Monatsarchiv: Oktober 2013

Das Ruck-Spiel

Dieser Tage vernimmt man oft die Floskel, dass jetzt nur noch Siege zählen – speziell im Heimspiel gegen Wolfsburg am Samstag. Sind das pflichtbewusste Phrasen, ist es sich selbst Mut zusprechen? Angesichts der Auftritte in den vergangenen Wochen kann man seine Angstgefühle in Bezug auf den mittelfristigen Werdegang der Eintracht durchaus schamlos vertreten. Nicht nur, dass da in Wolfsburg Kicker auf dem Rasen stehen, die ein wenig bis viel mehr können als etwa Nürnberger Vertreter oder Hamburger. Den Faktor Trainer rausgerechnet vielleicht sogar als die Gladbacher. Viel mehr erinnert sich der Fan, dass man gegen den bescheidenen Verein aus neben Braunschweig sah die Eintracht in der Vergangenheit oft schlecht ausgesehen hat. Auch beim legendären Gänsehautspiel am 34. Spieltag der vergangenen Saison duselte man sichs hinten raus zurecht – geschenkt.

Gut, man kann zu all dem jetzt stehen, wie man möchte. Man kann an seiner optimistischen Einstellung festhalten, man kann mit dem Schlimmsten rechnen: Eine Niederlage, selbst ein Remis zu Hause gegen Wolfsburg und man rückt so richtig hinten rein. Das ist ein Fakt, da geht es nicht um Ansichten, um Weltanschauungen. Das bisschen, was dieser Tage geredet wurde, ist noch kein Tacheles. Das stünde erst noch bevor. Und der November ist so ein Monat, der zur Übellaunigkeit den richtigen Rahmen bereitstellt. Jedoch sind es eben genau solche Phasen, die eine Trendwende einleiten können. Das Ruck-Spiel, das Schalter-Umleg-Spiel. Das An-den-Haaren-aus-dem-Dreck zieh-Spiel. Wie böse und angriffslustig wird die Bestie, die in die Ecke gedrängt wurde, in rot-schwarz am Samstagabend sein?

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Es rotiert der Kopf

Ein Hammer drischt auf meinen Kopf ein. Ach was, er kloppft in ihm drin. Da entbrennt doch tatsächlich eine Diskussion bei der Eintracht rund um das Thema Rotation. Da wirst du doch verrückt als Fan, alles wird sich so hingedreht, wie man es gerade braucht – inhaltlich und zeitlich. Es ist ja egal, dass ich in diesem unbedeutenden Blog schon vor dem Kick gegen Tel Aviv eine Regenerations-Rotation vorschlug. Gegen solche Trümmer kann man bedenkenlos vier, fünf Leute durchwechseln. Entscheidend ist, dass es die Verantwortlichen von Eintracht Frankfurt selbst waren, die genau das, das Vorhandensein von mehr personellen Möglichkeiten propagierten. Die Transferpolitik, die gefeierte, war vor der Saison genau darauf ausgelegt. Das eben nicht mehr, wie vergangene Saison – wenn auch phasenweise äußerst erfolgreich – die immerselben 12, 13, 14 Leute auflaufen (müssen) und von Woche zu Woche spürbar müder werden.

Und wie grüßt das Murmltier in diesen Wochen? Ebenso schläfrig, wie man das aus der Rückrunde 2012/2013 kannte. Mit dem Unterschied, dass man mittlerweile nicht nur den Spielstil, der selbstverständlich nicht so durchzuhalten war wie in den ersten 2,3 Monaten der vergangenen Saison, geändert hat. Viel mehr ist von einem System kaum noch etwas zu erkennen. Das ist weder ein 4-2-3-1 noch ein 4-4-2. Es ist ein Hybrid aus irgendetwas, und das Team kommt damit nicht klar. Torchancen spielt es sich kaum noch heraus, da ist viel Ballgeschiebe und Leerlauf. Raumgewinn? Kaum. Tempo? Gleichschritt. Ein Sechser oder Innenverteidiger – in der Regel Bamba Anderson – probiert hingegen pro Spiel zwei, drei Mal die Apoel-Nikosia (Thekentruppen)-Variante des Diagnoalballs von links Außen auf den rechten Flügel zum Tor gezogen. Damit Sebastian Jung oder Stefan Aigner jenen Tölpelangriff fahren können, der nun wahrlich nur gegen Nicht-Bundesligisten gelingt. Dann bleibt da noch die Frage nach der defensiven Stabilität. Die könnte man sogar wohlwollend als in Ordnung bezeichnen, auch der Versuch Kevin Trapp eine Mitschuld am 1:2 in Gladbach – dem Schuss von Oskar Wendt – zu geben, ist aberwitzig. Aus 10 Metern rauschten 104 Stundenkilometer (Quelle: Bild) auf ihn zu. Da ist eine Parade Zufall, Glück, aber bestimmt kein Muss. Nicht mal ein Kann.

