Einmal alles und von vorne

Der so flächendeckend verachtete Carlos Zambrano, er wird Eintracht Frankfurt also wohl verlassen. Alleine schon angesichts des vor allem qualitativ, aber auch numerisch dürftigen Kaders, wird er sich ablösefrei einem neuen Verein anschließen. Entweder geht es ins Ausland, oder aber zu einem den vielen Klubs, welche der SGE enteilt sind: Borussia Mönchengladbach, wo er schon wegen der Alterspyramide der BMG-Defensive gesetzt wäre, wird nun genannt. Deren Trainer Feinschliff-Favre würde es auch schaffen, einen Zambrano auf die Qualität zu trimmen, die ihn auszeichnet: robustes, souveränes Abwehrspiel ohne Zickereien und Schauspieleinlagen, ohne heißspornige Aussetzer. Jede Wette.

Kevin Trapp, der Sechs-Wochen-Kapitän von Eintracht Frankfurt, hat zwar ein Jahr länger Vertrag als der Abwehrchef. Auf das Kassieren einer Ablösesumme kann Eintracht Frankfurt aber spätestens im Sommer 2015 nicht verzichten (vorausgesetzt man bleibt überhaupt in der ersten Bundesliga und somit in einer Verhandlungsposition) – der Spieleretat schrumpft ja wieder von 35 auf 31 Millionen Euro.

Eigentlich absurd, sich im Verein noch auf Wirtschaftlichkeit, auf Schuldenfreiheit zu besinnen. Die Geschichte hat doch gezeigt, beweist es doch jeden Spieltag aufs Neue, dass man kein eigenes, kein erwirtschaftetes Geld, keine gegenfinazierten Ausgaben benötigt in diesem verseuchten Geschäft. Geld schießt Tore – zumindest so viele, dass es für den Klassenerhalt reicht, siehe Hamburger SV. Es spielt auch gar keine Rolle, wie (un)effizient dieses Geld ausgegeben wird. Nach dem Gieskannenprinzip reicht Masse aus, irgendeiner wird schon so zünden, dass es für das Minimalziel reicht. Survival of the fittest? Das Gegenteil ist die Realität. Und das soll auch so sein. Die Rechnung ist nämlich ganz simpel: Solange man nicht in die zweite Bundesliga absteigt, kann der Schuldenberg so groß sein wie er will, Auswirkungen wird er nicht haben. Dass über dem Konstrukt Profisportverein ein Damoklesschwert hängt, ja mei, dahingehend hat sich Heribert Bruchhagens Zement-Theorie doch nun wirklich bewahrheitet, verfestigt. Bist du finanziell potent genug, egal ob künstlich aufgeblasen, extern gepämpert oder erfolgsangereichert – dann steigst du nicht ab, wirst nicht absteigen. Begünstigt wird das natürlich durch die Formel: wer sportlichen Erfolg hat, bekommt noch mehr Geld. Im Gegensatz zu den dem Sozialismus nun wahrlich unverdächtigen USA, wo die Profisportarten dank Salary Cap und Co. Geld- und Talente-Umverteilungsmechanismen verankert haben, hat sich in Deutschland die Maxime des Teufels, der nur auf den großen Haufen macht, etabliert. Die Spirale, dass Geld Geld generiert, quasi ein positiver Zinseszins, führt zu den sichtbaren Zuständen. In der Spitze sowieso. Irrsinnigerweise gibt es zu diesem status quo nur ein Korrektiv, und dass ist das der Invesotren(klubs). Externe Geldgeber pumpen, aus welchen Gründen auch immer, Devisen in die Blutbahn der weniger betuchten Vereine. Und weil das so ist, muss man bei Eintracht Frankfurt frühstmöglich auf diesen Zug aufspringen (das Maximum von 25 Mio Euro ohne Anleiheverkäufe ist ein Tropfen auf den kochenden stein) – alleine schon aus dem Selbsterhaltungs-Trieb und als Überlebens-Strategie. Red Bull Leipzig und FC Ingolstadt werden ab 2015, spätestens 2016 zwei Erstligaplätze fix gebucht haben. Die schier unerschöpflichen Resourcen der dahinstehenden Finanziers Mateschitz und Audi/VW, werden für den dauerhaften Verbleib der Marken im Top-Segment des Fußballs sorgen. Somit sind, abgesehen von Bayer Leverkusen, Hoppenheim und Wolfsburg, zwei weitere der 18 Startplätze in Bundesliga 1 für immer durch besagte Anti-Vereine besetzt. Schalke 04 darf man in diesen Reigen der Gepämperten und Untoten aufnehmen, Hertha BSC Berlin und Hannover 96 sitzen dank Riesen-Resourcen in diesem Boot, der Hamburger SV ebenso. Mit Bayern München und Borussia Dortmund gibt es zwei weitere Unerlegbare. Jetzt ist man mal optimistisch und rechnet Berlin und Hamburg trotz allem zu bestehenbleibenden Wackelkandidaten für die nächsten ein, zwei Jahre – es ändert nichts daran, dass der Platz in der Liga der 18 in sehr naher Zukunft für viele nicht mehr vorhanden sein wird. Paderborn und Freiburg sind in so einem System gebuchte Absteiger, vielleicht nicht im ersten Jahr ihrer Zugehörigkeit, aber auf Dauer ist ihr Bestand unter diesen Finanz- und Infrastruktur-Umständen nicht gegeben. Man kann die Liste erweitern, um Augsburg und Mainz etwa. Mit Sicherheit um Eintracht Frankfurt, zumal in der sportlichen wie wirtschaftlichen Situation á la November 2014. Der FC Köln, Werder Bremen – auch sie stehen vor den besagten Problemen, im Norden denken sie ja bereits mehr als laut über Investorenhilfe nach, siehe die causa Thomas Eichin vs. Willy Lemke. Ob es langfristig sportlich reizvoll, sowohl für Fans als auch Spieler sein wird, den Kampf gegen den Abstieg als höchstes aller Ziele auszugeben? Thrill und Drama in allen Ehren, aber auch das wetzt sich ab. Und zwar dann, wenn man es gewohnt ist, zumal wenn man die Gründe und das System dahinter erkennt.

