Licht trotz Schalker Schatten

Eine Angewohnheit ist ebenso nerdig wie zeitraubend: Sich Spiele von Eintracht Frankfurt tags drauf nochmal anzuschauen. Einfach, um genauer hinzusehen, die Live-Emotion, die Unmittelbarkeiten der Momente ausblenden zu können. Das ermöglicht es, ein Spiel klarer zu sehen, nüchterner, es fallen die strukturellen Defizite, Mängel aber natürlich auch gute Aktionen auf.

Nun verfällt man leicht in das Muster „verliert die SGE, ist sie schlecht, gewinnt die SGE ist der Gegner schlecht“. Das ist natürlich quatsch. Zum Bundesligabeginn sah man eine Frankfurter Mannschaft, die eine Viertelstunde sehr zielstrebig, planvoll, druckvoll und in allen Mannschaftsteilen gut spielte. Noch (?) mit zu wenig kurzem, schnellen Kombinationsspiel, aber auf eine Art und Weise, die die Schwächen des Gegners an diesem Tag, in dieser Phase nahezu perfekt ausnutzte. Es war ein Auftritt, der nicht nur bewies, das Trainer und Team Wort halten was die Vermeidung einer weiteren Unterirdischkeit a la Magdeburgspiel angeht. Vielmehr schienen die Spieler ziemlich genau zu wissen, was sie da machen, wann sie und wie sie es tun. Das war nämlich nach der furiosen Anfangsviertelstunde, die nicht der Maßstab für die Spielbewertung sein sollte, in erster Linie abgezockt, abgeklärt, souverän. Wäre es dem Team gelungen mehr auf Kurzpässe zu setzen ab der 20.,25. Minute – die Partie wäre vermutlich nie mehr so ruckelig geworden wie im Laufe der 2. Halbzeit.

Nur gilt es bei der Betrachtung des Siegs gegen Schalke 04 trotzdem den Gegner genau anzuschauen. Denn Gelsenkirchen war sehr schlecht, kein Spieler wurde je zu einem Faktor, es gab praktisch keine Gegenwehr. Weder in Zweikämpfen noch Kombinationen – und hätte Eintracht-Wackelverteidiger Hector nicht gepatzt, wäre S04 vermutlich zu keiner Torchance in 90 Minuten gekommen. Nahm die SGE, speziell die unaufgeregte Doppelsechs Hasebe/Mascarell so gut aus dem Spiel? Ja. Und mein. Ein wesentlicher Grund für den matten Schalker Auftritt ist nämlich gewesen, dass Max Meyer spielte. Eben noch bei Olympia, nun quasi nahtlos in der Bundesliga – er sorgte dafür, dass Schalke quasi zu Zehnt spielte, auf der exponierten Position als Zentraloffensiver im Mittelfeld lies er das Spiel verwaisen. Auch Franco di Santo, einer der überschätztesten Offensiven der Liga, kam nicht vor.

Dennoch: Die Eintracht überraschte den Gegner mit diesem festen Zangengriff komplett. Speziell die Außenverteidiger Vatela und Oczipka nahmen via Stellungsspiel und Antizipation – passend zur herausgestellten Abgeklärtheit/Cleverness – die Schalker Außen aus dem Spiel. In Kombination mit dem matten Max Meyer im Zentrum, war das Schalkespiel dahin.

Alles in allem ist die SGE nur zu loben, da war viel mehr licht als schatten. Wenn nun noch Vallejo statt Hector in die Viererkette rutscht und kurze Pässe vermehrt beherrscht werden, darf man optimistisch sein, dem akuten Abstiegskampf fernzubleiben. In Darmstadt wird sich früh weisen, ob Frankfurt in einen Lauf kommen kann, ob schon im September ein Polster aufgebaut werden kann, das für eine ruhige Saison dienen kann. Ich bin zuversichtlich.

 

Advertisements

17 Kommentare

Eingeordnet unter Beiträge

17 Antworten zu “Licht trotz Schalker Schatten

  1. ex4mpled

    Meiner Meinung nach hat Hector auch ein gutes Spiel gemacht. Im Endefekt hat er mit den Notbremse (Huntelar ist auch sehr leicht gefallen) Frankfurt vielleicht sogar den Arsch gerettet.
    Wahrscheinlich würden wir sonst jetzt darüber reden wieso er nicht eingegriffen hat.

    • Du_weißt_schon

      Warum kommst denn schon wieder mit Schmid? Hab euch doch versucht, zu erklären, warum Schmid wohl Augsburg mehr gekostet hat, als Hoffenheim letztes Jahr.
      Und dann tut Ihr so, als ob jeder Spieler, der derzeit wechselt, Unsummen einbringt. Also sorry, aber das mag für Transfers richtig guter Spieler der Fall sein, aber 1-2 Stufen drunter sind die Zahlen völlig normal.

