Ein neues Gesicht plastizieren

Für das Aufräumen kann man sich bei Eintracht Frankfurt im Frühsommer 2016 glücklicherweise etwas Zeit lassen. Nicht auszudenken, was bei einem Abstieg alleine auf der zeitlichen Ebene für Probleme aufgetreten wären – die Zweitligasaison, und somit die Vorbereitung samt Kaderzusammenstellung, beginnt schließlich viele Wochen früher als im Oberhaus. EM-Verschnaufpause, Sondierung des „überhitzen Markts“, generelle Aufarbeitung samt (Führungs)personeller Konsequenzen? Nichts davon wäre möglich gewesen – dass aber der Aspekt der (Führungs)personellen Konsequenzen ausbleiben wird, steht auch trotz allem zeitlichen Zugewinn zu befürchten. Vorstandsmitglied Axel Hellmann kündigt zwar die nüchterne Aufarbeitung der Saison, die Gründe für das miese Abschneiden an. Dass dabei auch die Rolle von Vorstand, Sportdirektor und Aufsichtsrat zur Sprache kommt, wäre in der Eintracht-Logik neu.

Zur Schlussfolgerung zur kommen, dass der Kader untauglich (zusammengestellt) war und ist, wäre jedenfalls keine zeitgemäße Analyseleistung. Das ist Erkenntnisstand aus dem Herbst 2015. Dass die Winterneuzugänge – trotz „Reset-Knopf“-Beteuerungen – untauglich sind, war auch schon nach wenigen Wochen zu erkennen. Entscheidend ist die Aufarbeitung der Gründe dieser Entscheidungen und Entwicklungen und die Klärung der Verantwortlichkeiten dafür: Wer war maßgebend am Kader 2015/2016, für den Entschluss, ohne Rechtsverteidiger und ohne Linksaußen (bei gleichzeitigem Verkauf von Takashi Inui) in die Saison zu gehen, beteiligt? Wieso wurden – Stichwort Konzeptlosigkeit – 3,5 Millionen Euro für einen Spieler ausgegeben, der nach dem Trainerwechsel im Handstreich ausgebootet wurde und nun offenbar zum Weiterverkauf steht? Und grundsätzlich: Wer übersah / verkannte die Entwicklung des Profifußballs zu immer mehr Geschwindigkeit in Beinen und Kopf? Lügen sich Eintracht Frankfurts Funktionäre in diesen Fragen eins in die Tasche, fallen darauf folgende konzeptionelle und personelle Veränderungen flach, wird die strukturelle Problematik, die unmittelbar auf das Tagesgeschäft wirkt, weiterhin bestehen.

Im Kader wird sich indes, davon bin ich überzeugt, einiges tun (müssen). Zum Einen aufgrund des überraschenden Karriereendes von Stefan Reinartz, den langfristigen Ausfällen von Marco Russ und Marc Stendera, mit denen wohl jeweils nicht vor der Rückrunde zu rechnen ist, wenn überhaupt – und in völlig unklarer Verfassung. Zum Anderen aufgrund der langfristigen Notwendigkeit, Transfererlöse in einer gewissen Größenordnung zu erzielen. Für Letzteres bieten sich die üblichen Verdächtigen an: Carlos Zambrano, Stefan Aigner, David Abraham, selst ein alternder Alexander Meier, wahrscheinlich gar Bastian Oczipka. Die Crux: In Normalform sind sie, die gewissen Summen einbringen würden, alle mit die sportlich Besten, die Frankfurt hat und gleichsam die Gesichter, Sympathieträger des Klubs.
Hingegen tummeln sich auf der Ersatzbank (weiterhin) zu viele Spieler, die eine Kompensation etwaig ausfallender Qualität nicht gewährleisten können. Dass, wenn Meier ausfällt, kein gleichwertiger Offensiversatz vorhanden ist, liegt in der Natur der Sache: Meier ist ein Hochqualitätsspieler, über all die Jahre und bis heute trotz aller gestiegener Wertschätzung unterschätzt, dessen Güteklasse für keinen Mittelklasseverein non chalant zu finden wäre. Das weitaus größere Problem ist, dass auch kaum ein anderer Stammspieler mittel- oder gar langfrisitg adäquat ersetzt werden kann. Für Stefan Aigner fand sich allen Formkrisen zum Trotz kein Konkurrent, gleiches gilt für Bastian Oczipka und Marc Stendera, Haris Seferovic mutierte gar in Verkennung sämtlicher Harm- und Lustlosigkeit zum Immerspieler und Szabolcs Husztis Aufstellungsgarantie erschöpfte sich auch, weil er der einzige mit passablen bis guten Standards war. Lediglich sporadisch blitzten mal unstete Spieler wie Änis Ben-Hatira, dessen Transfer ja auch nur ein Zufallsprodukt war, und Sonny Kittel, zuletzt Mijat Gacinovic mit schwungvollen Aktionen auf. Doch das verpuffte beständig nach ein, eineinhalb Spielen. Es gab und gibt keine Herausforderer für die Platzhirsche, was aufgrund geminderter Konkurrenz- und somit Antriebssituation nicht nur deren Leistung(svermögen) verringert, sondern die Mannschaft als ganzes in die Bredoullie bringt, sobald einer, gar zwei aus der ersten Elf ausfällt / ausfallen bzw. Formkrisen haben.