Jedenfalls ist es so, dass in diesen Wochen der Schwäche sogar ein Bastian Oczipka, der wahrlich seit einem Jahr kaum noch etwas gezeigt hat, weder offensiv noch defensiv, noch sonderlich negativ auffällt. Im Gegenteil, man kann sogar sagen, dass es derzeit eher andere sind, die sichtbar abfallen. Allen voran Sebastian Jung, der seit dem Freiburgspiel, wo ihn der Franzose Couqelin schwindelig spielte, arge Probleme auf seinem Flügel hat. Probleme, die man in all den Jahren bei ihm eigentlich nie gesehen hat. Auch im defensiven Mittelfeld ist spätestens seit zwei, drei Wochen klar, dass man am Stock geht. Marco Russ hat das vernünftig bis sehr gut gemacht – aber jetzt haben die Gegner ein Mittel gegen ihn gefunden, wissen, was sie erwartet. Ergo ist er offensiv aus dem Spiel und defensiv in immer größerer Bedrängnis. Spielaufbau über ihn ist kaum mehr möglich. Sebastian Rode, der nach Einschätzung der „Frankfurter Rundschau“ vor Kurzem noch als von Pirmin Schwegler emanzpiert gefeiert wurde, bekommt keinen Fuß mehr auf den Boden. Es ist der Sebastian Rode der Vergangenheit, der Stagnation: Machen, tun, rackern und Bälle umgehend verlieren. Seine Spielweise ist ein kräftezehrendes Nullsummenspiel – für ihn, wie für die ganze Mannschaft. Nächster Schwachpunkt: Tranquillo Barnetta. In den ersten zwei, drei Spielen blitzte auf, was für eine Bereicherung er hätte werden können. Er war schier überall auf dem Platz, hatte sichtbar Bock und Klasse, die er aufs Grün brachte. Seitdem kommt so gut wie nichts mehr. Die Standards, die anfangs vielversprechend kamen, sind zudem mittlerweile ein Ärgernis Köhler´scher Prägung. Im Grunde bleiben nur Vaclav Kadlec, der seine Sache so vernünftig macht wie möglich, ein Alex Meier, der trotz Verletzungspause an allen spärlichen Offensivszenen und Abschlüssen beteiligt war, ist und bleibt sowie Stefan Aigner, der sich wenigstens weiter aufreibt, obgleich selten effektiv. Zählt man die zentrale Verteidigung dazu, redet man von bestenfalls 50 Prozent der Feldspieler, die derzeit eine Hilfe sind, Leistung angemessen abrufen. Dass Eintracht Frankfurt das geballt nicht verkraften kann, geschweige denn sich so eine Siegesserie hinlegen lässt, ist klar. Aber mit Parole weiter-so, mit Ruhe und Gelassenheit die anderen 50 Prozent durchzuziehen, mitzuschleppen, kann ja keine Alternative sein. Konnte es vor zwei Wochen nicht, vor einer nicht und nun auch nicht.

