzend Profis ist, die temporär ein grün-weißes Trikot über den Rasen schleiften. Resterampe Irgendwo = gut genug für Eintracht Frankfurt. Eine Banktrotterklärung des Vereins. Wenn es denn so kommt. Ist immerhin von der Bild gestreut.

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Was sind schon Millionen?

Zehn Millionen. Euro, nicht Drachmen – diese Zahl muss man erstmal sacken lassen. Zumal, wenn solch eine Summe als Verlust ausgewiesen ist. In der Bilanz von Eintracht Frankfurt anno 2011. Von fünf Millionen Euro gingen die Funktionäre im worst-case-Fall irgendwann im Sommer diesen Jahres aus; jetzt sprechen wir von doppelt so vielen Miesen. Was soll zwischen August und Dezember passiert sein, dass die Finanzlage noch bedrohlicher ist als angenommen?

Die Antwort: Nichts. Wobei das nicht ganz stimmt. An den Zahlen hat sich zwar wirklich nichts geändert, die Prognosen des Vereins dürften in etwa eingetroffen sein. Sei es Zuschauerschnitt, Pokaleinnahmen, Gehaltsentwicklung. Sehr wohl jedoch an der Veröffentlichungsstrategie. Die Funktionäre .also Präsidium, Vorstand, Aufsichtsrat und Co. – kannten diese fiskalische Entwicklung, sie werden sich der Höhe der tatsächlichen Einbußen bewusst gewesen sein. Profis überrascht nichts, zumindest wenn nichts völlig unvorhergesehenes geschieht. Von daher mögen zehn Millionen Verlust die Öffentlichkeit überraschen, erstaunen und erzürnen – den Verein muss und wird das nicht jucken.

Denn ob drei, fünf, zehn Millionen, zwanzig Millionen – wen interessiert das? Ob Heribert Bruchhagen jahrelang geschönte Zahlen vorlegte oder nicht, ob tatsächlich eine Minus-Lawine über die Eintrachr rollte oder nicht: Selbst diese Summe ist überschaubar im Vergleich zu den Bilanzen vieler Erst- und Zweitligisten. Schalke, Hamburg, vor weniger als fünf Jahren sogar Dortmund. Dort standen und stehen Dutzende Millionen Miese zu Buche. Es sind Zahlenspiele. Das bedeutet nicht, dass das finanzielle Risiko nicht real ist. Aber die Lichter gehen nicht aus, bei keinem wirtschaftenden Unternehmen, nur weil da ein Minus vor den wesentlichen Zahlen in der Gewinn- und Verlustrechnung steht.

Das beweist nicht zuletzt das Beispiel Borussia Dortmund. Mehr als 50, manche sprachen sogar von 120 Millionen Euro Schulden drückten den Verein. Wo der BVB heute steht, ist bekannt. Und welche sportlichen und ökonomischen Waffen sie in der Hinterhand haben, ebenfalls (Götze, Leitner, Hummels, Schmelzer, Bender). Borussia Mönchengladbach, der HSV, Schalke, Hertha BSC Berlin – sie alle sind Beispiele für mieses Wirtschaften bei ausbleibendem Armagaeddon. Im Endeffekt reduziert sich das Finanzgebaren bzw. das Risiko dessen auf die Jugendabteilung, auf die möglichen Spielerverkäufe, auf die strukturelle Wirtschaftskraft. Und das nicht in einer Saison, sondern auf viele Jahre gesehen.

Mag sein, dass die aktuelle Entwicklung den Verein dazu bewegt, noch in der Winterpause Spieler zu verkaufen. Profis, die nicht die Nummern 30 oder 11 tragen – vielmehr wären es die Sebastian Jungs und Pirmin Schweglers. Natürlich wären sie das. Damit wären die 10 Millionen wohl in etwa ausgeglichen. Aber der Verein ist aufgrund einer schnöden Gewinn und Verlustrechnung nicht dazu gezwungen, irgendetwas zu unternehmen.

Selbst wenn: Lese ich die Namen Jung und Schwegler, verbinde ich anno 2011 damit jedenfalls keine unverzichtbaren, formstarken und über jeden Zweifel erhabenen Säulen. Nicht sportlicher Natur, zumindest. Aber das steht auf einem anderen Blatt.

Ich will eigentlich nur darauf hinaus, sich die Panik und die Empörung über diese Zahlen nicht zu Kopf steigen zu lassen. Eine kurze Zurkenntnisnahme reicht aus. Ich jedenfalls bin es leid, hinter jedem Baum den Tod sehen zu müssen. Es geht immer weiter, auch diesmal. Liefe es sportlich besser, käme niemand auf die Idee, nach der Höhe der Minus-Millionen zu fragen. So, wie Anfang des Jahres niemand die Entwicklung unter dem Totengräber in Frage stellen wollte – weil es sportlich gut lief.

Edit: Interessanter Link, die Hertha machte tatsächlich (!) sechs Millionen Euro Verlust im Abstiegsjahr. Also alles in einem normalen Rahmen.

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Der Gummimann

Gummi, vormals Kautschuk, wird vor allem wegen seiner Elastizität und Vielseitigkeit geschätzt. Es ist biegsam, anpassungsfähig und irgendwie … sympathisch. Gummi begegnet uns täglich, ohne das es sonderlich auffällt. Das alles trifft auch auf Pirmin Schwegler aus der Schweiz zu. Seines Zeichens Mittelfeldspieler und Kapitän von Eintracht Frankfurt anno 2011.

