Das Überholmanöver

Wie hoch wird Werder Bremen am kommenden Sonntag gleich wieder geschlagen worden sein? Ah, wie sind uns einig, dass man die Partie bei weitem noch nicht gewonnen hat?! Das ist gut. Dann herrscht ja Konsens zwischen Ihnen, lieber Leser, und mir. Mag alles banal klingen, aber das bevorstehende Bundesligaspiel wird eines, wo man als Eintracht-Fan viel draus lernen wird. Über das Wesentliche, die wahre Stärke oder Schwäche der Sportgemeinde aus Frankfurt. Immerhin geht es nicht nur gegen einen direkten Mit-Klassenerhaltsrivalen, sondern auch gegen den Verein, den man vor einigen Monaten noch um Lichtjahre zu überholen geglaubt hatte. So ändern sich die Vorzeichen …

Und doch scheint es schlicht unmöglich, dass Eintracht Frankfurt im Heimspiel (!) gegen Werder Bremen nicht gewinnt. Wenn man den Kopf aus dem Allerwertesten bekommt und die Defensive der Bremer dauerhaft und massiv bespielt, unter Druck setzt, muss die SGE diese Partie gewinnen. Wenn die Scheiß-Stürmer (Zitat Armin Veh) endlich ihren Job erledigen und das Mittelfeld mal Zug in die Angriffe bringt, darf das nicht schiefgehen. Verhält man sich kollektiv passiv, wartet ab, lässt Bremen kommen und spielen, wird es nicht zum Sieg reichen. Dann wird man sich über ein Remis betont zufriden äußern. Nein, Freunde der Sonne, jetzt muss mal spielerisch Tacheles gesprochen werden. Messer zwischen die Zähne, kratzen und kombinieren – dann ist ein großer Schritt in Richtung Verbleib in der Erstklassigkeit getan. Auf jetzt!

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