Monatsarchiv: Mai 2014

Eins im Sinn

Timothy Chandler wechselt zu Eintracht Frankfurt, der Vertrag soll am Montag unterzeichnet werden, berichtet die Bild Frankfurt in ihrer Samstagsausgabe. Damit wäre die klaffende Lücke auf der rechten Verteidigierposition qualitativ so gut gestopft, wie es der Markt und die finanziellen Mitteln von Eintracht Frankfurt zulassen.

Ein Anfang ist gemacht. Vier neue Spieler, von denen zwei deutlich besser sein sollten als das Personal, das vorhanden ist, wird es noch brauchen: im linken und defensiven Mittelfeld sowie im Sturm. Vor allem benötigt das Team zwei kombinationsstarke Mittelfeldspieler, im Sturm gäbe es mit Kadlec ja zumindest schon / noch einen Hoffnungsträger. Daher: Fokus auf das Mittelfeld.

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Rundgang durch den Krämerladen (I)

Welche Namen könnten auf der Liste der Eintracht-Neuzugänge stehen? Welche sollten es, welche Transfers sind unrealistisch oder unnötig? Schon vor dem Nach-WM-Karussell lohnt ein Blick in die Regale derer, die nicht der Kette „Selbstbedienungsladen Bundesliga-Absteiger“ angehören. Eine erste kleine Auswahl von 12 Leuten (nach den bereits angesprochenen Mehmet Ekici und Lukas Schmitz, beide Werder Bremen und dort auf der Liste derer, die gehen sollen):

Daniel Caligiuri (VfL Wolfsburg): Der Linksmittelfelder war schonmal bei der SGE im Gespräch, hat jedoch Vertrag bis 2017 und wäre kaum unter 4 Millionen Euro loszueisen. Finanziell käme nur eine Ausleihe in Betracht – für die brachliegende linke Seite (Inui/Rosenthal) jedenfalls eine Option.

Eren Derdiyok (Leverkusen): Ablösefrei, bundesliga-erfahren, in Normalform treffsicher. Der 1,90-Meter große, 25-Jährige wäre die Königslösung für den SGE-Sturm. Die Leverkusen-Verbindungen der Eintracht sind traditionell gut – aber da er a) sowieso dort keinen Vertrag mehr hat und b) seine Gehaltsvorstellungen für Frankfurt nicht realisierbar sein werden, wird es ein Traum bleiben.

Didier Ya Konan (Hannover): Der bundesliga-erfahrene und dort i.d.R. gut und konstant spielende Stürmer (29) ist ablösefrei und hat nach seiner Genesung (Knieverletzung) zu alter Form und Torgefahr gefunden. Alleine würde die Eintracht nicht um ihn buhlen, sollte aber eine der ersten Alternativen zu Joselu (zumal angesichts der Ablöse) sein.

Jan Schlaudraff (Hannover): Mittlerweile 30 und über den Zenit, den er so recht nie hatte. Oft launische, stets schwankende Auftritte, egal ob im Mittelfeld rechtsaußen, zentral oder im Sturm. Vertrag läuft bis 2015, sehr teuer wäre er nicht – wäre aber keine Hilfe für Frankfurt.

Julian Baumgartlinger (Mainz): Der 26-Jährige spielt im defensiven Mittelfeld, hat Vertrag bis 2015 und abgelaufene Saison nur neunmal gespielt (Knieverletzung im Herbst 2013) – zuvor war er Stammspieler unter T. Tuchel. Könnte als Hasebe-Alternative dienen, dürfte finanziell (2 Millionen+) ähnlich liegen, hat aber gute Aussichten sich in Mainz wieder durchzusetzen.