Er, der von Bundesligisten umworbene Mittzwanziger, wird gerne als Motor, als Herz, als Dreh- und Angelpunkt des Frankfurter Spiels bezeichnet. Das unterstreichen Autoren mit Bemerkungen wie „nimmt der Gegner ihn aus dem Spiel, etwa mit Härte, lahmt das Eintracht-Spiel sichtbar“ (OP, November 2011). Die Ballkontakte der Nummer 27 werden ebenfalls gerne angeführt – weit mehr als 100 waren es in den vergangenen Wochen. Davor waren es zwischen 60 und 90 – und aufgrund der Normalität der Zahlen keiner Rede wert. Abschließend wird sein rhetorisches Geschick gelobt. Und gleichsam behauptet, dass sein Wort im Team Gewicht habe.

Zweifellos: Schwegler versteht es, seine Worte zu wählen. Er übt bisweilen Kritik, die auf den ersten Blick derart weich daherkommt, dass nur wenige sofort den Kern verstehen. Es bedarf Interpretationen. Das war bei seinen Vorgängern, selbst bei seinem Landsmann und rhetorisch nicht minder begabten Christoph Spycher, anders. Dort fielen klare Worte. Manchmal hatte das folgenschwere Auswirkungen, wie Ex-Kapitän Ioannis Amanatidis – mittlerweile vereinsloser Fast-Sportinvalide – zu berichten weiß. Oder Jermaine Jones.

Schwegler pflegt einen anderen Stil. Die Frage ist, ob er, einer, der ähnlich Schwiegersohn-Typ ist wie viele Eintrachtspieler der vergangenen und aktuellen Jahre, damit wirklich durchdringt. Der verbale Tritt in den Hintern, er ist für die Mitspieler nur spürbar, wenn er nicht mit Plüschschuhen geschieht. Wenn es schon der indirekten Übersetzungsleistung der Journalisten bedarf, um der Öffentlichkeit sichtbar zu machen, was Schwegler meint, wenn er Dinge sagt wie „Heute hat das Team gewonnen, das mehr beisammen stand“, ist klar, dass die Wirkung solcher im Kern deutlicher Worte bescheiden ist.

Doch in Zeiten, in denen behauptet wird, dass es keine Anführer mehr bedürfe. Alphatiere aus der Mode seien, sie nichts und niemandem nützen – da darf man Worte vielleicht nicht überbewerten, nicht nach mehr Charisma und Rückgrat lechzen.

Bleibt der Blick auf das Sportliche. Werte lassen sich am besten messen bzw. als solche schätzen, wenn sie nicht mehr vorhanden sind. Sprich: Schweglers tatsächlicher Wert für die Mannschaft sollte man daran messen, wie das Team ohne ihn spielt. Eine Partie gab es, in der er nicht mittun konnte – ausgerechnet (!) gegen den Erzrivalen und klassenhöheren FC Kaiserslautern im Pokal. Die Mannschaft verlor, nach 120 Minuten, mit 0:1. Allerdings: Sie absolvierte – ohne den etatmäßigen Kapitän – das beste Saisonspiel. Bis dahin. Und, wie die folgenden Wochen zeigten, auch danach. Spielfeude, Spielwitz, Kampf, Leidenschaft: Am Ende stimmte alles bis auf das Ergebnis, zumindest 60, 65 Minuten lang. Ein Fingerzeig, dass es auch ohne Schwegler (gut) geht?

Als Indiz taugt dieses eine Spiel nicht. Zu viele Besonderheiten kamen zum Tragen: Pokal, Derby, Flutlichtspiel, Top-Zweit- gegen abstiegsbedrohten Erstligist. In dieser Konstellation wäre es unfair, Schlüsse aus dem Fehlen eines Spielers zu ziehen. Dennoch: Pirmin Schwegler bleibt nach wie vor den Nachweis schuldig, wirklich der Top-Spieler des Teams zu sein, zu dem er jüngst abermals erklärt wurde. Niemand bestreitet, dass er ein guter, ein wichtiger Akteur ist – aber in jeder Woche die vergeht, stellt sich die Frage, ob der Verein vor der Saison nicht lieber die vier bis fünf Millionen Euro Ablöse, die im Raum standen (Stichwort HSV) hätte kassieren sollen.

Zumindest stelle ich mir diese Frage solange, bis Schwegler das besondere Spiel gemacht hat, er der entscheidende Faktor in einem Spiel war. Sich das Team an seiner Leistung hochziehen konnte. Bisher habe ich nämlich das Gefühl, dass Eintracht Frankfurt weniger von seinen Auftritten, als viel mehr (weiterhin) von denen zweier anderer Spieler abhängig ist. Und dass diese beiden, namentlich Benjamin Köhler und Alexander Meier, viel mehr den Unterschied machen – im Guten wie im Schlechten – als Schwegler dazu in der Lage ist.

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Besinnliches

Während die ruhigen Weihnachtstage anstehen, sollte sich auch der Eintracht-Fan auf etwas besinnen: Den Glauben an den Aufstieg. Denn dieser ist, obwohl viele das gerne in Zweifel ziehen, nach wie vor absolut möglich und wird durch nichts und niemanden aufzuhalten sein.

Weil das hier der geilste Verein der Welt ist. Eben WEIL er Tränen, Herzkasper und ewiges Zittern liefert.

Auf unsere Eintracht und ein schönes Weihnachtsfest für alle, die meinem Blog seit einigen Monaten folgen – danke dafür!

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