Fußballgott-Fundstück aus der Mottenkiste

Vor fast genau zwei Jahren, am 12. Feburar 2012, publizierte ich in diesem Blog diesen Text zum Spieler Alexander Meier. Ein, wie ich finde, verblüffend aktuelles Stück.

… und ich lese jetzt, im März 2014 seit zwei Tagen geduldig alle AM14-Kritik-Kommentare in diesem Internet. Und ich habe immernoch keinen Namen gelesen, der besser als Alexander Meier gewesen sein soll in den vergangenen 15, 20 Eintracht-Jahren. Nicht mal bei den Jungs, die stets das Messer zwischen den Zähnen haben, fiel da mal ein Name.

Ich finde – auch das klang in dem oben geposteten Link bereits vor zwei Jahren an – den Vergleichsmaßstab der Meier-Kritik drollig: Da kommt man mit Yeboah, Okocha, Bein – drei zur damaligen Zeit Topstars – um die Ecke, um die Leistung und den Respekt/Dank vor/an Alexander Meier zu relativieren. Da muss es um die Argumentationsfülle wirklich ganz dünn bestellt sein.

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Ein Kommentar

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Eine Antwort zu “Fußballgott-Fundstück aus der Mottenkiste

  1. Na_ich

    Welcher Mensch, der Augen im Kopf hat, würde Alex Meier eigentlich runterbuttern?
    Das ist unser wichtigster Spieler und wenn da Einer ernsthaft dagegen argumentieren will, sollte er ein extrem guter Philosoph sein, ansonsten wird er einfach nicht ernstgenommen.

Diskussion

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