Monatsarchiv: März 2014

Pfiffe für die Pfeiffe

Nachdem sich jetzt vermutlich alle ausgekäst haben über das, was Peter Galgen- äh Gagelmann und seine Winkmännchen da am Samstagnachmittag fabriziert haben, geht es in die konsequente nächste Eskalationsrunde: Eine Petition, dass dieses Gespann kein Eintrachtspiel mehr leiten darf, ist online gegangen. Binnen weniger Stunden haben sich 4500 – von 100 000 (für was auch immer) nötigen – Unterzeichner gefunden.

So begrüßenswert dieser Vorstoß auch ist und so hasenfüßig man sich bei der Eintracht – allen Poltereien nach Abpfiff (Gagelmanns bestem Pfiff an diesem Tag) zum Trotz – auch gibt: Das Problem P. Gagelmann wird sich biologisch bzw. dfb-statutisch bald erledigt haben. Der Mann ist 45, die Altersgrenze für Schiedsrichter hat er durchbrochen. Viele Partien, so viel ist sicher, wird der nicht mehr gegen Frankfurt entscheiden, seine Anti-SGE-Bilanz aufhübschen können.

Auf der anderen Seite gibt es ja noch diesen refelxnervösen Typen mit der Fahne namens Anklam. So heißt übrigens ein Örtchen (ein eher rechtes Nest) im tiefsten Vorpommern an der deutsch/polnischen Grenze. Ein trauriger, bemitleidenswerter Flecken auf der Landkarte. Irgendwie passend zu einem traurigen Kerl mit Plastikstab und wehendem Wimpel in der Hand. Und auch passend zur Tatsache, dass die Pfeiffen unserer heißgebliebten Eintracht den Klassenerhalt weg-diletiert haben.

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Erwartete Niederlage

In Wolfsburg, wo es für die Eintracht dank des Schiedsrichtergespanns rund um Peter Galgenmann keinen Punkt zu holen gab, lieferten die Frankfurter eine zweischneidige Leistung ab. Einerseits gefestigt und spielfreudig, andererseits zu fahrig bei den Abschlüssen und zu naiv in den Zweikämpfen, was dem Gegner Freistoß um Freistoß ermöglichte.

Die Situation vor dem 1:1 Ausgleich war vermeidbar, das Tor fiel zu simpel: Nachdem Constant Djakpa früh presste und somit Alexander Madlung auf den Flügel gegen Perisic auswich um diesen dort zu stellen, agierte er zu passiv. Das Zurückkommen und Einrücken von Djakpa dauerte etwas zu lange, Madlung verhielt sich zu passiv, wich zurück, machte den Schritt nicht auf Perisic zu, sondern von ihm weg, 2,3 Sekunden lang – und Carlos Zambrano bleibt gegen Olic nach der Flanke nicht in Bewegung, sondern steht und hat bei dessen Kurz-Sprint auf den kurzen Pfosten keine Chance.

Über das 2:1 muss man nicht viel sagen. Unhaltbar, den Schuss – obgleich gegen Naldo – muss man auch nicht verteidigen bzw. jemandem einen Vorwurf machen, dass er – wie etwa Joselu – nur halbherzig rangeht. Ja. Kevin Trapp wirkte unsicher wie selten zuvor, ihm rutschten in diesem Spiel zwei große Bolzen rein. Auch die Abwürfe, wie schon gegen Mönchengladbach, missrieten ihm oft. Trotzdem war er beim 2:1 machtlos, die Kugel schlägt genau im Winkel ein. Den hält niemand.

Umso bedeutsamer ist es, dass die Eintracht zu diesem Zeitpunkt das regulärste aller Tore aberkannt bekommen hat. Der Punkt, auch vom Spielverlauf her gerechtfertigt, wäre im Sack, die Relegation eingetütet gewesen. So ist es die erwartete Niederlage geworden, in einer Phase, in der Eintracht Frankfurt – entgegen aller Vorzeichen – die formstärkste Phase der Saison erwischt. Das macht die Geschichte so ärgerlich. Denn gegen Mainz am kommenden Wochenende wird es – eben weil alle den fast obligatorischen „Derby“punkt erwarten – um einiges härter. Da bin ich persönlich noch wesentlich pessimistischer als vor dem Wolfsburgspiel.

PS: Das Spiel in Wolfsburg kippte, als Stephan Schröck ausgewechselt werden musste (danke auch an Luis Gustavo/Galgenmann, der ja durchspielen durfte). Nicht mal, weil Schröck ein Bombenspiel gemacht hätte, er war sogar noch bei den schwächeren Frankfurtern. Aber die taktische Grundordnung ging im Nu flöten, das machte sich bei den Spielanteilen sichtbar. Schade.

