Wussellösung oder das Stellen der Türme

Im Erfolg werden die größten Fehler gemacht – das ist ein Satz, auf den der Ex-Eintracht-Vorstandsvorsitzende Heribert Bruchhagen zwar besimmt nicht das Urheberrecht beanspruchen kann, den er aber früher sagte als manch anderer im Worthülsen-Geschäfte Profifußball. Und so ist es auch diesmal gekommen: Bei all der Freude und Feierei über den nächsten Frankfurterschen Coup, ist mir die 5. Gelbe Karte für Marco Fabian entgangen.

Übrigens: Eintracht Frankfurt rangiert, nicht zuletzt wegen Fabian, auf dem letzten Platz der Fairnesstabelle, ist sozusagen die Tretertruppe der Liga. Wenn es also einen Beweis für die Aggressivität brauchte – bitteschön, da ist er. Wobei: In dieser Saison sind da viele clevere, jedenfalls sinnige, weil „Signal“-Karten dabei (mit Abstand hat die SGE die meisten Gelben gesammelt). Vergangene Saison waren es Karten, weil die Spieler zu langsam, zu spät in den Zweikämpfen waren.

Fabians Sperre ist vermutlich tatsächlich der Schlag ins Kontor, der nach Omar Mascarells Ausfall ausgeblieben ist. Der Mexikaner ist aufgrund seiner Spielweise, der Quirligkeit, des Tempos und der technischen Stärke gepaart mit unter Trainer Niko Kovac gelernter Übersicht nicht zu ersetzen. Das wird man dem Spiel in Augsburg ansehen, anmerken. Augsburg! Ausgerechnet gegen eine Mannschaft, gegen die man ausnahmsweise mal als Favorit auf dem Tableu antritt und gegen die jede spielerische Qualität, jedes spielerische Element wie eine Betonfräse wirken kann.

Die Alternativen heißen wohl Alexander Meier im 4-2-3-1 mit entweder Haris Seferovic (das klappte eine Dreiviertelsaison sehr gut, dann eine Saison kaum) oder Branimir Hrgota davor (das klappe in dieser Saison kaum, zuletzt aber dann doch). Die Variante Ante Rebic sollte man gründlich überdenken, er ist bisher auf dem Flügel aktiv gewesen, und dort gut. Aber eben auch mit Wehwehchen immer wieder ausgefallen, fraglich ob eine Umpositionierung dann die beste Idee wäre. Und Herrn Huszti? Der bewährt sich kurioserweise auf der Sechserposition, keine Not ihn dort fortzuziehen. Eine Variante mit Meier plus Hrgota oder Seferovic erscheint die Wahrscheinlichste, würde dem Spielstil aber eine andere, durchaus trägere, dafür vielleicht wuchtigere Anmut geben. Physis, die Türme der Eintracht gegen Augsburg? Oder wird es dann doch Mijat Gacinovic auf der Zehn, der von der Anlage her Fabian noch am nahesten kommt? Der FCA steht bei zehn erzielten Toren, hat sich aber auch nur 14 eingefangen – da wird Tempo, Überraschung, flinkes Kombinieren ein entscheidender Faktor für das erfolgreiche Offensivspiel werden. Eine Abnutzungsschlacht gegen Meier/Hrgota/Seferovic würde der FCA sicher lieber nehmen als Gewusel mit Gacinovic, Rebic, und ja, wer weiß Aymane Barkok.

Apropos Bruchhagen: Es bewahrheitet sich, dass mit seinem Amtsende das Blei vom Klub abgefallen ist. Der Mann hat sich selbst dadurch beschädigt, nicht zwei, drei Jahre früher abgetreten zu sein. Wie so viele wurde er, der Verdiente, Opfer der eigenen Starrsinnigkeit, des eigenen Geltungsdrangs und dem Genuss der Präsenz.

