Europa ade

In der 90. Minute zerschellt er endgültig, der Traum von Europa. Nach einem Eckball; bezeichnenderweise trifft der Sohn des Frankfurter Sportdirektorversuchs. Aber vor allem ging diese Partie deshalb noch verloren, weil Eintracht Frankfurt sich in den letzten zehn Minuten nur noch auf das Herausdreschen der Bälle verlegte. Kein Versuch mehr von Entlastung, Tennis gab es statt Fussball. Die Quittung gab es hintenraus, wie vor einem Jahr gegen Werder Bremen.

Was war da heute drin … ein Punkt, absolut. Aber es ist eben auch ein reines Ärgernis wenn man sich die „Stürmer“ anschaut. Der Seferovic „schiesst“ mitm Stollen den Torwart an nachdem er sich zuvor stark durchdetzt … das ist zum Verzweifeln.

Total ärgerlich. Alles. Pokalfinale und Rang, ja, was 11? 10? 12? Am Ende wird sie leider völlig brotlos enden die Saison, die Bundesligaspielzeit zumal.

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5 Kommentare

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5 Antworten zu “Europa ade

  1. Walter Kolb

    Dieser Eckball wäre auch nicht zu verteidigen gewesen, wenn wir in den letzten 10 Minuten „normal“ weitergespielt hätten.

    • Das ist richtig. Die Frage ist, höchst spekulativ und müßig natürlich, ob es zum Eckball gekommen wäre wenn man anstatt 10 Minuten Dauerbefreiungsschläge den Ball versucht hätte mal in den eigenen Reihen zu halten.

  2. TK Idstein

    Ein solides Spiel ob der ganzen Verletzten.

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