Wasser und Wein

Ich bin irritiert. Und zwar davon, wie wenig es bedarf um bei Anhängern von Eintracht Frankfurt Zuversicht zu erzeugen. Viele scheinen alleine aus der Kombination aus dem Label „Bundesliga-Unverbrauchtheit“, Jugend (wobei 44 Jahre jetzt sooo taufrisch nun auch nicht ist) und Aussagen während einer Pressekonferenz – die doch a) gewohnt phrasenhaft und b) am Veh-Duktus lehnten – den Glauben zu gewinnen, dass der Klassenerhalt mit den Kovac-Brüdern gelingt. Respekt für so viel Begeisterungsfähigkeit, für so viel Optimismus.

Mich plagt weiterhin die innere Zerrissenheit ob des Trainerwechsels, bei mir träufelt sich das Wasser in den von kroatischen Berghängen tropfenden Wein. Ich kann einfach nicht erkennen, welche Spieler nun plötzlich in die Gänge kommen sollen können. Zu sehr überlagert meine Wahrnehmungen ob eines Qualitätsproblems die Hoffnung auf einen anhaltenden Funken, Wandel, Positivtrend aufgrund des Trainerwechsels. Was übrigens nicht mit den Kovac-Brüdern zusammenhängt, ich persönlich hätte mit jedem Nachfolger außer Lucien Favre – was aber schlicht unrealistisch war/ist – gehadert.

Mehr als alle Gesprächspartner, die ich seit der Entlassung von Armin Veh gegenüber hatte, steht für mich die Partie in Mönchengladbach weit mehr im Vordergrund als das darauf folgende Spiel gegen Hannover. Denn letzteres ist für einen erwünschten Nichtabstieg zwingend. Egal, wie der Trainer heißt. Mit einem Leistungsvermögen wie gegen Ingolstadt wäre das (auch unter Veh) möglich. Entscheidend ist nun – und daher ist Mönchengladbach so wichtig – dass eine dem Ex-Coach wohlgesonnene Mannschaft prompt spürt, auf dem Scoreboard erkennt, dass Kovac Dinge nicht nur anders macht, sondern dass diese Änderungen Erfolg bringen. Heißt: Ein Remis in Mönchengladbach, und das Team dürfte tatsächlich den Aufschwung bekommen, jedenfalls die Chance auf den Aufschwung, auf eine (noch so kleine) Erfolgsserie haben, den es für den Klassenerhalt braucht.
Natürlich ist es absolut im Bereich des Möglichen und per se auch keine Schande gegen diese Borussia zu verlieren. Aber wann, wenn nicht jetzt, gedenkt man denn, Punkte einzufordern, einzuplanen? Der Klassenerhalt gelingt sowieso nur noch dann, wenn neben den Pflichtsiegen gegen die direkte Konkurrenz (gegen die die SGE in dieser Saison 4 von 9 Punkten holte und nun 9 von 9 braucht) auch noch 1,2 Überraschungsergebnisse gegen Besserplatzierte erzielt werden. Und gegen Mönchengladbach ist das mit Sicherheit eher möglich als gegen Bayern München und Borussia Dortmund. Konsens?

Vorbei ist die Saison, wenn gegen Hannover 96 zuhause nicht gewonnen wird. Dass das Team nicht vorher implodiert, weil der Trainer nicht ad hoc den richtigen, erfolgreichen Weg aufzeigen konnte – das ist eine meiner Sorgen. Verbesserte, gute Leistungen gegen Mönchenglabach genügen zu nichts. Punkte, Leute, Punkte braucht es. Und für nichts anderes sind die Kovac-Brüder (oder wer es auch sonst immer hätte werden können) verpflichtet worden. Die Denke, wonach 10, 20, 25, 34 Spiele einzeln und für sich genommen bewertet, analysiert, Gutes wie Schlechtes haarklein herausgearbeitet werden kann, ist fatal. Sie führt(e) den Klub, die Mannschaft, uns alle an diesen Scheideweg.
Wohin er – unabhängig von den Kovac-Brüdern – führt? Mein Gefühl sagt mir, entgegen der wohl in der Mehrzahl befindlichen Positivgestimmten: in die zweite Bundesliga.