      Sorry, bei manchen Textstellen fragte ich mich wirklich, ob du auch nur halbwegs die aktuellen Transfers mitverfolgt und verstanden hast. Denn eigtl. würde sich die Frage nach dem „Warum wir ihn aufgeben“ sonst erübrigen.
      Also:
      1) wir wollen ein schnelles Umschaltspiel, hierfür brauchen wir schnelle Spieler.
      2) wir wollen aber auch gute Technik haben, denn Schnelligkeit allein bringt nichts, wenn der Ball ständig verspringt UND es wird auch Gegner geben, die sich eher hinten reinstellen und wir daher über das vermisste Kurzpassspiel kommen müssen.

      Luc ist sicher nicht langsam, aber gerade seine Technik ist ok, aber nichts Besonderes. Er ist vom Typ her kein Kombinationsspieler, eher mehr so der Strafraumstürmer. Davon haben wir aber schon zwei und zudem auch noch recht gute, mit Alex und Haris. Und teuer sind die beiden auch noch.

      Und dann noch ein Punkt, der eigtl. offensichtlich sein sollte:
      Du tust so, als ob Hübner das Team aufstellt. Nein, das tut er nicht. Er holt, nach Abstimmung mit dem Trainer, die passenden Spieler, letzterer stellt auf. Daher interessiert es nicht, was Hübner letztes Jahr für das Veh’sche „System“ holte, denn nun, durch den Systemwechsel, ist alles auf Null und jeder Spieler wird neu bewertet.
      Falls Kovac festgestellt hat, dass Luc, in Bezug auf sein System entbehrlich ist, dann ist es halt so. Ich kann den Gedanken nachvollziehen, genauso wie ich einen Verbleibt hätte verstehen können. Lucs Problem ist halt, dass er jetzt nicht DER passende Spieler für das System ist, vorne hat er keine Chance zu spielen (bereits erörtert) und für die Flanken ist er einfach nicht gut genug, zu wenig Kreativität und generell eher Fehlbesetzung…und dafür, ähnlich wie bei Kadlec, hat man nicht Geld zu verschwenden.

      • F.N.

        Meier und Sefe gab es letzte Ssison auch schon, Kadlec auch und Waldschmidt war auch noch da. Wozu dann Luc? Das Geld hat man dann wohl schon verschwendet als man ihn letztes Jahr verpflichtet hat.
        Der Trainer und sein spielsystem bestimmen die Transfers:
        Natürlich das erklärt alles . Wie konnte ichxdas übersehen.

  2. Steven

    … Jetzt lese ich,dass Castaignos eine Ausstiegsklausel von 60 Mio in Lissabon hat… Welch utopisches Vertragswerk. Dennoch unverständlich, dass wir ihn für 2,5 Mio verkaufen – das ist einfach unter seinem Marktwert. Dann wird gesagt,wir hätten ja auch 2,5 bezahlt… Das war wohl gemerkt ebenso unter MW und einer Aussziegsklausel zu verdanken. Klug verhandelt hätte er jetzt locker 4 oder 5 bringen müssen! (Trapp), Zambrano, Aiges, Castaignos… Ein einziges Ärgernis, wie dilettantisch wir unser Kapital Verscherbeln!

    • Bin ich völlig bei dir. Zumal, wenn man sieht, welche Summen heute usus sind. Überall, nur nicht in Frankfurt. Der Schmied-Deal von Hoppenheim/Augsburg ist ein Musterbeispiel.

    • F.N.

      Das verstehe ich auch nicht. 4-5 Mio hätten drin sein müssen und wenn nicht, dann wäre er eben geblieben. Bei einen halbwegs passablen Saisonverlauf steigert sich der Marktwert der gesamten Mannschaft.
      Spieler wie Esswein, Schmid, Sandro Wagner etc. waren auch teurer. Wie schlecht muss die Finanzlage wirklich sein. In Gegenzug leihen wir wieder. Nächstes Jahr will man dann mit mehr TV Millionen einkaufen gehen, nur werden die Preise und Gehälter und Beraterprovisionen dann mitsteigen.
      Diese Nachricht ärgert mich wieder nach einem ansonsten sehr erfreulichen Start.
      Wenn Hector das Foul bewusstlose dem Strafraum beging, war das richtig clever. Ansonsten gibt es durchaus Steigerungspotential. Hector muss ausbaden, was die Funktionäre ihm eingebrockt haben: ein IV sollte kommen, der sofort helfen kann und besser ist als teure dtsch Spieler. Das sehe ich im Moment noch nicht.
      Das Darmstadt Spiel wird schon die Richtung weisen, bislang waren richtungsweisende Spiele selten ein Ding der SGE. Vielleicht ändert Kovac auch das.