——-> Richtet sich der Blick auf die Besten der zweiten Liga, wären folgende Kandidaten im Fokus:

Chris Löwe (Kaiserslautern): Der Linksverteidiger, in Dortmund ausgebildet und in der Zweitligasaison der beste auf seiner Position,hat mit Kaiserslautern den Aufstieg verpasst. Sein Marktwert wird auf 1,5 Millionen Euro taxiert. Wäre eine Chance, um aus dem vogelwilden Duo Djakpa / Oczipka ein Löwe / Djakpa (Vertrag verlängert) zu machen. Wird aber nicht passieren.

Simon Zoller (Kaiserslautern): Der 1. FC Köln wird ihn in diesen Tagen ziemlich sicher unter Vertrag nehmen – Chance verpasst, Eintracht, das ist ein sehr guter und auch nicht zu teurer Stürmer.

Ilir Azemi (Fürth): Verschoss für die Franken die Aufstiegs-Relegation, nachdem er sie letztlich in diese schoss. Ist der 22-Jährige ein klassischer Zweitligastürmer? Zu befürchten. Günstig wäre er (750 000 Euro angeblich). Fürth wird aber auf seine Dienste bauen (Vertrag bis 2015).

Yannick Stark (1860): Wurde in den vergangenen zwei Jahren immer mal wieder als möglicher SGE-Neuzugang gerüchtet, fürs zentrale Mittelfeld, allerdings gilt er als Säule des (nächsten) 1860er Neuaufbaus. Eine Prise Heimweh täte aus Frankfurter Sicht gut. Könnte mit ca. 1,5 Mio. (Vertrag bis 2015) als 23-Jähriger auch bezahlbar sein.

Thomas Pledl (Fürth): Variabel im offensiven Mittelfeld einsetzbar, Jungnationalspieler – aber erst eine Halbserie im Profibereich dabei. Hätte Charme, zumal nicht zu teuer (500 000 Euro ca.), aber eher einer für die 14/15 in Frankfurt.

Charlison Benschop (Düsseldorf): Gilt vielen Szenebeobachtern als einer der best-veranlagtesten Stürmer im Unterhaus. War bis vor kurzem von Brest an Düsseldorf ausgeliehen, die ihn nach längerem Hickhack vor wenigen Tagen fest verpflichteten – kostete weniger als 1. Mio. Wäre vielleicht einer gewesen, ist nun perdu.

—> Und ein Schnellblick auf das Ausland:

Ashkan Dejagah (FC Fulham): Der Rechtsaußen soll trotz Premier-League-Abstieg 5 Millionen Euro Ablöse  kosten – illusorisch für die Eintracht, wenn schon die Investoren-Hertha dazu nicht bereit ist. Und auch positionstechnisch (rechts Mittelfeld, Aigner) nicht zwingend nötig.

Nick Proschwitz (Burnley , Ex-Paderborn): Mein Tipp, als Roger Schmidt noch in der Verlosung war. Weniger aus sportlichen, denn aus Netzwerkgründen. Gäbe aber nun wahrlich keinen Grund mehr, einen Stürmer aus der 2. englischen Liga zu verpflichten.

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Hin- und hergerissen

Es arbeitet im Kopf, was die Transfergeschichte angeht. Alles und jeder verpflichtet fröhlich vor sich hin, nur bei uns bleibt der weiße Rauch im Schornstein noch hängen. Wobei: Ich habe es ja schon angekündigt, dass sich in dieser Woche etwas tun wird. So kommts ja nun auch, gerüchtetechnisch wenigstens erstmals. Zwei Namen sind genannt. Und ich habe sogleich Bauchweh, quasi ausnhamslos Spieler von Teams zu verpflichten, die noch schlechter oder bestenfalls gleich mager abschnitten als man selbst. Makoto Hasebe und Timothy Chandler von Nürnberg, quasi Johannes Flum und Jan Rosenthal 2.0. Einer für 2. Mio (Quelle: FR), der andere für rund eine Millionen (Quelle: FR und Kicker) vom Absteiger. Der Hintergedanke ist klar: Man hofft, dass die Spieler besser sind als die Platzierung, die sie mit dem Team erreicht haben. Dass sie zünden, ihr wahres Leistungsvermögen (welches das auch immer ist) erreichen. Sofort, nicht in ein, zwei Jahren. Hasebe hat in seiner Wolfsburger Zeit sein Können durchaus gezeigt, als ein solider, sicherer, im positiven Sinne unspektakulärer Spieler. Die Torgefahr, die man bei Pirmin Schwegler bemängelt, wird man mit Hasebe jedoch nicht steigern können.