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22 Kommentare

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22 Antworten zu “Wasser und Wein

  1. Jermaine Jones Junior

    Auch wenn Armin Veh Geschichte ist, hier noch ein Nachtrag zum schmunzeln:

    https://www.youtube.com/watch?v=ybswwR_kP4g (Minute 16:00 bis 17:17).

    Erstaunlich gut informiert, dieser Arnd Zeigler. Nicht umsonst war er mal Sportjournalist des Jahres.

  2. „Aleksandar Ignjovski und Mijat Gacinovic fehlen wegen Krankheit“ (kicker.de)

    soso 😉

  3. F.N.

    Ich sehe es genauso!

    Nächste Saison 2.Liga und dann braucht die SGE nur einen Sportsachverständigen namens Todt und Hübner kann gehen.

  4. Daffy

    Ich war auch erst skeptisch als ich den Namen Kovacs hörte. Aber auf der PK machte er einen sehr guten Eindruck auf mich. Klar, selbstbewusst und Lösungsansätze, die m.E. genau die richtigen sind. Ob es letztlich reicht, wissen wir am 34. Spieltag.
    Wenn man die Lösungsansätze näher betrachtet, scheinen sie zunächst logisch und normal zu sein. Mehr Disziplin, mehr Einsatzbereitschaft (auch der Ersatzspieler), mehr Professionalität, mehr Hingabe, mehr Teamgeist, eine Grundordnung. Genau das braucht die Mannschaft auch, weil sie dies vermissen lässt. Taktik hin und her, wenn dies nicht stimmt, steigt man ab.
    Interessant ist nur, warum kam es soweit?
    Nach den ersten drei „Veh-Jahren“ hat sich in der Mannschaft und im Verein (Vorstand/Aufsichtsrat) eine Bequemlichkeit eingestellt, die bis heute alles lähmt. Man war einigermaßen erfolgreich, die Stimmung war gut, man ist befreundet, es wurde immer der gleiche Trott trainiert, die Mannschaft hatte die lange Leine usw. Bei realistischer Betrachtung war doch nur die Hinrunde der Aufstiegssaison sportlich gut. Dies war aber der Aufstiegseuphorie geschuldet. Die Spiele im Europapokal waren zwar ein schönes Erlebnis, sportlich jedoch völlig überbewertet.
    Dann kam TS, der sicherlich von der Mannschaft, aber auch vom Verein mehr eingefordert hat. Da man aber bequem geworden war, hat man sich von ihm wieder getrennt und erinnerte sich wieder an Armin Veh und den Europapokal. Also holte man ihn wieder zurück. Das Ergebnis haben wir heute.
    Irgendjemand scheint das jetzt gemerkt zu haben, dass es mit der Bequemlichkeit nichts mehr bringt. Und genau hier ist Kovacs die richtige Wahl. Mit Schur und Keller wäre zu befürchten gewesen, dass es bequem weitergeht….
    Das die Mannschaft bequem ist, dafür sprechen die Aussagen von Russ und Zambrano zur Trennung von Veh. Man ist von der Bequemlichkeit so gelähmt, dass man die Probleme nicht erkennt und an den Problemen arbeiten mag. Anscheinend steigen die lieber ab….
    Hier darf sich jetzt der Vorstand aber nicht wieder von der Mannschaft einlullen lassen
    Wenn der Abstieg vermieden wird, hat Bruno Hübner seit langem eine gute Personalentscheidung getroffen. Wenn dann ein neuer Sportvorstand mit einem guten modernen Konzept (u.a. Neuaufbau der Jugendarbeit, Entwicklung einer Spielphilosophie und die Entscheidungen von Bruno Hübner kritisch hinterfragt) installiert wird, der die Scoutingabteilung mit einbezieht/qualitativ aufwertet, der die Mannschaft neu aufstellt und sich dazu im Aufsichtsrat mehr Personen mit Fußballkompetenz einfinden, können wir positiv in Zukunft blicken. Dann scheint sich der Verein aus der Bequemlichkeit gelöst zu haben. Mehr wird sicherlich nicht zu erwarten sein.
    Bei Abstieg kommt eh alles anders. Dann muss ein kompletter Neuanfang gestartet werden. Wie der aussieht, male ich mir nicht aus, da ich fest vom Klassenerhalt überzeugt bin.