      • Du_weißt

        Mal eine Gegenfrage:
        Worauf soll sich die Marktwert-Steigerung über die letzten 12 Monate hinweg begründen? Hat Luc irgendwas Spezielles gezeigt, außer seine Verletzungsanfälligkeit?

        Fassen wir zusammen:
        -Castaignos war letzte Saison teilweise verletzt
        -wenn er spielte, zeigte er, meiner persönlichen Ansicht nach, nichts Besonderes auf.
        -die halbe Fußball-Welt weiß, dass wir noch Transfereinnahmen brauchen
        -die halbe Fußball-Welt weiß, dass Luc bei Kovac einen schweren Stand hat, da Hrgota und Meier definitiv vor ihm sind. Und solange Haris noch da sind, hat er auch den Schweizer vor der Nase.
        Fazit: niemand würde uns eine hoch gegriffene Ablöse bezahlen, weil jeder weiß, dass er ein Streichkandidat ist und für uns keinen hohen Wert hat.

        Und woher man weiß, dass Luc mehr als 2.5 Mio. letztes Jahr wert sein soll, würde ich auch zu gern wissen. Bei allem Respekt, aber ich glaube nicht, dass hier irgendjemand die holländische Liga regelmäßig verfolgt.

    • Du_weißt

      Noch ein Zusatz:
      Ihr guckt Fußball auch erst seit 1-2 Jahren, oder? Portugiesische Vereine bauen ständig überhöhte AKn ein. Das ist nicht ungewöhnlich und es ist nicht automatisch so, dass die Vereine auch stets auf die Ziehung der Ausstiegsklausel bestehen.

      • Du_weißt

        Inwiefern lässt sich der Schmid-Transfer mit dem von Luc vergleichen?
        Schmid ist ein gestandener Buli-Spieler, der über Jahre bei Freiburg konstant gute Leistungen zeigte und sowohl links wie auch rechts einsetzbar ist. Luc kann nichts dergleichen vorweisen.
        Zudem hat Hoffenheim es nicht nötig gehabt, ihn abzugeben, konnte also den Preis hochtreiben. Gegeben dem, dass der FCA aus der EL sicher einen Gewinn herausgeholt hat und wenn man sieht, dass letztes Jahr ein Transfersaldo von über 4 Mio. herausgeholt wurde und dieses Jahr, ohne den Schmid-Transfer über acht Mio. Plus zu Buche standen, konnte der FCA keine Ausreden a la „wir sind ja so arm“ auftischen, das Gegenteil ist der Fall.
        Außerdem war es jetzt nicht undenkbar, dass Schmid zum Stammspieler mutiert und selbst wenn nicht, man hätte einen zuverlässigen Backup auf der Bank.

        Einzig das Transfersaldo-Argument könnte man hier vergleichen, weil Sporting da um Einiges besser dasteht, als der FCA. Dann wiederum muss man bedenken, dass die portugiesischen Vereine viel stärker auf Transfereinnahmen angewiesen ist als etwa ein Bundesligist, der national sowie international weit höhere TV-Einnahmen erwirtschaftet bzw. erwirtschaften kann.
        Und, es ist gut möglich, dass Sporting eine Alternative in der Hinterhand gehabt hat, denn Luc sieht eher verzichtbar aus, gegeben dem, dass Bas Dost ebenfalls verpflichtet wurde. Für mich sieht Luc nicht wie ein Transfer höchster Priorität aus.

      • F.N.

        Niemand behauptet, dass Castaignos mehr als EUR 2,5 Mio wert ist,. Aber Schmid ist den Betrag auch nicht wert. Und Draxler wäre auch keine EUR 75 Mio wert. Wert ist subjektiv . Aber: vor einem Jahr hat die SGE Ablöse gezahlt, weil der Spieler es ihr wert war. Und der Beginn in FFM war bestimmt verheißungsvoller als der Start von z. B. Hector. Nach der. Verletzung kam wenig, das stimmt, nach einer guten Vorbereitung und einem Vertrag über das Jahr 2017 hinaus hätte ich dem Spieler die jetzt auch wieder bei den Neuzugängen proklamierte Eingewöhnungszeit eingeräumt, schließlich hatte man ja mal eine Idee mit dem Spieler und hat dafür für Frankfurter Verhältnisse viel Geld ausgegeben ; also warum jetzt mit dem Verlust fast eines Jahresgehaltes wieder abgeben? Warum gelten die Gesetze des Marktes mit Ausnahmen nicht in FFM? Letztendlich ist es nur das Eingeständnis, dass ein teurer Einkauf mal wieder nichts eingebracht hat außer vielleicht einen Buchwertgewinn in der Bilanz….

      • F.N.

