Das war’s

Sebastian Rode hat einen Knorpelschaden im Knie erlitten, wird für den Rest der Saison ausfallen – ergo kein Spiel mehr für Eintracht Frankfurt bestreiten. Die Karriere Rodes sei trotz der Verletzung, die das Knie betrifft, in dem der Spieler einen Kreuzbandriss erlitt, nicht in Gefahr. Das teilte Armin Veh auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Porto mit.

Menschlich schade, sportlich angesichts der Auftritte in den vergangenen Monate verkraftbar – so sollte man das wohl analysieren.

Was der Eintracht fehlen wird, ist die Geschwindigkeit, die Bissigkeit von Rode. Allerdings trat die, wie zu Anfang seiner Eintracht-Zeit, zuletzt nur nach eigenen Ballverlusten ein. Zu häufig verhaspelte sich Rode bei der Verarbeitung von Zuspielen, zu unsauber seine Abspiele und zu ungefährlich seine Abschlüsse, seine Pässe in die Spitze. Bei aller Tragik und Verletzungsanfälligkeit des Dauerläufers: Er stagnierte sportlich, hat selten den Unterschied zum Wohl oder Weh der SGE gemacht – für den Verein, für das Team ist zu hoffen, dass nicht jetzt, wo Rode nicht mehr spielen kann, doch noch eine Leistungslücke klafft. Neben Pirmin Schwegler, der ja auch angeschlagen ist, ist nun jedenfalls die zweite Stammspiel-Säule ausgefallen. Das wird sich niederschlagen. Tobias Weis wird sein Glück daher kaum fassen können, er rückt fast zwangsläufig ran an das Team. Und was macht eigentlich Marc Stendera?

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