    • Jermaine Jones Junior

      Danke Daffy für diesen erfrischend anders formulierten Beitrag. Ich bin zur Zeit auch sehr optimistisch gestimmt. Wie man aus meinen Beiträgen heraus liest, bin ich eher ein Befürworter Bruno Hübners. Falls der Klassenerhalt mit den Kovacs gelingt, dann hätte Hübners Personalpolitik wieder einmal Erfolg – neben einigen Fehlentscheidungen natürlich. Ich glaube aber, dass Hübners Leistungen in einem gut strukturierten Umfeld im Verein noch mehr zur Entfaltung kommen würden. Was ich bisher glaube, ist, dass Hübner immer nur die Aufgaben umsetzen kann, die seine Vorgesetzten ihm anvertrauen. Ich habe bisher den Eindruck, dass es garnicht gewollt ist Hübner in strategischen Fragen einzubinden. Das war bisher dem Trainer – „König mit viel Land“ / „Ein Generalstern mehr“ (beides Bruchagen-Aussagen) – überlassen. So oder so, im Management steht viel Arbeit an.

  5. sonny 84

    Die Befürchtungen kann ich gut nach Vollziehen, denn ein zweit Liga Spieler wird auch durch einen neuen Trainer in seiner Qualität nicht besser. Allerdings könnten durch Struktur Änderungen des Spieles auch einige Leistungen besser werden. Was mich und allen Anhägern zu wünschen wäre.

  6. Hungerdunger

    Ich hoffe inständig, man hat vorher geprüft, ob Kovac einen ordentlichen Trainerschein besitzt……. 😉
    Im Ernst, wir können nur abwarten und hoffen, daß er einen Zugang zur bockigen Mannschaft findet und daß er die Verstimmungen innerhalb der Mannschaft detektieren kann und dafür eine Lösung hat. Als ehemaliger Spieler weiß er wahrscheinlich, wie bestimmtes Verhalten und Sprache der Spieler untereinander zu deuten sind…. Es wird das wichtigste sein, das Einheitsgefühl der Mannschaft wieder herzustellen, denn man kommt nur gemeinsam aus dem Schlamassel.
    Chancen auf genug Auswärts-Punkte haben wir immer noch, wenn ich allein an Darmstadt, Leverkusen und Bremen denke…..
    Die Heimspiele gegen H96 und Hoffenheim müssen gewonnen werden und gegen M05 hat man auch noch nicht verloren. Siege bringen Selbstvertrauen und Punkte und vielleicht schaffen wir es, dem Abwärtssog zu entrinnen.
    Die Partie in MG gebe ich zwar noch nicht verloren, aber realistisch ist ein Punkt dort nicht unbedingt.
    Wie gesagt, ich hoffe darauf, daß die Spieler endlich mal ihr (Eintracht-)Potenzial abrufen können und dann klappt es auch mit dem Punktesammeln gegen den Abstieg.
    Auf geht´s, Adler !!

  7. du hast natürlich nicht unrecht – aber was außer Hoffen und auch erst mal in ihn vertrauen kann man denn als Fan tun?
    Er geht mit dem Engagement ja auch ein nicht kleines Risiko ein. Man denke daran, wie Daum sich an der Eintracht die Finger verbrannt hat. Das könnte Kovac bzgl. Bundesliga auch passieren.

  8. Oka

    Kann Frankfurt nicht auch endlich mal eine Überraschung verpflichtet haben? Ich weiß die Situation ist nicht gerade gemacht dafür, wir können aber doch auch mal Glück haben!

  9. Olli

    Kovac hat irgendwie vom Gefühl her was von Effenberg. Ein ehemaliger Spieler ohne jegliche Lohrbeeren. Bisher nichts gerissen, aber auch kein unbekannter Name.

