Unaufhaltsam gen Tal

An Karma muss niemand glauben, aber es gibt diese Momente, in denen sich etwas in der Luft zu verändern scheint. Als ob jemanden einen Hebel umlegt und sagt: „So, ab jetzt gehts abwärts.“  Wann genau das geschah, lässt sich schwer herausfinden. Vielleicht am oder vor dem 9. Februar, dem 0:0 gegen Nürnberg. Irgendwann dort, ein Stück weit sogar ab der zweiten Halbzeit gegen den Hamburger SV, betätigte jemand jenen Hebel. Das gipfelt nun in der Verletzung des besten Frankfurters Kevin Trapp (bei Werbeaufnahmen für die U21 … bei WERBEAUFNAHMEN !!!). Das Saisonaus scheint besiegelt, eine, oft genug sogar die Stütze für Siege bricht weg. Es ist der nächste Rückschlag in einer Phase, in der in Frankfurt alles schlecht läuft, was nur schlecht laufen kann.

Oka Nikolov wird also ins Tor zurückkehren. Schlaflose Nächte muss das niemandem bereiten. Erstens, weil er stets seine Klasse bewiesen hat. Zweitens, weil die Abwehr mittlerweile sicherer, souveräner als in der Hinrunde steht. Auch Kevin Trapp musste in der Rückrunde selten so parieren, wir in den ersten 17 Spielen. Dennoch: Der Trend rauscht unaufhaltsam gen Tal.

Es soll einfach nicht sein. Wie so oft mit der Eintracht. Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß – und wieder mal scheint es beim Schnuppern am großen Coup zu bleiben. Dabei wollen wir doch alle nur einmal, einmal …

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