Einzelkritik vs. VfL Wolfsburg

Kevin Trapp: Einmal musste er eingreifen, in der 84. Minute. Es ist das erste Spiel, in dem man ihn kaum bewerten kann. Und das ist ein gutes Zeugnis.

Carlos Zambrano: Wirkt wesentlich ruhiger an Butschers Seite, kompromisslos und mit viel Übersicht im Spielaufbau.

Heiko Butscher: Es ist kein Zufall, dass mit ihm eine spürbare Stabilität in die Innenverteidigung kam und kommt. Nicht nur wegen der 70-minütigen Überzahl bombensicher.

Sebastian Jung: War im ersten Abschnitt noch der schwächste Frankfurter, hatte große Schwierigkeiten mit Schäfer. Danach wesentlich besser, schaltete sich nach vorne ein und hatte defensiv alles im Griff.

Bastian Oczipka: Ein Stellungsfehler in Halbzeit eins, sonst sicher – auch, weil er nicht mehr als Außenstürmer auftritt, sondern seine Rolle besser versteht. Das war in Ordnung heute.

Pirmin Schwegler: Perfekter Freistoß vor dem 1:0 und wieder mal das Kopfballpendel in der Luft. Gewinnt fast jeden Zweikampf, schaltete Diego vollständig aus.

Sebastian Rode: Trieb das Team vor sich her, die Pille sollte immer wieder in Wolfsburgs Hälfte. Im Abschluss einmal zu zögerlich, einmal zu hektisch. Die Zweikämpfe sind seine Sache, degradierte Diego zum Statisten.

Stefan Aigner: Seitdem er vermehrt vier, fünf Meter in die Zentrale rückt und eher auf einer Achterposition spielt, hilft er dem Team wieder wesentlich mehr. Starke Torvorlage zum 2:0, ein Fuchs in manchen Situationen.

Takashi Inui: Er spielt viel ökonomischer als zu Beginn der Runde und macht endlich auch mal die leichten Dinge anstatt die schwierigen – deshalb ist er wieder besser.

Alexander Meier: Wenn Spitzenleistungen zur Normalität werden, passt nur noch das Prädikat spitzenklasse. 11 Tore für einen Mittelfeldspieler – das sollte man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Olivier Occean: Wieder etwas verbessert, weil er sich reinhaut, ackert und jetzt die Bälle sehr gut ablegt. So, wie für die Jung-Chance. Außerdem Opfer eines unabsichtlichen, aber bösen Fouls.

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Armin Veh: Jetzt kann er das Team sogar zur radikalen Souveränität erziehen. Das I-Tüpflechen auf eine Hinrunde, die ihm und dem Team in Frankfurt niemand vergessen wird.

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