Monatsarchiv: Januar 2012

Die Erinnerungen der Elefanten

„Wir haben vor einem Jahr keinen Innenverteidiger geholt …“ schallt es aus den Tiefen der Eintracht-Foren. Die drei Punkte am Ende des Satzes sollen soviel bedeuten wie: Das Resultat war der Abstieg.

Davon abgesehen, dass diese Aussage die am kürzesten Gegriffene aller Abstiegs-Grund-Theorien ist, erstaunt die Parallelität der Ereignisse trotzdem. Diesmal ist es nicht der Defensive, der fehlt, sondern der Offensive – ein Stürmer. Vergangenes Jahr fielen die Verteidiger verletzt aus, diesmal mangelt es an vorderster Front. Und, je nach dem wie sich der Tag bis 14 Uhr entwickelt (bis dahin müssen die Namen auf der Transferliste stehen, die bis 18 Uhr noch wechseln dürfen), wiederholt sich die Geschichte mitunter sehr zügig.

Ich gehe davon ausgehe, dass Bruno Hübner und Heribert Bruchhagen die Füße eben nicht hochgelet haben – und ich Armin Vehs „Helmes ist abgehakt“-Aussage als geschickte Finte auslege – und ich warte warte, dass entweder ein (dann) Ex-Wolfsburger oder eben der große Unbekannte, der Nick Nobody, als Zugang vermeldet wird. Passiert das nicht, wird mich die Nachricht – oder eben die Nicht-Nachricht – wie ein Schlag in die Magengrube treffen. Dann schüttele ich mich kurz, werde wieder rational und sage: Wer sich vor vier Wochen noch über ein Minus von zehn Millionen Euro aufregte und die Verantwortlichen teeren und federn wollte, kann sich jetzt nicht über das Ausbleiben eines Transfers aufregen. Und die Verantwortlichen teeren und federn wollen. Das passt nicht zusammen, Freunde. Nicht mal, mit noch so viel Opportunismus.

Bleibt letztlich nur zu hoffen, dass die drei Punkte eines vergleichbaren Satzes im Januar 2013 etwas Positiveres bedeuten als im Januar 2012. Aber wir holen besitmmt noch einen Stürmer, ganz bestimmt.

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Die Triangel im Konzert der Großen

Was spielen da nicht alles für Musiker und Instrumente in einem Orchester. Trompeten, Posaunen, Violinen – dazu schmettern die Stimmen von Bariton, Tenor, Bass. Eindrucksvoll klingt sowas, vor allem in einem würdigen Konzertsaal. Übertagen auf den Fußball ist das ähnlich – nur dass die Eintracht im Ensemble keines dieser eindrucksvollen Geräte bedienen darf. Sie muss sich mit der Triangel begnügen. Jenem Instrument, dass wie kein anderes deplatziert wirkt im Orchester. Ein verloren aussehender, in Anzug gekleideter Mensch hält sie in einer Hand an einer Kordel, in der anderen hält und schwingt er den Stab, um ihn im Laufe einer Komposition zwei, drei Mal zu benutzen.

Ungefähr so dürfte man die Rolle der Funktionäre bei Eintracht Frankfurt dieser Zeit interpretieren. Der Eine wartet auf das Ende des Konzerts um zu erkennen, dass andere Teams mehr Pfeile im Köcher haben – Heribert Bruchhagen – und der Andere scheitert am schlechten Spiel seiner Musiker und kann sie in keinem anderen Saal unterbringen – Bruno Hübner.

Und dann, wenn das Konzert der Großen vorbei ist, die Zugabe mit Applaus bedacht zuende gegangen ist, kramt die Eintracht ihren Plan B aus. Sie zaubert einen Stürmer hervor, der so sehr nach Verlegenheits-Transfer riecht, dass niemand, weder die Befürworter eines Helmes-Transfers, noch dessen Gegner, auch nur im Ansatz damit zufrieden sein werden. Nicht, dass es bei der Vereinspolitik irgendwann darum zu gehen hat, dass der Pöbel ruhiggestellt ist – aber wer Euphorie einklagt, sich trübe Stimmung nicht erklären kann, sollte vielleicht überlegen ab welchem Zeitpunkt eigenes Handeln, vor allem eigenes öffentliches Handeln – Stichwort: sinnloseste Pressemitteilung der Geschichte, zum (Wasserstand) der Helmes-Verhandlungen – dazu beiträgt.  Wenn die Erwartungen erstmal geschürt – das passiert, wenn man sich an die Fersen der Großen heftet – und dann zerstört sind, wirkt sich das ganz bestimmt positiv auf die Stimmung im Umfeld aus. Klaro.