Jetzt kommt aber bitte niemand mit der Lösung Stadionmiete, gar Stadionneubau! Herrje, was bin ich diese Debatte leid. Das aktuelle Stadion, das erst vor gerademal zehn Jahren gebaut wurde, spiegelt vom Fassungsvermögen her so ziemlich exakt das Volumen wider, was ein Totentanz-Klub wie Eintracht Frankfurt an Zuschauern anlockt, anlocken kann. Nicht mal die glühensten Eintracht-Fans können doch ernsthaft verlangen, die abermalige Ausgabe von Steuergeldern in dreistelliger Millionenhöhe (150 Millionen Euro Gesamtkosten für die Commerzbankarena) zu verlangen. Dann die Frage nach dem Bauland/Standort: Das dichtbesiedelte Rhein-Main-Gebiet, zumal die Gemarkung Frankfurt, gibt doch gar keine Flächen her. Ausweichen auf angrenzende Kommunen? Die Anwohner werden sich bedanken für 45 000 An- und Abreisende jede zweite Woche, darunter 500 bis 1000 Gewaltbereite und noch mehr Polizisten. Fragen der Infrastruktur, sprich Zu- und Abfahrten, der Planungen, Ausschreibungen, Baugenehmigungen und Proteste sowie Klagen von Bürgerinitiativen ganz außenvor gelassen. Im Idealfall, bei fixem Planungsbeginn im Januar 2015 (also völlig surreal) sprechen wir von Minimum zehn Jahren bis ein Stadion stehen könnte – Bauzeit/Bau-Verzögerungen nicht kalkuliert. Demografie hin oder her: Was um alles in der Welt soll ein Stadion ab 2025 bringen? Bis dahin liegen schon so viele Kinder tot im Brunnen, dass man gar nicht mehr mit der Rettung beginnen muss.

Was ist demgegenüber mit der Stadionmiete? Sicher, Eintracht Frankfurt zahlt mehr als andere Stadionmieter, ihr fehlt das Geld im Etat, also für Gehälter und Transfers. Aber wer, gebetsmühlenartig wiederhole ich das, nicht in der Lage ist mit dem zehnthöchsten Etat der Fußballvereine Deutschlands (35 Millionen Euro) am Ende auch auf Rang 9,10,11 zu landen (ggf. auch einen der Position entsprechenden Fußball zu spielen) – der muss erstmal an anderen Dingen als an Finanzfragen arbeiten. Etwa daran, ob man die richtigen Spieler verpflichtet und ausbildet.

Und wenn es dann am Ende doch nur ums Geld geht: Wieso verkauft man Spieler wie Pirmin Schwegler, Sebastian Jung und Sebastian Rode nicht für vier, fünf Millionen Euro sondern bastelt ihnen – der Treue und Identifikation wegen? – Billigausstiegsklauseln in die Verträge, lässt sie gar ablösefrei ziehen (und wundert sich dann in der Folgesaison, dass die Ersatzspieler von der Resterampe die Ex-Stammspieler nicht ersetzen können)? Gibt man den Funktionären bei Eintracht Frankfurt mehr Geld, ändert es nichts daran, dass sie es falsch ausgeben, ändert nichts an der Quote der verschleuderten Finanzen. Ein Transferflop für 500 000 Euro ist für jede Kirchenmaus auf diesem Niveau verschmerzbar, einer für drei, vier Millionen Euro hingegen drängt jene Maus ins Verderben. Und wenn aus einem teuren Flop zwei werden, wenn sich dazu noch das eine oder andere Milliönchen bei weiteren Nicht-Zündern gesellt – tja, dann wird es halt sehr schnell sehr finster und wäre auch durch mehr Scheinen in der Geldbörse nicht zu verhindern gewesen.