Was also tun. Srdjan Lakic, Takashin Inui und Stefano Celozzi bringen und alles wird gut? Natürlich nicht. Wie besorgniserregend es um den Japaner steht, ist hinlänglich sichtbar geworden. Lakic seriös einzuschätzen ist bei all den verzweifelten 10-Minuten-Einsätzen kaum möglich, aber es würde mal Zeit für eine Urteilsfindung. Der Mann wird im Mai 2014 eineinhalb Jahre in Frankfurt gewesen sein und niemand wird am Ende mehr sagen können als: Ja, der hat die Anlagen, aber als er gesund war und spielten konnte, spielte er nicht. Zu Celozzi: siehe Inui in etwas unauffälliger schwach. Nein, die Lösungen tragen zwei, drei andere Namen. Constant Djakpa zum einen. Mit der Variante, Bastian Oczipka anstatt Barnetta oder Inui auf die linke Offensivseite zu stellen. Im zentralen Mittelfeld Johannes Flum oder Martin Lanig neben Rode stellen, alternativ Marvin Bakalorz als Rode-Ersatz ausprobieren und dafür eben Russ weiter als Sechser spielen lassen. Stephan Schröck, der in seinen Spielen jeweils nach kurzer Anlaufzeit durchaus defensiv zu überzeugen wusste, auf die Außenbahn bringen. Als Verteidiger oder auch als Aigner-Ersatz offensiv, wenn dieser nach Trainermeinung eine Pause brauchen sollte. Sinnvoll wäre es, jedenfalls für ein Europapokalspiel, auch einen Innenverteidiger zu schonen und somit Russ in die Abwehrkette zu ziehen und einen der Ersatz-Defensiven im Mittelfeld zu bringen.

Und dann gibt es ja da noch den genesenen Jan Rosenthal. Der wäre noch einer, der auf dem Flügel ran könnte, wenn man sich für eine Raute, ein 4-4-2 entscheiden sollte. Alles Möglichkeiten, die man hätte. Die man aber nicht nutzt(e) bislang. Mit dem im Tabellenbild sichtbaren Resultat. Personelle Alternativen my ass, so das Fazit nach einem Drittel der Saison. Übrigens: Wenn die Eintracht bis zur Winterpause noch sieben, acht Punkte holen würde (was weniger als 50 Prozent des Klassenerhalts-Punkteziels von 38 wären), dann wäre das wie ein Weihnachtsgeschenk. Ein unverhofftes und äußerst schönes. Doch wege, statt dem Nikolaus kommt Knecht Ruprecht – dann sinds vielleicht 13, 14, 15 Zähler. Dann bin ich mal gespannt auf jene, die im Herbst noch der Ergebniskrise das Wort redeten.

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Positive Ruhe

Beruhigt kann er sein, der Eintracht-Fan. Es handelt sich bei Rang 14 im November, drei Punkte vor dem Abstiegsplatz und mitten drin in der Dominanz gegen Tel Aviv, Nikosia und Bordeaux, keineswegs um eine spielerische Krise in Frankfurt. In puncto Offensivdrang, defensiver Stabilität, Ordnung und Struktur ist alles tutti – nur die Ergebnisse passen nicht.

34 Bundesliga-Spieltage lang kann man diese Argumentation durchhalten. Man kann sich bis zum Viertelfinale des Europapokals, dafür wirds bei dem Gemüse, das da herumstolpert wohl reichen, über jeden zweiten Donnerstag die Liga schönfärben lassen. Sind doch nur so und so viele Punkte bis zu dem und dem Rang, so und so viele zu dieser und jener Position. Natürlich schaut man dabei nach oben, vorne stehen ja immerhin mehr Teams die man theoretisch einholen könnte, als das Teams hinter einem stehen. Muss man sicher auch positiv sehen so etwas.

Denn: Psssssst, alles, was nicht ins Schema Ergebniskrise oder Europapokaleuphorie passt, ist pfui. So wie Kritik immer pfui ist, so wie der Überbringer schlechter Nachrichten immer der ist, der getötet wird. Nestbeschmutzer, raus mit ihnen! Hängt sie höher. Die laben sich schließlich am Elend, denen geht einer ab wenn die Eintracht verliert. Besser noch: Sie reden sie herbei, die mehr-als-Ergebniskrise. Krise? Wieso überhaupt Krise? Zu negativ, dieses Wort. Positiv, das ist das Gebot der Stunde! Trotzig lächeln, wird schon. Wenn nicht diese, dann eben nächste Woche. Oder übernächste. Auch das geht 34 Mal. Aber EintrachtTV und der vereinseigene Facebookkanal werdens den Tausendschaften schon mit Pech und dem Regen erklären, wieso das mit dem Sieg wieder nicht geklappt hat. Alternativ bleibt noch der Schiedsrichter als Sündenbock. Jener Schiedsrichter, der Gladbach zwei astreine Spielzüge als Abseitssituationen auslegte, die beide ziemlich sicher zu Tor Nummer drei und vier geführt hätten. Aber hey, was solls: positiv, immer positiv.