    Fakt ist, er wird mit den gleichen Unzulänglichkeiten des Kaders zurecht kommen müssen, die Veh sich selber eingbrockt und jetzt zu 100% vererbt hat. Die Spieler werden jetzt nicht auf einmal über Wasser laufen können, geschweige schneller.
    Was einfach zu hoffen ist, dass die Reserve jetzt engestachelt ist. Läuft in Gladbach die selbe Standard-Elf in der gleichen taktischen Formation auf war alles umsonst.
    Du darfst in Gladbach verlieren, Genauso wie man in Berlin verlieren kann. Man darf nur in Glabach nicht so spielen wie in Berlin. Lass sie von mir aus ein gutes Spiel machen und 2:1 verlieren oder auch einen mehr oder weniger verdienten Punkt ergattern. Was ich in Gladbach sehen will ist eine (deutliche) spielerische Verbesserung.
    Danach gibts das erste von vielen Endspielen gegen H96. Hoffenheim muss geschlagen werden und in Darmstadt muss ein Dreier bei. In Bremen kann es je nach den Ihrer Tagesleistung heftig werden. Aber 9 Punkte + 2 Unentschieden macht 35 Punkte. Je nachdem ob Darmstadt noch mal die Kopf hoch kriegt oder Hoffenheim wieder auf die Verliererstraße findet, wird das auf alle Fälle für die Religation reichen, evtl sogar für Platz 15. Alles ab Platz 14 ist utopisch.

    Willkommen bei funkelschen Verhältnissen – und das wäre positiv zu sehen. Wir stehen da, wo wir vor 7-10 Jahren auch schon waren. Fortschritt, Olé.

    • TK Idstein

      Ich frage nochmal, Olli bist Du es ???
      Olli, ich bin bei Dir. (Punkt)
      Ich glaube dass auf Grund der Starrsinnigkeit des Trainers Veh, zumindest was die Aufstellung angeht, das Martyrium ein End hat.
      Husten, Aigner spielen in der Saison nicht mehr.
      Ich glaube dass sich die „ersten 13“ gemütlich eingerichtet hatten.
      Das Ändert sich nun.
      Die SGE wird bis zum Saisonende, äähmmmm Moment, im besten Fall 34 Punkte holen, 33 sollten es mindestens sein…..
      Gladbach 1
      Hannover 3
      Bayern 0
      Hoffenheim 3
      Leverkusen 1
      Mainz 0
      Darmstadt 1
      Dortmund 1
      Bremen 0

      • Olli

        Ich bin zwar Olli, aber ich glaube nicht das wir uns kennen.

        Den Dreier in Darmstadt halte ich für überlebenswichtig. Dortmund und Bayern sind garantierte 0-Punkte-Spiele.
        Die zwei Unentschieden können irgendwo hergeholt werden. Leverkusen ist zur Zeit von Jedem schlagbar, Bremen kann am letzten Spieltag vielleicht noch rotzbesoffen sein, gegen Mainz gibts öfters mal ein Unentschieden, vielleicht auch schon ein unerhofftes gegen Gladbach. Nicht alles davon kann und wird auch aufgehen, aber einiges davon muss so kommen …

      • Jermaine Jones Junior

        Wenn es gut läuft:
        Gladbach 1
        Hannover 3
        Bayern 0
        Hoffenheim 3
        Leverkusen 1
        Mainz 1
        Darmstadt 1
        Dortmund 3
        Bremen 1

        Wenn es mittelmäßig läuft, könnte es vielleicht gerade so für Platz 16 reichen:
        Gladbach 0
        Hannover 3
        Bayern 0
        Hoffenheim 3
        Leverkusen 1
        Mainz 0
        Darmstadt 1
        Dortmund 1
        Bremen 1

        In beiden und in jedem anderen Falle MÜSSEN Siege gegen H96 und Hoffenheim her. Das sollte doch nicht zu viel verlangt sein bei den Gehältern…