Präsenz, um auch diesen Faden zum Abschluss aufzugreifen, wird diesmal auch endlich Raul Bobadilla spüren. Der Augsburger Stürmer, mit dem jede Frankfurter Mannschaft der Vergangenheit ihre liebe Mühe und Not hatte, muss diesmal (auch) gegen Jesus Vallejo ran. Körperlich überlegen bleibt der Südamerikaner dem SGE-Spanier zwar – wie er auch David Abraham überlegen ist – aber das wird vor allem Vallejo nicht interessieren. Und diesmal, eben wegen Bobadilla wäre sogar eine Aufstellung von Michael Hector mal sinnig. Da kämpfen dann zwei Kanten.

Achso: Diese elende Giftzwerg Tobias Werner, so ein David-Jarolim-Verschnitt (die Älteren werden sich erinnern …),  kickt auch nicht mehr in Augsburg. Auch gut so. Bis auf den Fabian-Ausfall spricht diesmal Vieles für Eintracht Frankfurt. Verdammt!

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16 Kommentare

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16 Antworten zu “Wussellösung oder das Stellen der Türme

  1. Anonymous

    Bobadilla? Fällt bis zur Winterpause aus. Quelle: Augsburger Allgemeine
    Ähnliches gilt wohl auch für Finnbogason!
    Beide standen gegen Köln jedenfalls nicht im Kader.
    http://www.augsburger-allgemeine.de/sport/Das-Lazarett-des-FCA-Diese-Spieler-sind-verletzt-id39294387.html

  2. Koppweh

    Kovac ist besser als Tuchel.
    Er ist aber kein Kloppo, der mal seine Spieler in die Arme nimmt.

    Er hat eher viel von Hitzfeld.

    In Sachen Basic hat Niko alles im griff. Meine Kommentare sind überflüssig geworden. In Punkto Taktik kann ich Niko nicht das Wasser reichen.
    Der sieht Dinge die ich nicht sehe. Ich hab schon seit Wochen aufgegeben dahinter zu kommen. Aufstellung und Auswechselung überlass ich Niko ganz alleine. Ich guck mir die Eintracht entspannt an ohne selber Trainer zu spielen. Ein ganz neues Gefühl.

    Jedenfalls wurde mein Ratschlag umgesetzt. Nämlich das der Dolmetcher auf der Ersatzbank hockt.

    Die Stimmung im Umfeld ist total ins positive gekippt. Selbst die größten Kasandra Kritiker vor der Saison nehm ich nicht mehr wahr.

    Und Björn fängt langsam an normal zu werden. Aus Björn könnte noch ein guter Eintracht Fan werden. Ein bisschen spät bei 353 000 Klicks.

    So isser halt. Da muss erst ein Koppweh kommen. 🙂

  3. Jermaine Jones Junior

    Titel: Warum sich ein vorzeitiger Winterverkauf Haris Seferovic‘ verbietet.

    Eine Analyse von Jermaine Jones Junior. Köln, im Jahre 2016.

    „(Autor) Haris Seferovic, nach Ihrem Tor zum 2:0 gegen Dortmund gedachten Sie der verstorbenen Tugce A. mit einer T-Shirt-Botschaft. Wie kam es zu dieser Geste?
    (HS) Ich habe mit einem Freund über den Vorfall in Offenbach gesprochen, da kam uns die Idee und wir haben spontan das T-Shirt gemacht.
    (Autor) Warum ist das Thema persönlich wichtig für Sie?
    (HS) Es ist so traurig, was da passiert ist. Ich finde, man sollte Anerkennung zeigen, dass Tugce dazwischen gegangen ist. Sie hat viel Mut und Zivilcourage bewiesen. Daran soll man sich ein Beispiel nehmen.“ 11FREUNDE (03.12.2014)