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Galgenmännchen

In der Schule zeichneten Lehrer gerne ein paar Striche an die Schiefertafel. Für die Unaufmerksamen, die Störer waren die gedacht, als Verwarnung. Es waren in der Regel sechs Striche bzw. ein Kreis, den es brauchte, bis jemand etwa des Raumes verwiesen wurde oder einen Eintrag ins Klassenbuch bekam. Galgenmännchen nannte man das zu meiner Zeit.

Wie es der Zufall will, gibt es auch in der heutigen Zeit einen Galgenmann. Peter ist sein Vorname. Entgegen des weitläufig verbreiteten Irrtums, er heiße Gagelmann mit Nachnamen, trägt er spätestens seit diesem Samstagnachmittag seinen wahren Namen. Durch seinen Auftritt bestätigte er seinen Ruf als Punkte-Tod, als Selbstdarsteller (wie nicht nur von Frankfurter Spielern zu hören war in Vergangenheit und Gegenwart) sowie Kartenspieler. Was sich der Mann (samt Linienrichtern, auf die er sich verlassen muss) leistete, um den VfL Wolfsburg im Spiel zu lassen und letztlich zum Sieger der Partie zu küren – da sollten findige Journalistenkollegen sogleich mal die bwin-Konten von Herrn Galgenmann und seinen Assistenten durchforsten. Das war ja schon absurd. Nicht nur, dass Luis Gustavo fröhlich umher treten und doch durchspielen durfte, nein, er schenkte auch einen Freistoß nach dem nächsten für jene in grün-weiß – was nicht immer falsch war, aber auffällig häufig als Missetat ausgelegt wurde. Das lupenreine Tor durch Joselu, das aberkannt wurde, kann einen nur ungläubig zurücklassen. Diese Szene war die klarste Tor-/Nicht-Tor-Fehlentscheidung im Profifußball seit Ewigkeiten – Joselu stand mindestens ein, eher eineinhalb Meter nicht im Abseits. Und Aigner war ebenfalls mit dem ganzen Körper noch hinter seinem Gegenspieler.

Wer das nicht sieht, der sollte seine Fahne in den Rachen geschoben, nicht etwa vom DFB Lohn aufs Konto überwiesen bekommen. So eine Leistung kann man in der Kreisliga C Bergstraße durchgehen lassen, wo es nur einen bierbäuchigen 70+-Schiedsrichter gibt, der 25 Euro Fahrtkostenpauschale kassiert und vom Mittelkreis aus zu sehen versucht, ob 40 Meter vor ihm beim Abspiel noch jemand vor oder hinter dem Abwehrspieler stand. Auch, wenn es um Klassenerhalt respektive Europa League geht, darf man nicht erwarten, dass Milimeterentscheidungen – die nur mit der 17. Kamera-Einstellung zu deuten sind – korrekt entschieden werden. Aber hier reden wir von einem Meter plus!

Hat das jetzt eigentlich Konsequenzen für den Linienrichter? Für das Gespann? Bekommen die jetzt ihre volle Aufwandsentschädigung? Wieso eigentlich? Das verpfiffene Team bekommt ja auch keine Punkte.

Man muss nicht technischen Schnickschnack wie Videobeweise etc. fordern, denn das da am Samstag muss man als selbstverständliches Handwerk verstehen und beherrschen. Tut man das nicht, dann sollte man das Schiedsrichterwesen gleich ganz abschaffen und den Computer alles regeln lassen. Fifa 15 mit echten Menschen – das wäre der feuchte Traum der Technikhörigen.

Jetzt entlade ich meinen Frust und schieße mit hart aufgepumpten Bällen auf ein Modell von Bremen, dem Herkunftsort des Galgenmännchens …

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Reise

Die defensive Variante ist es geworden, mit Stephan Schröck für Marco Russ (Lanig oder Flum somit auf der Sechs) anstatt Rosi Rosenthal.

Gegenüber steht ein Wolfsburger Team, das Bas Dost – einen prinzipiell eher dünnem Stürmer – nicht aufstellen kann (Verletzung) und auf Kevin de Bruyne (25 Millionen Euro) verzichtet, weil der in und auf Wolfsburg wohl nicht so wirklich Bock hat. Schade. Mir wäre als Gegner so ein unmotivierter Stehgeiger lieber gewesen als dieser Malanda, der irgendwie wie von der Tarantel gebissen marschiert.

Naja. Wolfsburg. Keine Reise wert. So viel schon vor dem Anpfiff.