Zwei Millionen Euro für einen 30-Jährigen auszugeben, im gleichen Zug den positionsgleichen Marvin Bakalorz für 150 000 Euro (!) an Paderborn abzugeben, halte ich jedenfalls für seltsam. Bei Hasebe ist jedenfalls verbrieft, dass man ihn nicht gewinnbringend wird weiterverkaufen können. Er würde zwei, drei Jahre – wenn verletzungsfrei (zwei Meniskus-OPs hat er schon hinter sich) auf einem ordentlichen Niveau spielen, dann klingt die Karriere wohl aus. Man muss nicht dem Jugendwahn den Mund reden um zu erkennen, dass zwei Millionen Euro eine gewaltige Stange Geld wären für einen Spieler, der sportlich bestenfalls zum Erhalt / zur Wiedererlangung des status quo beiträgt. Liegt die Ablöse, wie vom Kicker vor wenigen Tagen gemutmaßt, bei 700 000 Euro, sähe es ein wenig anders aus. Da könnte man nicht viel verkehrt machen. Ob es die Qualität auf der Position steigert – was gemeinhin  das Ziel sein sollte, Abgänge hin oder her – , nunja.

Bei Chandler liegen die Dinge sportlich ähnlich. Die Lücke von Sebastian Jung – dem schwereren Verlust im Vergleich zu Schwegler/Rode – halbwegs zu schließen, wird jedem schwerfallen, der neu kommt. Chandler hat jedoch immerhin auch in einem bisweilen mageren Nürnberger Team (vor allem in der Vorsaison) herauszustechen gewusst. Das ist ein mutmachendes Indiz. Bei der Ablöse von rund einer Millionen Euro müsste man fast zwangsläufig zulangen – wobei es, wie neulich schon geschrieben, die WM-Teilnahme und die Möglichkeiten, die Chandler haben dürfte, schwierig machen den Deal einzutüten. Plagt ihn kein Heimweh nach Frankfurt, dann dürften andere Vereine ihn eher ködern können; der fast garantie Stammplatz ist es, der für einen Wechsel zur Eintracht spricht. Sollte er sich reiflich überlegen.

Und dass sich Spieler durchaus durchsetzen, sich entwickeln, zum Gelingen beitragen können, sieht man an Johannes Flum. Was wurde der – auch von mir, der ihn einst als Top-Transfer bezeichnete – monatelang gescholten! Letztlich muss(te) man feststellen, dass er immer besser wurde, dem gepriesenen Duo Schwegler/Rode manches voraus hatte.

Klar, es ist müßig zu philosophieren, ob ein Bankdrücker des Tabellenvierten/fünten/sechsten per se besser ist als ein Stammspieler eines 17. – ziemlich sicher ist das nicht so. Aber die Eintracht streubt sich partout gegen das „Wagnis“, eine Nummer 13,14,15, 16 aus der Bundesliga zu holen. Lieber gibt sie die hohen Summen im knappen Transferbudget für Auslands-Wundertüten á la V. Kadlec aus. Das ist so ein Form- und Verständnisfehler, den man korrigieren sollte. Mit Chandler und Hasebe verhält es sich wie mit Flum und Rosenthal: irgendwie okay, typisch Eintracht-Komrpomiss, einen Satz nach vorn macht man mit ihnen nicht. Prinzip Hoffnung. Die Frage ist halt, ob man jedes Jahr drei, vier Boote findet, die mehr Leck schlagen als man selbst. Im (finanziellen) Verdrängungswettbewerb Bundesliga schwer vorstellbar.