        Vielleicht sollte die Eintracht auch mal völlig überzogene Ausstiegsklauseln vereinbaren, kann ja nicht schaden, die Portugiesen haben zumindest das Heft des Handelns in der Hand und ersparen sich sinnfreie Wechseldiskussionen

  3. Koppweh

    Huntellar bereut Nicht Schwalbe
    http://m.bild.de/sport/fussball/klaas-jan-huntelaar/bereut-nicht-schwalbe-38305666.bildMobile.html

    Wir deutsche mögen halt Schwalben.
    Clever gemacht …..heißt es dann….

    Eine deutsche Tradition. Das werden wir auch nicht abstellen können.
    Es sei denn wir würden englische Schiedsrichter engagieren.

    Das ist halt der Meiernachteil den wir haben.
    Der lange fällt halt zu komisch und brauch dafür zu lange.

    • Du_weißt

      Warum wird über so was eigentlich groß diskutiert? Gacinovic ließ sich ebenfalls nach einem Pipi-Kontakt fallen.
      Es ist völlig normal, dass der Angreifer sich fallenlässt. Und ja, das ist clever gemacht.

      Ein englischer Schiri hätte die Aktion von Hector ebenfalls gepfiffen, da gibt es überhaupt keine zwei Meinungen. Hector hat Huntelaar absichtlich geschubst und hatte überhaupt keine Chance, an den Ball zu kommen.
      Englische Schiris pfeifen nicht jede Kleinigkeit, aber so was wird auch dort gepfiffen.

  4. Steven

    Ich muss schmunzeln, mit Verlaub und keinesfalls böse gemeint… Mein Kommentar zum Artikel: schön, dass die Zuversicht endlich (nach einem Spiel;) auch bei dir eingekehrt ist :).

    Das viel zitierte Kurzpassspiel ist vielleicht sogar überbewertet. Ich denke dan an Englands Tugenden… Oder auch an das erste Jahr von Hoffenheim, deren steilen, erfolgreiche Spiel ebenfalls ohne viel Tikitaka auskam.
    Zudem hat Kovac,wie heute nachzulesen ist,bewusst auf längere Bälle hinter die Abwehr gesetzt. So kamen wir zu etlichen Chancen. Und drittens: die Neuen um Mascarell, Varela, Vallejo und va Gacinovic machen durchaus den Eindruck, als könnten sie auch auf engem Raum mit dem Ball umgehen und dem Kurzpassspiel auf Augenhöhe begegnen. hrgota… Beeindruckend,mit welch feiner Technik er die Steilflanken (Zuckerpass von Mascarell bzw Hase B) runterholt. Wie schon in Magdeburg gesehen…

    Warten wir mal ab,was die nächsten Spiele bringen. Ich bin weiter positiv gestimmt und finde es sehr ratsam, auf dem Boden zu bleiben und die Punkte gegen den Abstiegskampf anzusehen (s. Aussagen von Hellmann).

  5. Du_weißt_schon

    Also insgesamt ein sehr sachlicher Beitrag, ABER du hast wohl nicht genug Manneskraft, um mal deine vorab gebildete Meinung zu einem Spieler wenigstens nach einem gescheiten Spiel links liegenzulassen, kann es sein?
    Ich fand Hector gestern nicht überragend, aber wegen einer Notbremse, bei ansonsten solidem Auftritt, wieder auf Hector einzudreschen ist einfach an der Grenze des persönlichen Hasses. Echt ein wenig nervtötend so was, das zieht sich durch viele Beiträge. Vergiss nicht, dass der Junge aus der zweiten englischen Liga kommt, also vom Niveau und Spielstil her mit der Bundesliga nicht zu vergleichen. Und nahezu jeder IV auf dieser Welt, außer die richtig guten, hat schon mal eine Notbremse ziehen müssen.

    • Bitte? Eben weil Hector aus der 2. englischen Liga kommt und ich diesen Transfer so bewerte, wie ich ihn bewertet habe, bin ich nicht überrascht über das Doppel-Rot. Ganz unabhänging von dem neuerlichen Platzverweis sah ich von ihm auch kein „gescheites Spiel“ bzw. sah ich ihn in einer gut spielenden Mannschaft am schwächsten.

      Persönlicher Hass. Manneskraft. Nervtötend – gehts vielleicht auch eine Spur niedriger? Andernfalls empfehle ich: http://tv.eintracht.de/

    • Matse

      Also ich für meinen Teil, bin zumindest noch zufrieden, dass Hector, nachdem das Stellungsspiel nicht funktioniert hat und er deutlich Laufrückstand hatte, so geistesgegenwärtig war und bewusst (!) die Rote in Kauf nimmt, um einen Elfer zu vermeiden. Das war im Rahmen der noch verbliebenen Optionen (Grätsche im 16er, worauf der Gegner nur wartet oder zum Abschluss kommen lassen aus nächster Nähe) eine gute Entscheidung. Unabhängig vom restlichen Spiel.

Diskussion

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s