    Seferovic‘ Botschaft ging durch die Decke, weil sie glaubhaft und authentisch war. Haris Seferovic, dessen Eltern den Krieg erlebt und überlebt haben, bewies Empathie.
    Dass ein Neuzugang aus Spanien, ein hochbezahlter Fußballprofi, einem ermordeten Mädchen gedenkt, ist in der Tat ungewöhnlich. Haris Seferovic ist deshalb in doppelter Hinsicht ein Ausnahmetalent. Die Tugce-Aktion erlaubte erste, tiefe Einblicke in das Seelenleben des Offensivspielers.
    Vor vielen Jahren war Seferovic eins der größten Talente im Schweizer Fußball und spielte in der Primera Division gegen Lionel Messi.
    Für die allzu große Karriere reichte es aber noch nicht. Oftmals stand er sich selbst im Weg. Nach Stationen in Zürich, Florenz und San Sebastian, spielt der mittlerweile 24-Jährige bei Eintracht Frankfurt, unserer heißgeliebten SGE. Warum sich ein Verbleib des Edel-Reservisten lohnt, der als Joker im Spitzenspiel gegen den BVB das 2:1-Siegtor schoss, beschreibe ich nun.

    In Betracht ziehe ich vier Szenarien. Die Frage, ob man mit Haris Seferovic verlängert, steht auf einem anderen Blatt. Auf diese Option gehe ich in meiner Analyse eher nebensächlich ein. In einer Vierfelder-Matrix lässt sich der Kern meiner Analyse am besten darstellen.

    Vorzeitiger Winter-Verkauf Verbleib bis zum Saisonende

    Leistung (+) Szenario 1 Szenario 2

    Leistung (-) Szenario 3 Szenario 4

    Szenario 1:

    Seferovic‘ Leistungen waren in der jüngeren Vergangenheit erfreulich. Wir dürfen damit rechnen, dass er wenigsten sein Niveau hält. Ein möglicher Verkauf hätte zum jetzigen Zeitpunkt höchstens einen ökonomischen Vorteil.
    Wie vorteilhaft ein Verkauf wäre, hängt jedoch von dessen Leistungssteigung ab. Seferovic müsste schon „Amok laufen“, bis er einen attraktiven Marktwert erreicht.

    Szenario 2:

    Im Niko Kovac‘ Sinne, also der Doppel-und Dreifachbesetzung, resultiert ein eventueller Verkauf wiederum die Suche nach passendem Ersatz.
    Die Erfahrung zeigte bis auf wenige Ausnahmen, dass sich die Suche im Winter nach offensiven Kräften schwierig gestalten lässt.
    Abgesehen von den Grundsätzen der Mikroökonomik, dem Angebot und der Nachfrage auf internationalen Märkten, ist die Berücksichtigung der Spielerpersönlichkeit unabdingbar. Der Neue müsste sich sofort in diese eingeschworene Mannschaft integrieren. Das ist leichter gesagt als getan. Seferovic, der im letzten und entscheidenden Relegationsspiel das entscheidende Siegtor schoss, hat seinen Platz in der Mannschaft gefunden.
    Der Sturm wäre dünn besetzt. Hrgota überzeugte zuletzt weniger.
    Eine positive Leistung, die den Erwartungen entspricht, würde die Frage nach der Vertragsverlängerung überflüssig machen.
    Das Gesamtszenario resultiert die Gefahr über entgangene Millionen aus einem Verkauf, weil Seferovic zum Saisonende ablösefrei wäre. Daher bietet es sich an vor Weihnachten die Vertragsverlängerung zu forcieren und ihn spätestens im März vertraglich an uns weiter zu binden.

    Szenario 3:

    Dass die Qualität seiner Leistung bis zum 16. Spieltag abnimmt, kann ich mir irgendwie kaum vorstellen. Warum sollte Seferovic absichtlich schlecht spielen, falls er einen zeitnahen Vereinswechsel anstrebt? Falls ein erneutes Leistungstief doch wieder eintritt, dann würde ein Verbleib trotzdem noch Sinn ergeben. Seine Leistung gegen Dortmund lässt Hoffnungen auf einen Turn-Around aufkeimen.

