Die Main-Minimalisten

In Augsburg gibts heute den Eintracht-Auftritt 34 zu bestaunen. Den x-ten seit geschafftem Klassenerhalt, der schon im Vorfeld mit einer müdigkeits-Rhetorik eingeleitet wird. So werden sie auch wieder spielen. 1:2 Niederlage? Oder doch ein remis? Nach so vielen Peinlichkeiten in Serie springt heut sicher nochmal ein Minimum – Unentschieden – für die Main-Minimalisten raus.

Und dann freunde, dann gehts ratzfatz mit der trainersache. Und nächste Woche angelt sich Golfsburg Sebastian jung offiziell – tada!

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2 Kommentare

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2 Antworten zu “Die Main-Minimalisten

  1. Staniii

    Stendera hat nun mal seine 45 minütige Chance nicht genutzt. Damit ist sein Kredit aufgebraucht. Kadlec ist einer für die Zukunft und da Veh nicht mehr zur Zukunft der SGE gehört, braucht er ihn auch nicht aufstellen. Außerdem macht Schröck hinter den Spitzen sowieso mehr Sinn. Hätten sie die Punkte mal lieber gleich per Post geschickt. Wobei Veh vielleicht den Platzt im Mannschaftsbus genutzt hat und die ein oder andere Umzugskiste eingepackt hat. Die Krönung heute wäre übrigens ein Tor von Altintop und dann so ein Spruch wie „hier spiele ich auf meiner Lieblingsposition, da durfte ich bei der SGE nie ran.“

  2. Olli

    Au man, mit Schwegler und ohne Meier. Was soll das werden? Hannover reloaded?
    Das Youngster Experiment von letzter Woche ist auch schon wieder ad acta gelegt? Warum spielt nicht mal Kadlec wenn man Joselu offensichtlich niemals wird halten können?

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