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Seltener Genuss

Wie entspannt der Anhänger eines Mittelfeld-Vereins in ein Bundesligaspiel gehen kann, das erleben die Fans von Eintracht Frankfurt an diesem Wochenende. In Wolfsburg tritt man an, und irgendwie überlagert die Erleichterung angesichts des überraschenden und vor allem dominanten Sieges gegen Mönchengladbach (32 Punkte!) alle negativen Vorzeichen. Negativ, weil der Investorenverein aus Wolfsburg in dieser Saison leider personell nicht mehr so wirr agiert wie in den vergangenen Spielzeiten, einen Trainer hat, der den Namen verdient, und durch all das die Multimillionen-Beine oben in der Tabelle mitspielen. Zumal zu Hause sind sie stark. Und Patrick Ochs spielt auch nicht mehr mit. Gut, nicht das Christian Träsch die Fußballgranate schlechthin wäre, aber die Chancen, dass über die Ochs‘ Seite doch was ginge …

Nunja, das muss uns ja alles zum Glück nicht interessieren, nicht mehr. Weder Ochs, noch das Wolfsburgspiel. Dort wird es aller Voraussicht nach nichts zu holen geben – wie schon gegen Mönchengladbach ;-). Angesichts der 32 Punkte wäre diesmal eine Niederlage jedenfalls nicht so dramatisch, müsste nicht gleich in unkontrolliertes Zittern bei allen, die es mit der Eintracht halten, münden. Klar, diesem Retortenklub einen Punkt entreißen, sich selbst auf die 33 Punkte – den wohl sicheren Relegationsrang – hieven, wäre perfekt. Aber die dafür wichtigen Spiele folgen ab nächster Woche. Ein Sieg muss es in dieser Saison noch sein, oder eben drei Remis. Man darf ruhig gegen den grün-weißen VW damit anfangen – aber ich werde ausnahmsweise mal so entspannt in einen Bundesliga-Samstag gehen, wie lange nicht mehr. Und ich rate euch: Tut es auch. Es ist ein seltener Genuss!

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Einzelkritik vs. Bor. Mönchengladbach

Kevin Trapp: Einmal geprüft, da ohne Schwierigkeiten. Sein überflüssiger Abwurf in der 2. Halbzeit wäre fast teuer zu stehen gekommen, da rollte Kruses Schuss Zentimer am 1:1 vorbei.

Carlos Zambrano: Cleverer Hund. Meldete Kruse völlig ab, in der hektischen Schlussphase schraubte er durch Simulation an der Uhr. Das braucht es dann eben auch mal. Spielerisch tadelos.

Alexander Madlung: Diesmal wurden seine Schwächen erstmals phasenweise sichtbar. Im Aufbauspiel mit drei, vier schwachen, weil falschen Pässen (steil statt in den Fuß, lang statt kurz). Defensiv allerdings abermals unüberwindbar und somit ein Plus für/in seiner Kernkompetenz.

Sebastian Jung: Eine zu große Streuung in den Abspielen und Flanken, aber auch in diesem Spiel als Kapitän wirkte er besser als in den Vorwochen. Wieder mit mehr Biss in der Defensive und Drang nach vorne.

Constant Djakpa: Überragend. Degradierte Herrmann zum Statisten, dampfte auf seiner Seite alles in Grund und Boden und drückte massiv aufs Offensiv-Gaspedal. Nur: die Flanken taugen nichts.

Marco Russ: Plötzlich ist er der Mittelfeld-Chef – und er macht seine Sache immer ordentlich. Ihm gelingt im Aufbauspiel nicht alles, aber vieles. Im Abräumen sowieso. Wird dem Team am Wochenende bei Ex-Intermezzo-Klub Wolfsburg fehlen (5. Gelbe) – und das wird spürbar werden.

Johannes Flum: Eher unauffällige Partie, fügte sich in eine gute Mannschaftsleistung ein. Streute einen berüchtigen Passfehler ein, der hätte teuer werden können. Alles in allem okay.

Martin Lanig: Ganz starke Partie, wieder mal. Er beschränkt sich auf das Einfachere und das tut dem Team gut. Er läuft gute Wege, spielt kluge Pässe und spielt schlicht fehlerfrei. Pech, das sein Schuss nicht ins Tor geht.

Tranquillo Barnetta: Überragend Vol. II. Kurbelte das Spiel an, forderte die Bälle, behauptete sie giftig und gallig, spielte präzise Bälle. Er ist sehr nah dran an dem Barnetta, den man aus Leverkusen-Tagen kennt.

Stefan Aigner: Der Duracelhase machte Meter wie verrückt, bereitete die beiden spielerischen Glanzlichter des Abends sowie das Tor vor. Guter Auftritt, wie so oft.

Joselu: Macht das 1:0 stark, muss das 2:0 machen und steht bei einer weiteren Hereingabe Aigner auf den Füßen anstatt auf die Torlinie zu gehen – ein Matchwinner mit Makel.