    Szenario 4:

    Tja…Wenn es selbst NK nicht geschafft haben soll, ihn zu alten Höchstleistungen zu motivieren…
    Ein Trennung wäre ohnehin aus juristischen Gründen die logische Konsequenz. Manche Umstände im Leben lassen sich einfach nicht erklären.

    Schlussfolgerung:

    Haris Seferovic gehört definitiv zu denjenigen Spielern, die mit den Samthandschuhen angefasst werden müssen. Seine Empathie und Impulsivität, leider aber auch sein Dünnhäutigkeit und Wechselhaftigkeit deuten darauf hin. Nein, die schroffe Art von Armin Veh hat ihm nicht gut getan.
    Er dient dem Mannschaftserfolg (was man so hört und liest), indem er sich unterordnet. Ich sehe das als Zeichen, dass er über sich selbst reflektiert. Er ist zwar erst 24 Jahre alt, aber einem Neuanfang käme es beinahe gleich, wenn das vierte Szenario eintritt. Sein Berater wird es ihm wahrscheinlich auch zugeflüstert haben.
    Haris Seferovic wird sich für den Verein und seinen persönlichen Karriereverlauf bis zum Saisonende reinknien. Daran glaube ich felsenfest.

    • Jermaine Jones Junior

      Kurze Nachjustierung wegen der Darstellung:

      —————Vorzeitger Winterverkauf———–Verbleib bis zum Saisonende
      Leistung (+)–Szenario 1—————————Szenario 2
      Leistung (-)—Szenario 3—————————Szenario 4

    • Manfred Milchmann

      Respekt! Für den wirren, epischen Text, dessen bescheidener Inhalt in, sind wir großzügig, fünf Sätzen hätte zusammengefasst werden können, hast Du nun sieben Tage benötigt?
      Hattest Du am 23.11.16 nicht folgendes angekündigt?
      „Jedoch, eine vorzeitige Vertragsverlängerung steht auf einem ganz anderem Blatt und verlangt ganz andere Voraussetzungen. Dazu aber später mehr.“
      Was ist Deine Schlussfolgerung?
      Vorzeitiger Verkauf? Vertragsverlängerung, ja oder nein?
      Dein Geschreibsel und die nichtssagende „Vier-Felder-Matrix“ auseinanderzupflücken fiele leicht, wäre aber sinnlos und zeitintensiv und stünde somit in keinem Verhältnis.
      Deine Erklärung des von Dir bislang so gerne benutzten Begriffs „Hispanics“ steht noch immer aus! War wohl doch Unsinn, oder?
      Bitte amüsiere uns wieder!

      • Koppweh

        Milchmann du bist ein Arschloch!!

      • Jermaine Jones Junior

        Du machst Witze, oder? Du willst mir doch im Hinblick auf den Eintracht-Kader (Varela: Uruguay, Fabián: Mexiko, Vallejo und Mascarell: beide Spanien) nicht sagen, dass du im ominösen Internet noch keine Beschreibung zum Begriff Hispanics gefunden hast? Meine Güte! Tipp: „The American Historical Review“ – Ein großartiges Journal!

        Meine Schlussfolgerung lautet übrigens Haris Seferovic bis zum Saisonende halten. Eine Vertragsverlängerung entscheidet sich spätestens im März.

        Und: Es tut mir Leid, dass ich dich so lange habe warten lassen.
        Bestimmt hast du stündlich und fieberhaft auf meinen Beitrag gewartet. Aber hey, ich gehe im echten Leben noch einer Beschäftigung nach.
        Als Beispiele standen an meiner Uni Midterm-Klausuren an, wo ich die Aufsicht führen musste oder habe den sonderpädagogischen Unterricht vertreten. Wie wäre es, anstatt dich hier rumtreiben, dir die Mühe gibst ein paar Bewerbungen zu schreiben?

      • Uschi Glasgow Rangers

        Deine Kommentare sind untragbar. Ich habe von dir bisher nichts gelesen.
        Such das Weite Manfred! Du bist hier unerwünscht!