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Nachrichten generieren

Das Schwierige an einer täglichen Kolumne, an täglichen, mindestens halbseitigen Beiträgen ist, immer Inhalt zur Verfügung zu haben. 52 Wochen im Jahr, 312 Ausgaben lang – abzüglich der Feiertage. Und da Inhalt, neudeutsch Content, sich nicht immer von selbst generiert, braucht es Dinge wie Blickwinkel, Ideen, Ansatzpunkte und Stimmungen, um eine Geschichte aufzuschreiben, die sich nicht von alleine aufdrängt.

Beispiel Patrick Helmes: Im Grunde genommen ist dazu alles gesagt, der Ist-Stand verändert sich nicht. Zum letzten Mal tat er dasm und das auch nicht wirklich, nach der Aufsichtsratssitzung von vor mehr als 2 Wochen. Trotzdem gehört es zum Handwerk und zur Sorgfalt des Journalisten, regelmäßig nachzufragen, wie denn Stand der Dinge ist, ob sich etwas anbahnt, wo die Schwierigkeiten liegen. Daraus extrahiert man den Nachrichtenwert, sofern vorhanden. Ist diesrer nicht vorhanden, konfrontiert man einen anderen Protagonisten mit dem Sachverhalt, dass es eben keinen neuen Stand, keinen Nachrichtenwert, gibt. Dieser, sofern er vom Ausbleiben jener (Vollzugs)Meldung negativ betroffen ist, wird sich in irgendeiner Form auch negativ dazu äußern, dass es nichts Neues gibt. Schon ist eine weitere der mehr als 300 Kolumnen per annum gefüllt.

Genau dieses Prozedere erleben wir seit einigen Wochen in Bezug auf Patrick Helmes. Viele Magazine und Zeitungen sind in der sauren Gurkenzeit dazu gezwungen, aus Nichts etwas zu machen. Am leichtesten lassen sich diese bitteren Tage dadurch bewältigen, indem eine Grundstimmung erzeugt und dann durchgezogen wird. Der sogenannte Zungenschlag. Und wenn dieser erst einmal drin ist im Blatt, er sich als fruchtbar erweist, weil man durch ihn bzw. diesen Blickwinkel die Kolumne bzw. täglichen Beiträge geschrieben bekommt, zieht man ihn durch. Und irgendwann schreiben sich die Nachrichten dann wieder einfacher, weil die Saison beginnt. Dann gibt es Spielverläufe zu analysieren und die Ergebnisse sind für die Stimmung maßgeblich (in Frankfurt allerdings auch die Spielweise, denn die muss schön sein, damit der Eintrachtfan es goutiert).

Aktuell, so scheint es mir zumindest, herrscht ein tiefer Graben zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung in Bezug auf die Eintracht. Wobei das auch nicht ganz fair wäre. Denn die eine oder andere Zeitung, der eine oder andere Sender, bedient sich eines moderateren Zungenschlags als andere. Um das zu untermauern, liste ich folgend mal die Abstimmung auf http://www.fr-online.de auf, zur Frage, ob und an welcher Position die Eintracht am Ende der Saison landet – bedenkt dabei die These der veröffentlichten Meinung:

34 %  Die Eintracht wird sogar noch Erster.
9 % Die Eintracht wird hinter Düsseldorf Zweiter.
33 % Es wird eng, aber die Eintracht steigt auf.
Vierter oder Schlechter sagen zusammengefasst 13 %

Na, das steht doch in Einklang mit meiner gebetsmühlenartigen Forderung: Mehr Selbstvertrauen, mehr Gier, mehr Glaube an die Truppe!

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Dem Morgen zuvorgekommen

Laut übereinstimmenden Medienberichten, ist der Transfer von Patrick Helmes gescheitert. Heribert Bruchhagen sagte: „Ich konnte keine Einigung mit Felix Magath erzielen“. Aber ob das jetzt (wieder mal) eine Wasserstandsmeldung ist – wie schon bei der unsäglichen Pressemitteilung nach der Aufsichtsratssitzung von vor knapp zwei Wochen – oder das endgültige Aus für die Helmes-Verpflichtung: Keine Ahnung, noch nicht. Ein Zitat ist recht wenig,um da eine andere Aussage zu treffen als: Alles, wie gehabt.

Jedenfalls bestärkt es den Tenor des Beitrags, der euch ab 00.01 Uhr hier erwartet.

Update, 18.30 Uhr:

Eintracht-Vorstandschef Heribert Bruchhagen hat ein angebliches Scheitern der Gespräche um Patrick Helmes zurückgewiesen. „Das Zitat ist falsch. Die Verhandlungen sind bisher ergebnislos verlaufen“, sagte Bruchhagen auf Nachfrage von hr-online. Das Internetportal sport1.de hatte den 63-Jährigen zuvor mit den Worten zitiert: „Ich konnte mit Felix Magath keine Einigung erzielen.“ Dies entspreche nicht der Wahrheit, so der Eintracht-Boss. Helmes gilt weiterhin als Wunschstürmer der Eintracht, noch konnten sich die Hessen aber nicht mit dem VfL Wolfsburg über die Transfermodalitäten einigen.