Oder glaubt jemand ernsthaft, dass die bei der SGE mit dickerem Portemonnaie plötzlich die richtigen Spieler verpflichten würden? Vaclav Kadlec, der arme Kicker, war doch so ein Wunschkandidat, so eine Granate. Wie schon so viele vor, wie weitere nach ihm. ist es ein Denkfehler zu glauben, dass man die Leute verpflichet, die man haben will, nicht die, die man bekommen kann? Natürlich bekommt eine SGE weder mit einem Budget von fünf noch 15 Millionen Euro einen Sami Khedira. Aber gibt es da draußen nicht einen Spieler für vielleicht 500 000 Euro, der das Potential hätte, ein zweiter Sami Khedira zu werden oder zumindest ein gestandener, durchschnittlicher Bundesligaprofi? Wieso strömt den Verantwortlichen die Einfallslosigkeit regelrecht aus den Poren, wenn man stattdessen für Spieler wie Makoto Hasebe, Slobodan Medojevic und Co. das (gebetsmühlenartig wiederholt als solches bezeichnete) spärliche Geld ausgibt? Mal ganz populistisch, weil höchstspekulativ dahergesagt: Was sprach eigentlich gegen die Verpflichtung von Sami Khediras Bruder Rani, der letztlich für die vielzitierten 500 000 Euro von Stuttgart zu Red Bull Leipzig wechselte (jaja, die zahlen so einem sicher 14stellige Gehälter), U21-Nationalspieler ist und als Top-Mann in Liga 2 gilt (sollen die Herren Aigner und Inui ja auch gewesen sein)? Hat man selbst für Transfers der Kategorie R. Khedira angeblich kein Geld, will man es nicht haben, oder sind die (unbewährten) sportlichen Bewertungsmaßstäbe in Frankfurt derart anders? Vom Ende her gedacht, was im echten Leben selten eine zulässige Bewertung ist, lag man mit den neuen Leuten anno 2014/2015 falsch. Wäre es nicht fast jedes Jahr so, fühlte es sich nicht jedes Jahr so bleiern einfallslos an, könnte man das vom Ende her Denken wirklich leicht weg-argumentieren. Aber durch die Regelmäßigkeit des Danebenlangens wird einem das echt schwergemacht. Ist ja nicht so, dass sich die einst als Top-Transfers gefeierten Spieler Takashi Inui und Bastian Oczipka tatsächlich als solche entputt hätten. Kevin Trapp, Stefan Aigner, Carlos Zambrano, bis jetzt und mit Abstrichen Haris Seferovic – dann folgt viel Düsternis, mal mit mehr, mal weniger verbanntem Geld. Ist das eine erstklassige Bilanz, eine Erstligabilanz?

Ich persönlich gebe es zu, ich vermisse die Zeiten, als Eintracht Frankfurt mit kleinem Geld Leute verpflichtete, die sich mittel- und langfrisitg als solide Bereicherung entpuppten: Christoph Spycher etwa, Alexandr Vasoski, Nikos Liberopoulos sowie die Jugendleute Russ und Ochs (was bereits zehn! Jahre her ist). Wo ist dieses Gespür, wo ist dieser Mut hin? Wenn man schon klamm ist, wenn man trotz 30,31,35-Millionen-Euro- Etat behauptet, finanziell nicht konkurrenzfähig zu sein, wie kann man sich einen anderen Weg als den gerade skizzierten überhaupt leisten? Das sind doch Fragen, die mal gestellt, nein, die bei der SGE beantwortet werden müssten. Entweder bildet man junge Leute aus, zwei, drei, vier Jahre und kassiert dann eine Ablöse für sie, oder man verpflichtet für wenig Geld so gute Einzel- und Kollektivspieler, dass sie einen langfristig in der Bundesliga halten. Weder zu Verkaufszwecken auszubilden, noch ungeeignete Spieler für das Ziel des langfristigen Ligaverbleibs zu verpflichten, führt jedenfalls nur in eine Richtung, nach unten.

