Glück!

Hätte ich es nicht schon 30 Mal in dieser Saison so gesehen und so geschrieben, würde ich mich unfassbar über ein Spiel wie in Berlin aufregen.

Eintracht Frankfurt schleppt sich zu 40 Punkten, erglückt sich ein Remis gegen Hertha. Ohne Tor-Abschlüsse, dafür mit einem Kalou als 12. Frankfurter. 11. Platz, hinter Mainz, Hoppenheim, Bremen. Seid glücklich damit! Ist von oben verordnet.

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3 Kommentare

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3 Antworten zu “Glück!

  1. ich_immer_wieder_ich

    was genau hatten wir spielerisch Berlin entgegenzusetzen? Wo haben wir so oft spielerisch und offensiv in den letzten Wochen überzeugt, außer gegen Hoffenheim und mit Abstrichen gegen Gladbach? Du tust ja so, als ob wir in der Rückrunde im Vergleich zur Hertha so viel besser waren, was mMn eben nicht stimmt.

    Und HB hat erst vor ein paar Wochen das Ziel ausgerufen, mindestens 10. zu werden. Ich weiß jetzt nicht, woher du das mit der Minimalrhetorik hernimmst. Du missinterpretierst seine Aussagen.

    Wir haben seit Langem mal endlich wieder einen Punkt auswärts geholt, wobei wir das ganze Spiel über keinen Deut besser waren, statt zu verlieren und die Hertha in Schlagdistanz zu bringen sowie Köln ein wenig zu verlieren, sehr relevant für die Verteilung der Fernsehgelder. Aber nein, die ganzen Couchtrainer kommen nach dem Spiel aus ihren Löchern gekrochen und meckern herum, als ob wir da ein Spiel hergeschenkt hätten, in dem wir von Anfang an klar die bessere Mannschaft waren; waren wir weder am Samstag, noch in den letzten Wochen der Rückrunde.

  2. ich_immer_wieder_ich

    Weiß nicht, warum man unglücklich über das Ergebnis sein sollte. Da braucht mir auch keiner was von oben verodnen, objektiv betrachtet können wir uns da wirklich glücklich schätzen.

    • 0:0 gegen Berlin, eines der eher wenigeren Teams, die tabellarisch hinter Eintracht Frankfurt stehen und spielerisch ebenso dürftig kicken und wo im Schneckenrennen um
      Europa (bzw 7/8/9) alles verliert – ich glaube wenn man damit glücklich ist, wenn das – zumal die (unterlegene) Art und Weise – für Zufriedenheit schafft, können wir es mit dem Leistungssport glaube ich sein lassen. Nach einem Dutzend Jahren – und 2,3 zu viel – mit Heribert-Bruchhagen-Minimaus-Rhetorik hat es offenbar wirklich funktioniert, so gar nichts mehr erreichen zu wollen. Berlin. 0:0. ohne Torchance.

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