WSV

Abgeben will die Eintracht also nur den unglückseligen Rob Friend. Das ist weder eine Neuigkeit, noch Überraschung. Seltsamer ist da schon, dass über einen Constant Djakpa schon gar nicht mehr gesprochen wird. Es gibt ein paar wenige Eintrachtspieler, die seit Monaten gar nicht mehr vorkommen in den Köpfen – Djakpa gehört dazu. Er ist meilenweit entfernt von einer Einsatzchance, stand in 18 Spielen einmal im Kader, ohne eine Minute auf dem Feld zu erscheinen. Es gibt zum Jahresende 2012 so einige Chancenlose in der Mannschaft. Zwei, drei sind darunter, die auch in der Rückrunde kein Spiel absolvieren werden. Erwin Hoffer, an dem der Verein wochenlang in Neapel baggerte. Vadim Demidov hat nur dann eine Chance, wenn Heiko Butscher zum Wechsel / Karriereende genötigt wird (wofür es angesichts seiner Leistungen keinen Grund gibt) und selbst der Evergreen Benjamin Köhler dürfte kaum mehr auf 90 Minuten in 17 Spielen kommen.  Dazu das große Fragezeichen hinter Dorge Kouemahas Leistungsvermögen.

Eines ist jedenfalls klar: Sollte es für irgendeinen der Genannten ein Angebot geben, wird die Eintracht ihn verhökern. Die Kasse ist klamm, der Kader immernoch breit genug um jene zu verkaufen, die so gar keine Rolle mehr zu spielen scheinen. Armin Veh wird wissen, ob und welche Spieler auch von diesen dafür sorgen, dass der Konkurrenzkampf qualitativ hochwertig bleibt – es fällt einem im Fall Djakpa und Hoffer jedenfalls schwer, das sie dazuzählen.

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