Thomas Schaaf gibt indes gegenüber der DPA das Ziel Klassenerhalt aus. Leider ist das wohl, wieder mal, ebenso richtig wie vernünftig wie vielsagend.

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Freudenschrei

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Händchen

Mich irritiert etwas. Liest man die Zitate von Bruno Hübner und Thomas Schaaf aufmerksam, könnte man eine Vermutung haben, eine Befürchtung reifen. Und zwar die, dass Eintracht Frankfurt keine Spieler verpflichten wird/keine Spieler verpflichten kann, die Pirmin Schwegler, Sebastian Jung und Sebastian Rode qualitativ ansprechend ersetzen könn(t)en.

Indes geistern durch die Blogs und Foren der Eintracht-Fans Namen wie Hunt, Chandler und Dost. Nicht nur Namen, die man kennt und die mehr oder weniger ihr Können nachgewiesen haben. Vor allem sind es Spieler, die ganz andere Möglichkeiten haben werden als zu Eintracht Frankfurt zu wechseln. Hunt steht, wie gefühlt jeder halbwegs geradeaus laufender Kicker, bei Wolfsburg hoch im Kurs. Chandler spielt die Weltmeisterschaft in Brasilien, wird einen Teufel tun und sich voreilig für einen Klub aus dem letzten Drittel der Bundesliga entscheiden. Dost ist nicht bezahlbar – und bei den Baggerattacken auf Hoffenheim, Stichwort Joselu, ist ohnehin kein Cent für irgendeinen anderen Stürmer drin.

Nein, es deutet sich an, dass wieder viel Magerkost auf dem Transfertisch der Eintracht landet. Selbst jener Kevin Vogt von Augsburg, den man offenbar verpflichten wollte, hat in Köln (Aufsteiger) unterschrieben. So erleichtert man sein kann, dass die Trainernachfolge endlich geklärt ist, so sorgenvoll muss man sich die Ab- und Zugangsproblematik in Frankfurt ansehen. Zumal sich jetzt die Anzeichen verdichten, dass Stefano Celozzi (der Dauerreservist für rechts hinten) in Richtung Vertragsverlängerung schielt. Das ist dann die „man weiß, was man hat“-Variante. Und die „man weiß was man nicht hat“-Variante zugleich. Name Patrick Ochs geistert weiterhin als Neuzugangsgerücht offen durch die Stadt. Es wird dem Eintracht-Fan viel abverlangt in diesen Monaten, sehr viel.

Es ist nicht zu schwarz gemalt, dass man sich- Stand jetzt – abermals in Richtung Abstiegskmapf zu orientieren scheint. Personell müsste da noch einiges passieren in Frankfurt. Jung, Schwegler und Rode sind angesprochen. Aber das sind ja nur diejenigen, die als Säulen bzw. Stammspieler de facto weggebrochen sind, für die man erstmal (tauglichen) Ersatz bräuchte. Es gibt unabhängig von den dreien ja noch weitere zwei, drei Positionen auf denen dringend Handlungsbedarf besteht, weil da die nötige Qualität vergangene Saison schlicht nicht vorhanden war. Und von den noch bevorstehenden, manchmal mehr, manchmal überhaupt nicht gewollten Abgängen, sprechen wir da noch nicht.

Mir wäre jedenfalls wohler, wenn man dieser Tage mal einen guten Kicker präsentieren könnte als neuen Mann. Um wenigstens mal die Richtung zu erahnen, wohin es personell geht.

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100 000 Mal Dankeschön

Die Hoffnung, dass es mit dem Saisonende 2013/2014 dann 100 000 Klicks sein werden, die dieser Blog zählt, hatte sich fast schon zerschlagen. Doch plötzlich, als es mit der Trainerfindung immer absurder wurde, fanden neue Leser ihren Weg hierher – und dann sind es am Ende, nur eine Woche nach Abpiff des letzten Spieltags – tatsächlich noch mehr als 100 000 geworden. Das freut mich riesig!