Zum Glück geht es nun gegen Borussia Mönchengladbach. Verloren hat man als Fan im Kopf das Spiel ja schon. Mittlerweile muss, sollte man sich ja bereits damit begnügen, wenn man im Spiel der Lieblingsmannschaft einen Plan erkennt, man erahnen kann, dass das, was geschieht gewollt ist und Spieler wissen, was sie tun sollen. Mit dieser Denke schleppen wir uns demütig durch den November um dann wiederum im Dezember zu erkennen, ob der Kaiser seine Kleider gefunden hat, oder ob er nackt bleibt. Ist Letzteres der Fall, erübrigen sich schon ab Mitte Dezember die Überlegungen zu Zambrano, Trapp und den anderen begehrten Granden des Immer-mal-wieder-Erstligisten.

Mein Tip für das Wochenende: 3:1 Sieg für Mönchengladbach, aber eine optisch verbesserte Eintracht, der man im Vorfeld und im Nachgang ihren Rumpfstatus aufgrund der vielen Verletzten und Kranken zugute halten wird.

PS: Missstände benennen, Optionen aufzeigen, Chancen sehen – das ist keine Nörgelei, bevor die Keule gleich wieder per Mail oder Kommentarfunktion geschwungen wird 😉

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5 Kommentare

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5 Antworten zu “Einmal alles und von vorne

  1. Adlerschnabel

    Gibt es in Mainz oder BMG auch ein Umfeld, welches den Trainer und die Spieler auspfeift und beschimpft, bei Verletzten in Mannschaftsstärke „schönen Fußball“ fordert und dann seinen Willen in Gestalt eines Trainer- Imitats bekommt ? Gibt es dort auch ein Umfeld, welches dann, als die Rechnung mit dem Abstieg hierfür serviert wird, nicht etwa sich selbst oder sein Trainer-Imitat, sondern die Spieler als Tasmanen beschimpft und einen SD installiert sehen will, der für sämtliche von dir angeführten Fehleinkäufe und die nachteiligen Vertragsklauseln verantwortlich zeichnet ? Nein, dieses dumme Pack dürfte in Deutschland einmalig sein.
    Dann versteht man aber vielleicht, warum die Verantwortlichen in Mainz und Gladbach Spaß daran haben, für Nägel mit Köpfen zu sorgen und in Frankfurt nach diesen Ereignissen vom Vorstand und den damaligen Scouts nur noch „Dienst nach Vorschrift“, oder besser: Dienst nach Wunsch geleistet wurde.
    Das allein kann für mich den nachteiligen Wandel nach dieser Zeit erklären, als in Frankfurt noch die von dir vermissten Bereicherungen an guten Spielern für kleines Geld möglich waren. Ich habe das Gefühl, dass bei Eintracht Frankfurt ein verbitterter Eulenspiegel im Vorstand sitzt, der seit 5 Jahren nur noch genau das macht, was dieses „schwierige Umfeld“, zu dem ich nicht nur den Kurven-Pöbel, sondern auch den Aufsichtsrat zähle, will. Ein Pädagoge eben. Und zwar einer der die Schnauze voll hat.
    Ein Wechsel der Führungsriege bei der Eintracht wird es allein nicht ändern. Denn das schwierige Umfeld lässt sich nicht austauschen.
    Deshalb dürfte jeder halbwegs vernünftige Investor die Finger von diesem Verein mit dem Umfeld des Unverstands der Großkotze und der Randalemeister lassen. Es kommt allenfalls ein Scheich in Frage, der sich die Eintracht andrehen lässt, weil er von all dem nichts weiß.

    • Eine Antwort wie ein Donnerschlag. Mag sein, zumal in der conclusio. Nur eine Grundsatz-Frage: ist dieses „Umfeld“ schwierig? Meines Erachtens geht es kaum zahmer, kaum anspruchsloser. Rang 15? Nehmen wir, hier, heute, morgen. Wo erwächst da die vom Verein propagierte (überzogene) Erwartungshaltung, konditioniert wie die Fans sind?!

      • Adlerschnabel

        Der schwarze Bruno wirkt auch als Erwartungshaltungsblitzableiter. Wäre HB noch Alleinherrscher, würde die Zementtheorie weiter bekämpft werden und damit auch die Erwartungshaltung weiter hoch und laut sein. Bruno aber ist der Wunsch-SD der Erwarter und HB-Hasser gewesen. Immerhin gab’s ja auch die Europapokalshow mit ihm. Da müssen jetzt erst mal seine Kröten, die er einkaufte oder verklauselte geschluckt werden. Den Sündenbock für Brunos Böcke könnte Schaaf geben.

  2. Der Norddeutsche

    Den Text interpretiere ich so: Macht es wie BMG, wenig externe Mittel,
    Tradition ,aber Erfog!

    • Das wäre der Idealfall. Ich geb mich auch mit Mainz05 zufrieden – clever kaufen, richtig verkaufen, sich im Mittelmaß mit immer-mal-wieder-Stoßrichtung Position 6./7. etablieren. Das alles in Abgrenzung zu Immer-mal-wieder-Erstligist.

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