      • Niko und Robert

        Ja ganz genau! Such das Arbeitsamt auf, Milchmann!
        Dort kannst du ja den Sachbearbeiter mit deinen hohlen Sprüchen „amüsieren“ 😉

      • Manfred Milchmann

        @ Koppweh
        Danke für Deinen Beitrag. Auf Dich ist Verlass!
        Was macht der Flummi in Deinem Kopf?

        @ Uschi
        Du findest also das, was Du nicht von mir gelesen hast untragbar?
        Sobald Du den Widerspruch Deiner Aussage erkannt hast, freue ich mich über weitere Rezeptvorschläge von Dir.

        @JJJ
        Du bist mit Deinem Tip an mich eigentlich schon ganz nah dran, kleines Cleverle. Ich helfe gern:
        USA – Hispanics. Klingelt’s? Nein? Okay, dann folgendes:
        Wer benutzt den Begriff für wen und wo?
        Jetzt? Immer noch nicht? Schade, dann kann ich Dir auch nicht helfen.
        Und ja, wir warteten tatsächlich auf Deine Antwort. Weitaus entspannter als Du es Dir vorzustellen vermagst, jedoch mit einer gewissen Neugier, da wieder eifrig getippt wurde.
        Der zeitliche Abstand Deiner Antwort auf meine Mail lässt eher auf Ungeduld Deinerseits schließen. Das nur nebenbei.
        Etwas anderes: DU studierst? Das ist nicht Dein Ernst, oder?!
        Gibt es eine Harald-Konopka-Universität in Köln Müngersdorf?
        Lernt man heute keine wissenschaftliche Methodik mehr?
        Gibt es nur noch Multiple-Choice-Aufgaben?
        Ich gebe zu, wir sind auch immer etwas erstaunt über den Kenntnisstand, die Arbeitsweise und die Formulierungsversuche einiger neuer Kollegen oder Praktikanten, aber das es so schlimm steht?!

        @Niko und Robert
        Ich bedaure Deine persönlichen Lebensumstände, kann Dir aber nicht weiterhelfen.

      • Ich fände es ja dufte, wenn es mehr um Eintracht Frankfurt als um, nenen wir es Befindlichkeiten ginge. Aber so geht es vielleicht nur mir.

      • Uschi Glasgow Rangers

        Rezepte? Ich würde dir Gift geben!

    • Plausibel, die Schlussfolgerung. Aber meines Erachtens beantwortet das nicht die Frage, ob er denn die nötige Qualität hat. Was, wenn alles Reinknien nur zu dem Niveau reicht, was wir jetzt 1,5 Jahre lang gesehen haben? Es ist ja durchaus eine Möglichkeit, dass Seferovic – wie es bisher immer war – nur in der ersten Saison funktioniert; warum das auch immer so ist und dass dieses erste Jahre die Ausnahme, der Rest die Regel darstellt? Zweieinhalb Vertragsjahre, das sollte man der Fairness halber auch mal sagen, sind für einen unverletzten Spieler nicht wenig Zeit um sich along the way mal zu berappeln. Geschieht das jetzt, wird es ihm die Karriere retten, da bin ich bei dir.

      • Koppweh

        Ein Mensch wie Seferovic , der die Hälfte seines Gehaltes seiner Familie gibt ist charakterlich einwandfrei.

        Die Tugce Aktion hat der Eintracht viel Symphatie eingebracht.

        Die abendliche Mannschaftsessen im Abstiegskampf hat Sefe mit Aigner organisiert.

        Das entscheiden Tor gegen Nürnberg hat Seffe geschossen.

        Warum diskutieren wir überhaupt über Sefe?
        Das geht mir nicht in de Kopp.

        Die Eintracht kann Seffe nur das Standardgehalt anbieten.
        Wenn jemand kommt und ihm mehr bietet, dann isser weg.

        Wir entscheiden garnichts. Seferovic entscheidet ganz alleine!

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