Ich will einfach Danke sagen. An alle Leser, vor allem die regelmäßigen Besucher dieser Seite. An die Kommentatoren, die mich erkennen lassen, dass ich mit meiner Sichtweise entweder nicht völlig daneben liege, oder die mich zu kritischer Selbstreflexion animieren.

Vor einigen Wochen beschrieb ich hier, wie ich an die Blog-Beiträge herangehe. Ich schreibe mir Dinge von der Seele, aus dem Moment heraus, die Emotion durchzieht meinen Körper, meinen Geist. Vieles von dem, was hier oft nur Minuten nach Spiel-Ende oder mit Veröffentlichung einer Nachricht (Transfers/Gerüchte/Entwicklungen) geschrieben steht, ist roh, unverdaut, nur im Moment selber reflektiert. Es/ich erhebt/erhebe keinen Anspruch auf die Verkündung Wahrheit, ich möchte nur (andere) Perspektiven aufzeigen. Ach was, nicht mal das: Ich möchte euch teilhaben lassen an meinem Gedanken- und Emotionsprozess. Analysen, in die Tiefe gehen, das braucht Zeit. Die nehme ich mir auch, leider seltener als ich selbst gern würde, aber das alles hier ist ja keine Einnahmequelle für mich, kein Beruf – es ist ein Ventil, ein Spielplatz, ein Raum, mich mitzuteilen und eure Gedanken in meine einzuweben, zu wachsen, selbst andere Perspektiven zu erkennen. Ich habe in den vergangenen Monaten und Jahren (Oktober 2011 ging der Blog in dieser Form online) viel von euch gelernt. Weil ihr meine Meinung spiegelt, mich zur Überprüfung meiner These(n) zwingt.

Ich werde in den kommenden Wochen – etwas unregelmäßiger wahrscheinlich – immer wieder zur Stelle sein und den Quälgeist geben, Entscheidungen und Entwicklungen kommentieren. Das wird manchen gefallen, anderen nicht. Einige werden beleidigende Mails oder Kommentare schreiben, andere werden einfach mitlesen und sich ihren Teil denken.

Zum Schluss: Auch wenn es hier in der nächsten Zeit nach Blog-Pause aussieht, geht es weiter. Checkt die Seite weiterhin, 100 000 weitere Klicks sind angestrebt – ich armseliges Stück Fan brauche das doch fürs geschundene Ego! 😉

Besten Dank,
euer Björn

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Die positive Grundstimmung

Den Blog-Lesern sei das erste, vor allem aber lesenswerte Interview der „Frankfurter Rundschau“ mit Thomas Schaaf als Eintracht-Trainer ans Herz gelegt. Hier, bitteschön!

Fragt man mich, wird mein positives Grundgefühl bei der Personalie Schaaf mit diesem Interview bestätigt. Das, was und wie er es sagt, wirkt geerdet, realistisch, hat nichts floskelhaftes. Schaaf mag anders als Armin Veh sein, charakterlich sicher weniger der witzelnd-charmante Selbstverliebte als der nüchterne Parteisoldat, aber die Erfahrung eint sie in ihrem Wesen. Und von dieser Erfahrung hat man in Frankfurt drei Jahre profitiert. Bei aller Sehnsucht zur Mut zum Risiko sollte man nicht vergessen, dass der Wunsch nach einem Erfahrenen auch aus der Mannschaft – auch dem verbliebenen Rest – gekommen ist.

Aporpos: Wie ist euer Gefühl, wird auf Schaaf eher positiv, eher negativ reagiert? Ich bilde mir ein, eine positive Grundstimmung auszumachen. Die Frage ist, ob das wegen Schaaf der Fall ist, oder in Abgrenzung zu den anderen möglichen Kandidaten, der Angst, dass man es wirklich mit dem Schlag Fink / B. Schuster zutun bekommen hätte können?

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