–> Wie gesagt, es gilt immer zu überprüfen, wer was in die Welt gesetzt hat. Der Express – von dem das Zitat ursprünglich stammt, von sport1, einem ebenfalls halbseidenen Kanal – ist nun nicht gespickt mit hart, fair, seriös und handwerklich sauber arbeitenden Journalisten. Leider können das die Rezipienten nicht wissen; aber deshalb sage ich es ja …

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Rollende Steine

Heribert Bruchhagen muss sich dieser Tage wie Sisyphos fühlen, als der den Felsblock einen Hang in Hades‘  Unterwelt hinauf schleppte und der riesige Stein kurz vor der Bergkuppe wieder hinunter aufs Feld rollte. Immer und immer wieder.

Der Felsblock scheint, und darin liegt sogar eine gewisse Sinnhaftigkeit, dieser Patrick Helmes zu sein. Seit Tagen, ja offenbar seit Wochen und Monaten („Der Kontakt zu ihm ist seit dem Sommer nie abgerissen“, sagte Bruno Hübner im Interview mit der Frankfurter Rundschau), spannen einige Funktionäre ihre ganze Muskelkraft an – Muskeln in diesem Fall als Geld, als Finanzvolumen wahrzunehmen verweise ich ins Reich der Interpretation des Lesers – und näheren sich Schritt für Schritt dem Gipfel. Doch irgendwann klemmt dieser Felsblock, er lässt sich kaum mehr bewegen, es zieht ihn aber naturgemäß eher nach unten als nach unten. Die aufgewendete Kraft wird zu groß, der Körper schlapp, die Gravitation zieht den Stein gen Tal und das Ungetüm überrollt den fleißigen Arbeiter. Steht er wieder auf, schüttelt sich, wischt sich den Schweiss von der Stirn, kann er weitermachen, als sei nichts passiert. Bleibt er aber liegen, zuckt nicht mehr, ist es Aus mit ihm.

Nennen wir diese Zeilen eine Parabel, die am 31. Januar um 23:59 Uhr Wirklichkeit werden könnte. Runter geht’s immer. Mit was und wem, ist die Frage.

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Anthony, Augustine, Rolf-Christel

Yeboah, Okocha, Guie-Mien. Okay, ich gebe zu, dass diese Auflistung unfair ist für Letzteren (wusstet ihr übrigens, dass der Kerl immernoch (!) aktiv ist? Seit 2008 kickt der für den SC Paderborn. Zehn Jahre ist es her, seitdem der bei uns die Schuhe schnürte. Unfasslich, gelle?). Darauf wollte ich aber gar nicht hinaus.

Vielmehr darauf, dass alle Genannten Afrikaner sind. Und wir mit denen historisch ja nicht die schlechtesten sportlichen Erfahrungen gemacht haben. Aber dann kommt der Moment, wo der geneigte Eintracht-Fan den Sender Eurosport anschaltet – sofort verfliegen alle verklärt positiven Attribute, die man mit den afrikanischem Fußball verbindet. Wieso? Weil der Afrika-Cup läuft. Der kontinentale Wettbewerb, sozusagen die Europameisterschaft Afrikas. Schönes Wortkonstrukt, an Widersrpüchen kaum zu überbieten.

Was die Herren in knalligen Trikots während des Turniers so anbieten … mit Fußball hat das jedenfalls wenig zutun: Torhüter, die dem Namen spotten. Abwehr existiert nicht, und wenn, dann nur in Form der Parole „Treten, auf alles was sich bewegt“, im Mittelfeld wird möglichst viel sinnfrei gefuddelt und die Stürmer blotzen aus jeder denkbaren Distanz stumpf aufs Tor, oder zumindest in die Richtung dessen. Gut, Letzteren muss man zugute halten, dass sie die Qualität der Schlussmänner eventuell einzuschätzen wissen. Jeder Rückpass ein potentielles Tor – da würde selbst unser Benny Köhler, der aber in der Vergangenheit wahrlich auch oft genug genetzt hat, Torschützenkönig. Und dann bleiben da die Trainer. Witzig sind vor allem die Exil-Europäer. Wie beispielsweise Herve Renard, ein blonder Surfer-Typ aus Frankreich, der Sambia trainiert. Vorher trottete die Mischung aus Owen Wilson und Flavio Briatore mal in China rum, aber verdingt sich seit einigen Jahren auf dem schwarzen Kontinent. Dem vorurteilsbelasteten Mitteleuropäer kommen ja sofort die Klischees in den Sinn, weswegen einer wie Renard, Stichwort: Entwicklungshelfer, irgendwo am Äquator rumhorstet. Aber: Er leistet gute Arbeit. Im Fußball, oder in dem, was der Afrikaner glaubt, das Fußball ist.