Es könnte schließlich noch viel schlimmer sein. Es könnte sein, dass manch einer aufwacht und bemerkt, dass wir nur gegen die beiden Teams gewonnen haben, die wahrlich die dünnsten der Liga sind. Sogar dünner als die Eintracht. Dass wir von Woche zu Woche mehr abbauen, das wir die besten Spiele im August lieferten und seitdem spielerisch abschmelzen und eben auch nicht mehr Punkte holen, könnte auffallen.

Überhaupt: Was ist schon ein 1:4 in Gladbach? Immerhin sind die jetzt Vierter, ein Spitzenteam. Und heimstark. Zudem haben die Lucien Favre. Und eine Mannschaft, die Fußball spielen kann, die Struktur besitzt, die weiß, was sie tut auf dem Rasen. Man muss das relativ sehen, so eine Niederlage. Schließlich muss man jedes Spiel einzeln für sich bewerten, Tendenzen ließen und lassen sich nicht ablesen.

Zum Glück ist das alles so. Denn dann lässt sich beruhigt, kuschelig warm auch die nächste Woche überstehen. Ist ja November, da ist das Wetter schon kühl und ekelig genug – da sollte man seinen Kopf und sein Herz nicht mit sportlicher Schwere belasten.

Für alle jene, die bis jetzt den Schlag nicht hören wollten, hat Stig Larson, Autor von Kriminalromanen einen passenden Buchtitel gewählt: Verblendung.

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Jetzt wirds kuschelig

Wieder ein Spieltag, der beweist: Jeder kann jeden schlagen. Doof nur, dass jeder jeden schlägt, nur die Eintracht niemanden. Aber die Predigt hab ich nun oft genug gehalten. Ebenso oft habe ich allerdings auch geschrieben, dass man den jeweils kommenden Gegner im Sack haben muss – perdu.

Mönchengladbach heißt die nächste Aufgabe. Und wenn das Spiel dann vorüber ist, sollte man wirklich mal anfangen, die Saison zu wiegen. Nur, weil es in der Tabelle – jedenfalls von 4 abwärts – bislang recht eng zugeht, ist die Zeit vorbei in der man sich von den Abständen blenden lassen sollte. Die Saison hat sich eingependelt, die Teams stehen samt und sonders dort, wo sie nach all den Wochen hingehören. Schweres Programm, einfaches Programm – all das gibts nicht mehr. Talking about Ergebniskrise. Mittlerweile hat jeder ein ausgewogenes Programm absolviert. Und ebenso eindeutig, wie Braunschweig auf den 18. Rang gehört, steht die Eintracht vor dem Spiel gegen Borussia Mönchengladbach auf ihrer Position. Leistungsgerecht.

Jetzt, an diesem Sonntag hat die SGE die vorerst letzte Chance sich vorne, ans obere Mittelfeld heranzusaugen. Ein Sieg und man zöge mit Gladbach gleich, würde mit einem Schlag bis zu fünf Mannschaften überholen. Ganz abgesehen davon, dass es im besten Fall fünf Punkte Abstand zum Relegationsplatz wären. Das muss doch Ansporn genug sein.

Zuletzt schrieb ich mehrfach, dass man als Eintracht nicht mehr viele Spiele gewinnen werde, wenn nicht etwa gegen Nürnberg, Hamburg, Freiburg … Gegen Mönchengladbach müsste man im Vergleich zu diesen Teams nicht gewinnen, ein Punkt, zumal auswärts, wäre in Ordnung. Doch das gilt nun nicht mehr. Man hat sich in eine Situation manövriert, in der man nicht mehr jeden Hamsterpunkt schönreden darf. Ein-Punkt-Regel, da ist ein Remis eher Niederlage als Sieg, je nach Spielverlauf. Von den Unentschieden hat Frankfurt nun schon mehr als genug. Gegen das Gemüse der Liga. Dann muss es eben mal ein Dreier in einem Spiel sein, in dem man nicht laut Papierform etwas holen müsste. Diesmal rechne ich mit nichts. Wer weiß, zu was das gut ist.