    • Adlerschnabel

      Die funkel’schen Verhältnisse haben wir nicht und werden wir nicht mehr bekommen. Die funkel’schen Verhältnisse erlaubten einen Defensiv-/Konterfussball, den Eintracht Frankfurt sich hat vom Funkel-raus-Umfeld verbieten und sich damit eine Art schräge Basisdemokratie aufzwingen lassen, ähnlich etwa einer Demokratisierung der frankfurter Speisekarten, bei der die Gäste abstimmen dürfen, was der Koch zu kochen hat. In Frankfurt geht seit Funkel-raus nur noch „schöner Offensivfussball“ und Bruchhagen hat daraufhin auch in Interviews offen zugegeben, seine Trainer in erster Linie danach auszuwählen, ob sie in „schönen Fussball“ machen und mit dem „schwierigen Umfeld“ können. Diesen in der Liga einmaligen Vorgang hat auch Björn bisher nicht wirklich erkannt und daher auch seine Tragweite nicht analysieren können. Das Ergebnis dessen, was bei Eintracht Frankfurt an „schönem Offensivfussball“ möglich ist, haben wir die vergangenen 7 Jahre erlebt..
      Funkel aber hätte ohne seine 10 Verletzten, mit denen er dennoch stets die Klasse hielt, die Eintracht mit seinem zur Kragenweite dieses Vereins passenden Kampffussball längst im Mittelfeld der Liga etabliert, oder wäre gar darüber angekommen, wenn man ihn in Ruhe hätte weiter machen lassen und dem Frankfurter Umfeld der Randalemeister damals rechtzeitig den Mittelfinger gezeigt und deren Internetkampagne gegen Funkel rechtzeitig entgegengetreten wäre, bevor sie das komplette Stadion gegen ihn aufmischen konnten. Ein notwendiger Dialog aber mit den Randalierern im Internet war von dem alten harsewinkeler Computer- und Internetbanausen Bruchhagen nicht zu erwarten und ihm zu viel. Der Eintracht-Internetbeauftragte Schneider wurde nach dem Versuch der Anbringung von entsprechenden Vorschlägen von dem jähzornigen Vorstandsvorsitzenden die Treppe heruntergebrüllt. So aber überließ HB dieses Feld den Randalemeistern und opferte lieber entgültig die Betriebshoheit über den darzubietenden Fussball dem Umfeld und seinem Gusto (insofern liegt Björn, der sich stets über die Genügsamkeit des Umfelds beschwert, nämlich falsch. Bruchhagen ist, was die Grundausrichtung des Frankfurter Fussballs seit Funkel betrifft, de facto ein Frühstücksdirektor an der Leine der Randalemeister). Das Ergebnis war der letzte Abstieg und wird der kommende ebenfalls sein.

      • Olli

        Ich wollte in erste Linie mit den „funkel’schen Verhältnissen“ darauf hinaus, dass man sich eine Saison über tabellarisch unter oder in der Nähe des untersten Striches befunden hat und meist mit einem kleinen Endspurt dem Abstieg mal wieder entgangen ist. Spielerisch war das oft nicht schön anzusehen, aber wenn du einen Großteil der Spiele der aktuellen Saison mal so betrachtest …

        Deiner Aussage kann ich nur zustimmen. Aber ich war damals auch einer derer mit der Meinung, lass es mit Funkel einvernehmlich enden. Ergebnis ist bekannt. Mea culpa.

  10. Jermaine Jones Junior

    Der Optimismus rührt daher, dass Niko Kovac den Eindruck vermittelt, er wisse genau was für das Ziel Klassenerhalt zu tun ist. Phrasendrescherei hin oder her. Was soll er denn sonst sagen? Ist nicht gerade das ein Merkmal der Professionalität, also der Umgang mit Medien?

    • Oka

      In diesem Punkt stimme ich dir zu, ich war auch nicht begeistert als ich Niko Kovac gelesen habe und ein kroatischer Freund lachte mich aus, da Kovac so ganz und garnicht erfolgreich mit der kroatischen Nationalmannschaft war. Ich hoffe einfach er kann ein paar entscheidende Impulse setzen. Eintracht Frankfurt gehört in Liga 1! Nie mehr 2te Liga! NIE MEHR!

      • Staniii

        “Gebt mir 10000 Kroaten und ich erobere Europa. Gebt mir 100000 und ich erobere die Welt.“ Da sollten 2 für den Klassenerhalt ausreichen. 😉

        5 Siege in 5 Spielen als Trainer der U21 und ein Punkteschnitt von 1,84
        Punkten in 19 Spielen ist jetzt nicht unbedingt „ganz und garnicht erfolgreich“. Abgesehen von den Zahlen die nichts aussagen müssen,
        Sein Vorteils als ehemaliger Nationaltrainer sollte sein, das er nie viel
        Zeit mit der Mannschaft hatte und sie entsprechend schnell erreicht bzw.
        seine Vorstellungen umsetzt.

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