Und gerade als ich den Bogen zur Eintracht spannen will, fällt mir ein, dass Okocha sogar auch noch kickt. Soll in Indien mithelfen, eine Profiliga zu etablieren. Naja, ist doch auch genug Eintracht-Bezug, oder? Sagt bitte Ja, weil ich mich heilos im Gedanken verloren habe …

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Die Videojunkies

Müsste ich dieser Tage eine ganze Zeitungsseite füllen, im Alleingang und monothematisch – ich hätte größte Mühe. Zumindest, wenn Eintracht Frankfurt das Thema wäre. Denn in letzter Zeit hat der geneigte Beobachter des Vereins das Gefühl, er habe jeden Aspekt bereits durchleuchtet, jedes Haar in der Suppe gefunden und schlichtweg alles gesagt, was es zu sagen gibt, bevor tatsächlich gehandelt wird und – sauber wie unser einer arbeitet – Vollzug gemeldet werden kann: Form, Mannschaftsleistung, Aufstiegschancen, Abgänge, Nezugänge, Finanzen, Helmes.

Und so ist für unser einen von der schreibenden Zunft – ein seltsamer Ausdruck übrigens, da die Zünfte gemeinhin im Handwerk zu finden waren und der Schreiber, der Redakteur oder Journalist kein Handwerk betreibt; zumindest nicht im klassischen Sinne – die große Kunst der Improvisation angesagt.Soll heißen: Er muss Themen setzen, Nachrichten zu Nachrichten machen. Nicht künstlich, sondern einfach Interessantes aus dem Schattenreich holen, es vom Nischendasein befreien und ins Licht der Öffentlichkeit ziehen.

Was stünde zur Auswahl? Scouting! In Internetforen immer gern genommen und beliebt, um Missstände zu erklären, wäre es wirklich mal wieder an der Zeit, sich dem Thema zu widmen. Kritisch, natürlich. Aber dem wird niemand ohne intensive Recherche gerecht – weshalb die Debatte rund um die beobachtende Abteilung um Bernd Hölzenbein, Ralf Weber und Co. stets in ein und derselben Sackgasse endet. Das Resultat lautet dann immer in etwa wie folgt: Die Abteilung und die handelnden Personen sind unqualifiziert, sie haben den Posten nur aufgrund der Seilschaften inne, andere Vereine arbeiten viel professioneller, junge Spieler müssten viel früher an Land gezogen und im Profikader mehr Einsätze zugestanden bekommen. Der gute alte Stammtisch.

Dabei wäre ich wahrhaft interessiert an einem hintergründigen Stück zur Struktur, Aufgabe, Arbeitsweise und einer unabhängigen Experteneinschätzung zur Funktionsweise der Eintracht Frankfurt Scoutingabteilung. Wobei ich persönlich ja immer schon zweifele, dass es so etwas wie Scouting überhaupt noch gibt. Die archaische Vorstellung, dass halbseidene Männer im mittleren bis gehobenen Alter, in Trenchcoat gehüllt und Hut auf dem Kopf tragend, Zigaretten rauchend bei Wind und Regen an Sportplätzen in der Provinz stehen und nach Trainings-Ende zielstrebig den jungen Mann mit der Rückennummer 10 ansprechen, ihm ein schmuckloses Stück Papier hinhalten und ihn schnurstracks zum Verein locken – sie wirkt romantisch, man sieht die Sepp Herbergers und ruckelige schwarz-weiß-Bilder beim Gedanken daran. Doch entspricht so etwas noch der Realität? Im Zeitalter von DVD, ach was, ist ja schon out, BluRay (!), einem weltumspannenden Beraternetzwerk, eMail und Co. dürfte der moderne Scout eher pathlogischer Videojunkie sein. Er zieht sich ein Best-Of-NickNobody rein, die zehn verwegendsten Tore, die zehn krassesten Dribblings, die zehn saubersten Grätschen – sauber und professionell zusammengeschnitten; und die .pdf wo Preis- und Gehaltsvorstellungen des Zöglings, einer Weinkarte gleich, gelistet sind, ist gleich auf den Rohling gepresst. Doppeklick, ausdrucken, unterschreiben: Fertig ist der nächste Wunderknabe. Oder eben nicht.

Die Profis jedenfalls suchen sich ihre Vereine bereits hochoffiziell über YouTube aus. Bei dem einen oder anderen Frankfurter Transfer ist es sicherlich nicht aus der Luft gegriffen, dass die Eintracht in puncto YouTube eine Vorreiterposition einnahm …

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