Der Reset-Knopf

Spirituelle können aufatmen: 2013, jenes für die Eintracht eher maue Bundesligajahr ist vorbei. 36 Punkte holte das Team zwischen Januar und Dezember, nur zwei andere Mannschaften punkteten (saisonübergreifend) weniger.

Doch seit in der Nacht die Raketen gen Himmel stiegen und Böller am Boden explodierten – ist das eigentlich ein Feiertag für die Pyrofans oder ist ihnen das dann zu mainstreamig? – ist das alles weg gewischt. 2014 wird alles anders, der Herrgott selbst drückte den Reset-Knopf. Ab sofort sind die Köpfe der Spieler frei, die Kondition und Laufbereitschaft schnellt in neue Sphären und überhaupt werden aus lame ducks regelrechte Fußball-Geparden. Ob mit oder ohne Neuzugang (Stendera kehrt ja zurück, und der Aigner. Also Chris 2.0 hoch zwei sozusagen) steht in den Sternen.

So oder so, jetzt machen wir erstmal auf positiv. Verkacken, im Sinne von sportlich weiter Federn lassen, kann das Team vorerst ja rein spielplantechnisch nicht. 2014, das Ruder wird sich schon noch früh genug bewegen.

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