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Armin Veh: Sollte er im letzten Saisondrittel die Formation und das Personal gefunden haben, dass es für eine erfolgreiche Saison braucht? Jedenfalls hat er – zwei, drei Wochen nach Ende der Doppelbelastung – die Mannschaft in die richtige Spur befördert. Er lässt die SGE wieder das spielen, was sie kann, worin sie sich sicher fühlt, was sie auch mental stark macht. Die Grauen-Zweite-Halbzeit in Hamburg hat ihm offenbar ein Licht aufgehen lassen. Es sieht nun, nach diesem überragend herausgespielten Sieg und dominant vorgetragenen Spiel so aus, als ob er – die lahme Ente – nochmal zum Sprint angesetzt hat und sich über die Klassenerhalts-Ziellinie wuchtet. Respekt bis hier hin. Und die nächsten Wochen bitte noch 2,3,4 Punkte – dann verneige ich mich und tue Buße.

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Beste Leistung seit 16 Monaten

Das Unerwartete ist geschehen: ein Sieg gegen Borussia Mönchengladbach. Und nicht nur das, es war eine bemerkenswert starke Leistung der Eintracht. Zum Attribut überragend fehlte nur das zweite Tor. Was die SGE an diesem Mittwochabend auf den Rasen brachte, war das Beste seit Ende 2013, jener überragenden Hinrunde, die später in der Europa-League-Qualifikation mündete.

Es scheint nun doch zu klappen, against all odds, dass Eintracht Frankfurt in der ersten Bundesliga bleibt. Denn neben diesen neuerlichen drei Punkten – es ist das erste Mal in dieser Saison, dass die SGE zwei Spiele in Folge gewinnt – und dem Vorrücken auf Rang 11 (!), ist es vor allem die spielerische Komponente, die wiedergefundene Idee, der Offensivdrang und somit dem, was diese Mannschaft besser kann als Rückwärtsbewegung, was aus Hoffnung Glaube, aus Glaube Zuversicht werden lässt. Wenn man ohne seine besten Spieler – Pirmin Schwegler und Alexander Meier – zu so einer Leistung fähig ist (eine, die noch viel besser war als das Spiel gegen Nürnberg, die ihrerseits drei Tage nach dem 2:5 den VfB Stuttgart schlugen), dann ist das Wort „Respekt“ das Mindeste, das man als Fan und Kritiker aussprechen muss.

Ja, diese Märztage können Armin Veh und manchem bei der Eintracht dazu dienen, hämisch in Richtung der Unken zu sagen: „Seht ihr, ihr Blinsen, wir haben recht behalten“. Und was sagt unser einer zu so etwas? „Ja, immer wieder gerne irre ich mich, wenn es unserer Sache dient“.

Wie dem auch sei, Fakt ist, dass Eintracht Frankfurt das Team aus Mönchengladbach dominiert hat. In allen Belangen. Zwischenzeitlich schien es, als gewinne die SGE jeden Zweikampf, fange jeden Pass des Gegners ab, schalte sofort von Angriff- auf Abwehr- und von Abwehr- in den Angriffsmodus. Mit einer Mannschaft, die mit Martin Lanig auf rechts, Marco Russ als einzigem Sechser und Johannes Flum auf links aus allem besteht, aber sicher nicht Offensiv-Epsrit. Umso wichtiger die zweite Leistungs-Explosion in Folge von Tranquillo Barnetta. Abermals, auf der 10er-Position, war er aktiver Dreh- und Angelpunkt, forderte und verteilte die Bälle, bracht Zug und Struktur in das SGE-Spiel. Das war nah dran an Note 1. Jetzt, in dieser so entscheidenden Saisonphase, ist der Schweizer das geworden, was man von ihm erhoffen konnte und erwarten durfe, vielleicht erwarten musste: Derjenige, der das Team diese paar Prozent besser macht, nach vorne bringt.

Eintracht Frankfurt ist am späten Abend des 26. März dem Klassenerhalt sehr nah gekommen. Die Relegation dürfte jedenfalls so gut wie sicher sein. In den verbleibenden Spielen noch zwei, drei Punkte holen – dann wäre es fix, das Ticket für eine weitere Bundesligasaison. Und (!) es wäre der runde, erfolgreiche, auch langfristig haften bleibende Eindruck der Amtszeit von Armin Veh. Aufstieg, Europa Pokal (Feste) und ein (hoffentlich!) Verbleib in der Erstklassigkeit nach einer Saison, die auch durch viele hausgemachte Fehler eine ganz schwierige geworden ist.

Für aufmerksame Leser: Der letzte Absatz ist im Konjunktiv formuliert. Denn nach wie vor ist gar nichts erreicht. Weiter, immer weiter!

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