Angesichts dessen bedarf es also natürlich mehrerer Neuzugänge, je nach Zahl der Abgänge kalkuliere ich mit mindestens einem halben Dutzend, eher 7+ Transfers ins SGE-Trikot. Die Eintracht hat nämlich – und das ist für alles Folgende wichtig zu wissen – nur zwei Mannschaftsteile, die in Bezug auf ihre Qualität unproblematisch sind: Torwart und Innenverteidigung (wobei hinter Abraham/Zambrano nun, da Russ auf unbestimmte Zeit ausfällt, mindestens ein Neuer her muss –> Robin Knoche vom VfL Wolfsburg wäre bspw. ein Top-Mann, auch der vertragslose Roman Neustädter von Schalke 04).
Also wird sich das Gesicht von Eintracht Frankfurt wandeln müssen, und zwar hin zu einer aktiveren, flinkeren Mannschaft. Das lässt sich mit einem Gros des bestehenden Kaders, der mit Ach und Krach die Klasse gehalten hat, nicht bewerkstelligen. Neuzugänge bedarf es in allen Mannschaftsteilen, fast sogar auf allen Positionen.

– Rechtsverteidigung
– Linksverteidigung
– Zentrales, defensives Mittelfeld
– Rechtsaußen
– Linksaußen
– Sturm

Rechtsverteidigung

Die Lücke, die der Abgang von Sebastian Jung riss, ist auch im zweiten Jahr nicht geschlossen worden. Und das, obwohl sich eine ganze Schar an Spielern auf dem einst als Teil der „Sahneseite“ gepriesenen Flügel verdingte. Vor allem Timothy Chandler, der schon in der Vorsaison und vor seiner Verletzung sowie Gold-Cup-Ausflügen bestenfalls blass blieb, läuft der Musik hinterher. In die trotz allem nicht übergroßen Fußstapfen von Jung kann er nicht treten. Und das, was man bisher von
Yanni Regäsel gesehen hat, sieht auch mehr nach Back-Up-Qualität denn Stammspielerpotential aus – obgleich er in einer schwierigen Phase nach Frankfurt kam, was aber wiederum für alle Neuzugänge, speziell für junge Spieler auch DIE Chance ist, sich zu etablieren, wenn sie einen Unterschied machen. Was Regäsel nicht tat. Chandler zu verkaufen und stattdessen einen neuen Spezialisten für die Position zu verpflichten, sollte angestrebt werden. Offensichtliche, aber nicht zwingend geeignete Kandidaten wären etwa Oliver Sorg (Hannover 96) oder Daniel Schwaab (Stuttgart).

Linksverteidigung

Auf der Dauerthemen-Position sind bereits Fakten geschafftn: Constant Djakpas Vertrag wird nicht verlängert, womit Bastian Oczipka derzeit der einzige gelernte Linksverteidiger im Kader ist. Unabhängig davon, wie man zum Qualitätsunterschied Djakpa/Oczipka stand und dass eine Doppelbesetzung auch dieser Position zwingend ist, braucht es jemanden, der wenigstens dafür sorgt, dass Oczipka wieder an das Leistungsvermögen herankommt, was er in den vergangenen beiden Saisons jeweils mal für 3,4 Spiele am Saisonende erreichte. Das ist dann nicht das Niveau der Aufstiegssaison, wo er wie viele andere offenbar weit über Standard spielten, aber es ist ein gutes, mehr als solides Niveau. Ergo: Über einen höherwertigen Neuzugäng mindestens den Konkurrenzkampf erhöhen.

Zentrales Mittelfeld

Neben dem zwingend zu haltenden, das Spiel ordnenden Makoto Hasebe braucht es einen zentralen Antreiber, einen der konsequent die Wege nach vorne mitgeht und auch Torgefahr ausstrahlt – via Passspiel und Überzahlschaffung würde ja schon reichen – und im Idealfall selbst zumindest vier, fünf Saisontore erzielen kann (Marc Stendera, der aber monatelang ausfällt und nach seiner nächsten schweren Verletzung sicher nicht besser zurückkommt, wäre das – in der Theorie, ihm mangelt es aber am entscheidenden Punkt: Tempo). Der so oft erwähnte Ex-SGEler Sebastian Rode wechselt jedenfalls für 8,5 Millionen Euro (!) zu Borussia Mönchengladbach; aber es gibt ja noch andere Spieler der Güteklasse. Ein solcher wäre vielleicht Lukas Rupp (Stuttgart), der aber offenbar einen Wechsel nach England anstrebt. Pierre Emile Höjberg (Bayern/Schalke) dürfte nicht nur zu teuer, sondern auch generell gnadenlos überschätzt sein. Der sicher zu habende Christoph Moritz (Mainz 05) scheint ein ewiges Talent zu bleiben.