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Tel a Trümmer viv

Vier gewinnt. Nach dieser Maßgabe bin ich Tagessieger, Orakel und Visionär zugleich. Immerhin prognostizierte ich vier Spieler in meiner Wunschaufstellung für das Europapokalspiel gegen Maccabi Tel Aviv (Himmel sind die schlecht!) richtig. Der Beweis.

Gut, Scherz bei Seite: Dass da tatsächlich mit der kompletten ersten Elf, wenn man das so floskelhaft bezeichnen mag, aufläuft, ist schon seltsam. Ganz zu schweigen davon, dass dann mit Stefan Aigner noch ein Angeschlagener als erstes eingewechselt wird. Zwar glaubte ich auch nicht daran, dass o.g. Mannschaft aufläuft, vielleicht nicht mal dass sie so auflaufen sollte. Aber den gehirnerschütterten Bamba Anderson? Den in Watte zu packenden Vaclav Kadlec? Den dauerlaufenden Sebastian Rode? Am Sonntag, wenn es dann wieder gegen einen erstklassigen Gegner geht, fehlen dann wieder die nötigen Prozent Kraft, Konzentration, Koordination. Sind ja auch keine Maschinen da auf dem Rasen. Wir haben ja, zumindest in diesem Blog auch bereits festgehalten, dass es eben keine Ergebniskrise mehr ist. Alle Trümmertruppen sind bereits gespielt worden in dieser Hinrunde, raus kam Magerkost. Wer da noch auf den Ungeschlagenheits-Nimbus verweist, dessen Weltbild ist wirklich etwas verzerrt. Das Auftaktprogramm war megaschwer, geschenkt. Dann kam das Tal der Trümmer, da kam man nun wie gesagt ganz schön gerupft raus. Tel Aviv, Maccabi, EL, Europapokal hin oder her: Jeder einzelne Bundesligasieg wäre wichtiger als das zweiwöchentliche Hergespiele von offensichtlich überforderten Mannschaften aus nicht konkurrenzfähigen Ligen.

Nun als Mönchengladbach. Mit Lucien Favre, einem der besten Trainer weit und breit. Das kann ja was geben. Ein Unentschieden, beispielsweise. Und schon wieder ungeschlagen SGE.

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Die Aufstellung, ein Murmeltier

Die vernünftige Aufstellung für das Europapokalspiel zuhause gegen Tel Aviv:

T: Felix Wiedwald
RV: Stefano Celozzi
IV: Marco Russ
IV: Johannes Flum
LV: Bastian Oczipka
DM: Marvin Bakalorz
DM: Martin Lanig
RM: Stephan Schröck
LM: Takshi Inui (zur Halbzeit auf die 10, Barnetta einwechseln)
OM: Alexander Meier (eine Halbzeit, dann Inui auf die 10)
ST: Srdjan Lakic (70 Minuten, dann Joselu)

Real wird das heute natürlich anders aussehen. Es wird der angeschlagene Bamba Anderson von Beginn an spielen, ebenso Sebastian Rode und Vaclav Kadlec. Auch Stefan Aigner wird auflaufen. Und Sebastian Jung bekommt auch keine Pause auf der Bank. Je nach Spielstand wird zwischen der 70 und 80 Minute zwei Mal, in der 85. Minute das dritte Mal gewechselt. Es kommen Celozzi, Inui und Lakic.

Und wie das Spiel ausgeht? 3:1 für die Eintracht, die sich danach nicht zu schade sein wird, vor  Mönchengladbach zu warnen und dort – „schweres Auswärtsspiel“ – auch mit einem Unentschieden zufrieden sein würde. Denn immerhin: Mit Martin Stranzl, Alvaro Dominguez und Havard Nordveit fällt die komplette Innenverteidigung, fallen 60 Prozent der Defensive aus. Das muss dem Eintracht-Fan Warnung genug sein.

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Auftrieb

Mitten in der Zeit der Stillstandspiele ist es das, was einem Auftrieb gibt.

Wir – ein treuer Bund!

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