Rechtsaußen

Wie oben beschrieben, ist es zu keinem Zeitpunkt gelungen einen auch noch so schwächelnden Stefan Aigner zu ersetzen. Änis Ben-Hatira kommt dafür langfristig nicht in Frage, Sonny Kittel ist aufgrund seiner Verletzungsanfälligkeit ein ewig unsteter Faktor (und soll unwillig sein, seinen auslaufenden Vertrag zu verlängern). Selbst für den Fall, dass Aigner – der natürlich zu den Sympathieträgern des Klubs zählt – in Frankfurt bleibt und nicht zu Geld gemacht wird, ist man mit einem aufstrebenden Konkurrenten gut beraten – zumal Aigner im August 29 wird, man früher oder später sowieso adäquaten Ersatz für den in Normalform sicher schwer Ersetzbaren finden muss. Wieso also nicht dessen erste verkorkste und aufgrund seiner bisherigen Leistungen absolut entschuldbare Saison dafür zum Anlass nehmen? Wechselt er, müssen gleich zwei Neue her; und darunter zumindest ein Nicht-Nick-Nobody. Tipp im eintrachttypischen Scouting-Stil: Sidney Sam wird wieder aufs Radar genommen.

Linksaußen

Die Position lag und liegt im Prinzip brach. In der Relegation hat Mijat Gacinovic bewiesen, dass er quirlen und effektiv sein kann – allerdings gegen einen mauen, bestenfalls biederen Zweitligisten. Sein Problem der Physis und Ballverluste im Driblling dürften sofort wieder zum Tragen kommen, sobald er gegen bessere Außenverteidiger spielt. Von daher sollte man sehr vorsichtig sein in der Bewertung des Serben. Als Dampfmacher, als regelmäßiger Einwechselspieler muss er, wird er eine stärkere Rolle spielen als zuletzt. Aber Stammkraft? Das scheint noch zu ambitioniert. Das, was der Klub mit Marco Fabian vorhat(te), ist nach wie vor unklar. Stürmer? Zehner? Linksaußen? Mittlerweile scheint ein schneller Weiterverkauf nicht mal mehr ausgeschlossen. Von daher herrscht auf dieser Position Nachholfbedarf; und zwar im „Spitzensegment“, nicht auf der Resterampe etwa des Hamburger SV – Stichwort Kategorie Ivo Ilicevic. Alexandru Maxim (Stuttgart) wäre dann sozusagen ein zweiter Marco Fabian, auf denselben drei Mittelfeld-Positionen einsetzbar. Vorstellbar, und ähnlich unbefriedigend wie Ilicevic, dass die Eintracht abermals bei Edgar Prib (Hannover 96, zuvor Fürth) anfragt. Daniel Caliguri (Wolfsburg) soll bei seinem Konzern nicht mehr wohlgelitten sein, die SGE war vor rund einem Jahr am 28-Jährigen wohl schon interessiert. Neuer Anlauf? Keine zu schlechte Idee, jedenfalls mittelfrisitg mit dem Ziel, Gacinovic hinter ihm aufzubauen.

Sturm

Abseits der Frage, ob Alexander Meier sich seinen USA-Traum erfüllt oder in China nochmal Geld für die nächsten zehn Familiengenerationen verdienen will, muss endlich ein Ersatzoffensiver in seinem Schatten aufgebaut werden. Einer, der zwar als anderer Spielertyp, aber eben vom selben Qualitätsschlag ist. Eine Herkulesaufgabe, keine Frage. Aber unmöglich darf es nicht sein, einen konstanten, beständigen Goalgetter wenigstens zu formen. Miroslav Klose wäre das aller Prominenz zum Trotz nicht. Einen Alternden ersetzt man sicher nicht durch einen noch Älteren.
Ein Verkauf von Haris Seferovic, der bezeichnenderweise eine Rote Karte im Testländerspiel vor der EM sah, sollte indes zwingend angestrebt werden. Zum Einen würde das eine nicht zu geringe Summe einbringen, zum Anderen sind seine Leistungen exakt so eingedampft worden, wie das in seiner Karriere überall, bei allen Stationen der Fall war. Seferovic ist eine Einsaison-Fliege, das dürfen die Investoren in England nur nicht vor der Überweisung auf das Frankfurter Konto erfahren.
Luc Castaignos wird man die kommende Spielzeit noch zugestehen müssen, um sich ein abschließendes Bild zu machen. Zweifel ob seiner Tauglichkeit, zumal als Starteflspieler sind nach allem was man bisher sah jedoch angebracht.
Ein Kandidat zumindest für eine Seferovic-Nachfolge wäre der in Gladbach nicht glücklich gewordene, nun ablösefreie Branimir Hrgota. Auch der Stuttgarter Timo Werner, an dem allerdings auch der hochsympathie Konzern aus Leipzig dran sein soll, ist zu nennen. Josip Drmic, der vergangene Saison von Mönchengladbach an Hamburg ausgeliehen und vor allem verletzt und außerhalb Nürnbergs stagnierend war, dürfte jedenfalls als Möglichkeit geprüft werden. Admir Mehmedi von Leverkusen wäre indes ein Stürmertyp, den es in Frankfurt noch nicht gibt.

Insgesamt sind die Namen derer, die in der Bundesliga spielen und dem Team (zumal kostengünstig) weiterhelfen könnten, recht überschaubar. In der zweiten Liga wird ja traditionell bei den Teams gewildert, die knapp den Aufstieg verpasst haben – doch wenn man etwa den FC Nürnberg sah, würde sich kein einziger interessanter Spieler aufdrängen. Am ehesten noch Hanno Behrens, Ex-Darmstädter, und Sebastian Kerk (zurück in Freiburg) aber so recht ins Qualitätsprofil passt jedenfalls Mittelfeldspieler Behrens nicht. Kerk schon eher, von der quirligen Spielanlage her gesehen zumindest.

Der Blick auf die Eintracht-Nachwuchsspieler: Vom einst gelobten Joel Gerezghier sollte man sich nichts erwarten, er schaffte es nicht mal beim abgestiegenen FSV Frankfurt, ein Faktor zu sein. Luca Waldschmidt, in der zweiten Liga wäre seine Stunde im SGE-Dress sicher geschlagen. Aber in Liga 1? Noch so ein unwahrscheinlicher Fall. Enis Bunjaki, Nico Rinderknecht und wer eventuell noch aus der A-Jugend aufrückt, sind mit Sicherheit keine Spieler, über die man die Saisonziele definieren sollte.

Die Ligen in Belgien und Polen rückten ja europaweit in den vergangenen Jahren verstärkt in den Fokus, nicht unwahrscheinlich, dass dort geeignete Spieler unterwegs sind. Welche Namen sie auch immer tragen.
Aber es kommt sowieso alles anders.

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5 Kommentare

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5 Antworten zu “Ein neues Gesicht plastizieren

  1. Staniii

    Bis sich die sportliche Führung geordnet hat ein Kicker Sonderheft auf dem Tisch liegt oder sie mal bei Transfermarkt.de reinschauen, stürmt Hrgota schon neben Kruse in Hamburg.

  2. Andreas

    Danke für den ausführlichen Artikel. Irgendwie befürchte ich, dass sich die Verantwortlichen in Verein und AG nur halb so viele Gedanken machen bzw. das alles nicht so selbstkritisch sehen.

  3. Oka

    Ich bin sehr froh und dankbar, dass du dich dafür entschieden hast weiter zu schreiben. Ich bin erst seit kurzem dabei, habe in dieser Zeit deinen Blog jedoch sehr zu schätzen gelernt.

    Deine Analyse sowie die genannten Alternativen/potenzielle Neuzugänge sehen nicht unbedingt rosig aus. Nächste Saison wird wohl das Ziel Nicht-Abstieg ausgegeben werden.

    Zu Marco Russ würde mich interessieren ob du hier weitere Informationen zu seinem aktuellen Gesundheitsstand hast, da du schreibst er wird wohl erst in der Rückrunde verfügbar sein? Ich hoffe er ist schon bald wieder gesund!

  4. Jermaine Jones Junior

    @Björn:
    Da du vor 2 Jahren den Weltmeister 2014 richtig vorhergesagt hast, würde ich in diesem Jahr gerne von Dir wissen, wer diesmal den Titel gewinnt und vllt. auch warum. Danke im voraus.

  5. Olli

    Die halbe Mannschaft vom VFB aufgezählt … erbärmliche Situaion. Und auf kicker.de läuft gerade eine Umfrage, ob Bobic die Eintracht wieder nach oben bringt. Aktueller Stand: 77% NEIN!

    Ansonsten erkenne ich einiges aus meinem Kommentar zu deinem letzten Beitrag wieder 😉

    Ach ja … noch herzlichen Glückwunsch. Die Eintracht wird immer in unserem Herzen sein, aber du wirst gerade selber merken, dass man mit der Zeit seine Prioritäten neu ordnet.

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